Skyline Bau GmbH · Generalunternehmer Wien · Seit 2014

WDVS Wien,der Vollwärmeschutz, der Heizkosten senkt.

WDVS Wien — Wärmedämmverbundsystem & Vollwärmeschutz · EPS- und Mineralwolle-Dämmung · Sockel & Brandriegel · Armierung & Oberputz · vom konzessionierten Baumeister, Festpreis ab 150 €/m².

Ein WDVS — Wärmedämmverbundsystem — kostet in Wien 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche, komplett inklusive Dämmung, Armierung, Oberputz und Gerüst. Über den Sanierungsscheck des Bundes und die Sockelsanierungs-Förderung des wohnfonds_wien lassen sich die Kosten um bis zu 40 Prozent senken — komplett, inklusive Dämmung, Armierung, Oberputz und Gerüst. Ein Wärmedämmverbundsystem senkt die Heizkosten um bis zu 30 Prozent und amortisiert sich je nach Energiepreis in rund 8 bis 15 Jahren. Skyline Bau GmbH führt als konzessionierter Baumeister seit 2014 WDVS und Vollwärmeschutz an Wiener Fassaden aus — als geprüftes Komplettsystem eines Herstellers, fachgerecht nach ÖNORM B 6400. Ein verbindlicher Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner, eigenes Bau-Team. Auf Wunsch inklusive Förderabwicklung. 5 Mio. € Bau-Haftpflicht, Auftragnehmer der Republik Österreich.

Konzessionierter Baumeister Bis 30 % Heizkosten sparen Geprüftes Komplettsystem Förderabwicklung inklusive Sitz Wien 1210

WDVS Wien aus einer Hand

WDVS Wien steht für das Wärmedämmverbundsystem — die meistgenutzte Form der Fassadendämmung, im Sprachgebrauch oft Vollwärmeschutz genannt. Dabei wird an der Außenwand des Gebäudes ein mehrschichtiges System aus Dämmplatten, Armierung und Oberputz angebracht. Das Ergebnis ist eine durchgehend gedämmte Gebäudehülle, die optisch wie eine normale Putzfassade aussieht.

Der Nutzen ist messbar. Ein gut ausgeführtes WDVS senkt den Heizenergiebedarf eines Gebäudes um bis zu 30 Prozent. Das spürt man unmittelbar an der Heizkostenabrechnung — und langfristig amortisiert sich die Investition über die eingesparte Energie. Hinzu kommt der Komfortgewinn: Eine gedämmte Außenwand bleibt innen warm, kalte Wandflächen und das damit verbundene Zugluftgefühl verschwinden.

Skyline Bau führt das WDVS als konzessionierter Baumeister mit eigenem Bau-Team aus. Wir planen die Dämmung, wählen das passende System, errichten das Gerüst und bringen das WDVS Schicht für Schicht fachgerecht auf. Sie haben einen Vertrag, einen verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110 und einen einzigen Ansprechpartner — von der Erstberatung über die Förderabwicklung bis zur fertigen Fassade.

Ein entscheidender Grundsatz beim WDVS lautet: ein komplettes System eines Herstellers. Ein Wärmedämmverbundsystem ist kein lose zusammengestelltes Set einzelner Produkte, sondern ein aufeinander abgestimmtes, geprüftes System — Klebemörtel, Dämmplatte, Dübel, Armierungsmörtel, Armierungsgewebe und Oberputz sind als Einheit zugelassen. Das Mischen von Komponenten verschiedener Hersteller führt zu Rissen, Kältebrücken und im schlimmsten Fall zu Feuchteschäden und Schimmel — und bedeutet den Verlust der Systemgarantie.

Auch der Untergrund entscheidet über die Qualität. Bevor das WDVS aufgebracht wird, muss die Bestandsfassade tragfähig, sauber und ausreichend eben sein — zulässig ist nur eine geringe Unebenheit. Schadhafter Altputz, lose Beschichtungen oder Risse müssen vorab saniert werden. Skyline Bau prüft den Untergrund und bereitet ihn fachgerecht vor, statt das WDVS auf eine ungeeignete Fläche zu kleben.

Ein wichtiger Wiener Hinweis betrifft die Gründerzeitfassaden: Für Fassaden mit Stuck, Gesimsen, Ornamentik oder unter Denkmalschutz ist ein klassisches WDVS in der Regel nicht geeignet — es würde die historische Gliederung zudecken. Für solche Fassaden, oft in MA-19-Schutzzonen, kommen andere Lösungen wie eine Innendämmung infrage. Skyline Bau berät ehrlich, ob ein WDVS für Ihr Gebäude überhaupt der richtige Weg ist.

Wir kennen die Wiener Fassadenlandschaft — das ungegliederte Nachkriegsgebäude, für das ein WDVS ideal ist, das Mehrfamilienhaus aus den Siebzigern mit hohem Sanierungsbedarf, das Einfamilienhaus im Wiener Umland. Skyline Bau plant den Vollwärmeschutz individuell und führt ihn als sauberen, termintreuen Teil der Fassadensanierung aus.

Ein WDVS ist eine Maßnahme mit langer Wirkung — eine fachgerecht ausgeführte gedämmte Fassade begleitet das Gebäude über Jahrzehnte und spart in dieser ganzen Zeit Energie. Genau deshalb lohnt es sich, beim WDVS auf Qualität zu setzen: auf ein geprüftes Komplettsystem, auf normgerechte Verarbeitung und auf einen Verantwortlichen, der die bauphysikalischen Zusammenhänge versteht. Skyline Bau bringt diese Sorgfalt als konzessionierter Baumeister in jedes Fassadenprojekt ein.

WDVS Wien — alle Leistungen

WDVS-Komplettsystem

Geprüftes Wärmedämmverbundsystem eines Herstellers — vom Kleber bis zum Oberputz als Einheit.

EPS-Dämmung

Wirtschaftliche Dämmung mit EPS weiß oder grau (Grafit) — gute Dämmwerte zum günstigen Preis.

Mineralwolle-Dämmung

Nicht brennbare, diffusionsoffene Dämmung mit sehr gutem Brandschutz.

Sockeldämmung

Feuchtebeständige Dämmung des erdnahen Sockelbereichs mit Sockelprofil.

Armierungsschicht

Armierungsmörtel mit eingebettetem Gewebe — die rissüberbrückende Schicht des WDVS.

Oberputz

Witterungsschutz und Optik — Struktur und Farbton der fertigen Fassade.

Brandriegel

Umlaufende Mineralwolle-Riegel bei EPS-Systemen — vorgeschriebener Brandschutz.

Untergrundsanierung

Prüfung und Vorbereitung der Bestandsfassade — Voraussetzung für ein dauerhaftes WDVS.

Skyline Bau GmbH · WDVS-Spezialist · seit 2014

Vollwärmeschutz als geprüftes Komplettsystem, EPS- oder Mineralwolle-Dämmung mit Brandriegel, Armierung und Oberputz nach ÖNORM B 6400 — konzessionierter Baumeister, Festpreis nach ÖNORM B 2110, eigenes Bau-Team, Heizkostenersparnis bis 30 %, Förderabwicklung inklusive, 4 Jahre Gewährleistung.

Was kostet ein WDVS Wien?

Die Kosten für ein WDVS Wien hängen vom gewählten Dämmstoff, von der Dämmstärke, vom Zustand des Untergrunds und von der Fassadengeometrie ab. Skyline Bau erstellt nach Begehung und Aufmaß ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise WDVS Wien (netto, je m² Fassadenfläche, komplett)
WDVS mit EPS150–250 €/m²
WDVS mit Mineralwolle200–300 €/m²
Heizkostenersparnisbis zu 30 %
Amortisationca. 8–15 Jahre

Stand 2026 · netto · komplett inkl. Dämmung, Armierung, Oberputz und Gerüst · Untergrundsanierung nach Bedarf · Endpreis nach Aufmaß.

Ein häufiges Missverständnis betrifft die Kostenverteilung: Ein großer Teil der WDVS-Kosten entfällt nicht auf das Dämmmaterial, sondern auf Arbeitslohn und Gerüst. Der Dämmstoff selbst beeinflusst den Gesamtpreis nur um etwa 10 bis 20 Prozent. Das hat eine praktische Konsequenz: Der Schritt zu einer stärkeren Dämmung kostet vergleichsweise wenig zusätzlich, bringt aber spürbar mehr Dämmwirkung. Wer ohnehin ein Gerüst aufstellt und die Fassade bearbeitet, sollte nicht an wenigen Zentimetern Dämmstärke sparen. Konkret setzt sich der Quadratmeterpreis zusammen aus Systemmaterial von bis zu rund 70 Euro, Gerüst von etwa 12 Euro und dem Lohn eines geschulten Teams von rund 35 Euro — schon diese Basis liegt bei etwa 105 bis 110 Euro, hinzu kommen Oberputz, Planung, Anfahrt, Gewährleistung und der Unternehmensgewinn. Ein realistischer WDVS-Festpreis liegt deshalb bei 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter; Angebote deutlich darunter sind erfahrungsgemäß unvollständig kalkuliert oder beruhen auf Schwarzarbeit.

Besonders wirtschaftlich ist ein WDVS, wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss. Steht eine Fassadenerneuerung an, fallen die Kosten für Gerüst und Verputzen so oder so an — der Aufpreis für die zusätzliche Dämmschicht ist dann überschaubar, und die Heizkostenersparnis lässt das WDVS sich über die Jahre selbst bezahlen.

Hinzu kommen die Förderungen. In Wien wird die thermische Fassadensanierung über die Wohnbauförderung mit Zuschüssen unterstützt — das senkt die effektiven Kosten und verkürzt die Amortisationszeit zusätzlich. Skyline Bau wickelt die Förderung auf Wunsch mit ab.

Ein Angebotsvergleich sollte beim WDVS immer den vollständigen Leistungsumfang im Blick haben, nicht nur den Quadratmeterpreis. Entscheidend ist, ob ein geprüftes Komplettsystem, die fachgerechte Untergrundvorbereitung, die vorgeschriebenen Brandriegel und eine saubere Detailausbildung enthalten sind. Ein scheinbar günstiges WDVS, bei dem an diesen Punkten gespart wird, ist am Ende teuer — durch Risse, Feuchteschäden oder einen Brandschutz, der nicht der Vorschrift entspricht. Skyline Bau kalkuliert von Anfang an das vollständige, normgerechte System.

WDVS Wien — Aufbau Schicht für Schicht

Ein Wärmedämmverbundsystem besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Schichten. Jede hat ihre Funktion — und nur im Zusammenspiel ergibt sich ein dauerhaftes, funktionierendes System.

Den Anfang macht die Untergrundvorbereitung: Die Bestandsfassade muss tragfähig, sauber und ausreichend eben sein. Auf den vorbereiteten Untergrund wird die Dämmplatte mit Klebemörtel aufgebracht und — je nach System und Untergrund — zusätzlich mit Tellerdübeln mechanisch befestigt. Im Sockelbereich gibt ein Sockelprofil den sauberen unteren Abschluss vor.

Über die Dämmebene kommt die Armierungsschicht: Armierungsmörtel, in den ein Glasfasergewebe vollflächig eingebettet wird. Diese Schicht ist das statische Rückgrat der Oberfläche — sie nimmt Spannungen auf und verhindert Risse. An Gebäudeecken, Fensterlaibungen und Anschlüssen sorgen Eckwinkel und Profile für saubere, rissfreie Detailausbildung.

Den Abschluss bildet der Oberputz. Er übernimmt zwei Aufgaben: Er schützt das WDVS dauerhaft vor Witterung, und er bestimmt Struktur und Farbton der Fassade. Skyline Bau bringt das WDVS in der vom Hersteller vorgegebenen Schichtenfolge auf — nach ÖNORM B 6400, der österreichischen Norm für die Verarbeitung von WDVS. Diese normgerechte Ausführung ist die Voraussetzung dafür, dass das System hält, was es verspricht.

WDVS Wien — EPS, Mineralwolle oder Holzweichfaser?

Der Dämmstoff ist das Herzstück des WDVS. Drei Materialien stehen vor allem zur Wahl — sie unterscheiden sich in Preis, Brandverhalten und bauphysikalischen Eigenschaften.

EPS, expandiertes Polystyrol, ist der wirtschaftlichste und am häufigsten verwendete Dämmstoff. EPS weiß ist der Standard, EPS grau mit Grafitzusatz dämmt bei gleicher Stärke noch etwas besser. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und bietet gute Dämmwerte zum günstigen Preis. Sein Nachteil: EPS ist brennbar — deshalb sind bei EPS-Systemen umlaufende Brandriegel aus Mineralwolle vorgeschrieben.

Die Mineralwolle ist nicht brennbar und damit die erste Wahl, wo der Brandschutz im Vordergrund steht — etwa bei höheren Gebäuden. Sie ist zudem diffusionsoffen, lässt also Feuchtigkeit durch die Wand entweichen, und bietet einen guten Schallschutz. Mineralwolle ist schwerer und teurer als EPS, dafür bauphysikalisch besonders unkritisch.

Die Holzweichfaser ist die ökologische Variante: ein nachwachsender Dämmstoff mit guter Diffusionsoffenheit und sehr gutem sommerlichem Hitzeschutz. Sie ist die teuerste der drei Optionen und kommt vor allem dort zum Einsatz, wo ökologische Baustoffe und Wohngesundheit besonderes Gewicht haben. Welcher Dämmstoff der richtige ist, hängt von Gebäudehöhe, Brandschutzanforderung, Budget und bauphysikalischem Anspruch ab — Skyline Bau berät unabhängig.

Neben dem Material spielt die Dämmstärke eine zentrale Rolle. Sie bestimmt, wie gut die Fassade am Ende dämmt. Da ein großer Teil der WDVS-Kosten auf Gerüst und Arbeitslohn entfällt und nicht auf den Dämmstoff, ist der Aufpreis für ein paar Zentimeter mehr Dämmstärke gering — die zusätzliche Dämmwirkung dagegen spürbar. Skyline Bau empfiehlt die Dämmstärke so, dass sie die Anforderungen der OIB-Richtlinie 6 erfüllt und langfristig die beste Wirtschaftlichkeit bietet, statt am falschen Ende zu sparen.

WDVS Wien — Brandschutz an der Fassade

Der Brandschutz ist beim WDVS ein ernstes Thema — vor allem bei Systemen mit dem brennbaren Dämmstoff EPS. Eine fachgerechte Ausführung berücksichtigt den Brandschutz von Anfang an.

Das zentrale Brandschutzelement bei EPS-Systemen ist der Brandriegel: ein umlaufender, waagrechter Streifen aus nicht brennbarer Mineralwolle, der in definierten Höhenabständen und über den Fenstern in die EPS-Dämmebene eingebaut wird. Im Brandfall verhindert der Brandriegel, dass sich ein Feuer ungehindert über die Fassade nach oben ausbreiten kann. Die Anordnung der Brandriegel ist vorgeschrieben und richtet sich nach der Gebäudehöhe.

Bei höheren Gebäuden oder dort, wo besondere Brandschutzanforderungen gelten, wird statt EPS gleich Mineralwolle als Dämmstoff für die gesamte Fassade gewählt. Mineralwolle ist nicht brennbar — damit entfällt die Brandriegel-Problematik, und die Fassade erfüllt von sich aus den höchsten Brandschutzanspruch.

Skyline Bau plant den Brandschutz des WDVS nach den geltenden Vorschriften und den Vorgaben des Systemherstellers. Als konzessionierter Baumeister kennen wir die brandschutzrechtlichen Anforderungen und führen Brandriegel und Anschlussdetails normgerecht aus — denn beim Brandschutz an der Fassade gibt es keinen Spielraum für Improvisation.

WDVS Wien — wann sich der Vollwärmeschutz lohnt

Ein WDVS ist eine Investition — und wie jede Investition will sie durchgerechnet sein. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen rechnet sich der Vollwärmeschutz, und Skyline Bau sagt ehrlich, wann das so ist und wann nicht.

Klar dafür spricht ein schlecht gedämmtes Gebäude mit hohem Heizenergiebedarf. Je schlechter der Ausgangszustand, desto größer die Einsparung — bei einem ungedämmten Altbau aus der Nachkriegszeit kann ein WDVS den Heizbedarf drastisch senken. Die Heizkostenersparnis von bis zu 30 Prozent wirkt Jahr für Jahr, die Investition amortisiert sich je nach Energiepreis in etwa 8 bis 15 Jahren — und arbeitet danach für den Eigentümer.

Besonders überzeugend ist die Rechnung, wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss. Dann fallen Gerüst und Verputzen so oder so an, und das WDVS verursacht nur den Aufpreis für die Dämmschicht. Hinzu kommen der Komfortgewinn durch warme Wandflächen, der Schutz der Bausubstanz und die Wertsteigerung der Immobilie durch den verbesserten Energieausweis.

Zurückhaltung ist dagegen geboten bei gegliederten Gründerzeitfassaden mit Stuck und Ornamentik oder unter Denkmalschutz — hier ist ein klassisches WDVS meist nicht das richtige Mittel. Auch wenn Fenster und Türen in schlechtem Zustand sind, sollte die Dämmung in ein Gesamtkonzept eingebettet werden. Skyline Bau bewertet die Ausgangslage ehrlich und empfiehlt das WDVS nur dort, wo es sinnvoll ist.

Förderungen für das WDVS Wien

Wer in Wien eine Fassadendämmung als WDVS realisiert, hat zwei Förderschienen, die sich kombinieren lassen. Die Bundes-Schiene ist der Sanierungsscheck des Bundes — er unterstützt die thermische Gebäudesanierung mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Eine WDVS-Maßnahme ist eine klassische thermische Sanierung und damit förderfähig. Voraussetzung ist meist die Einhaltung bestimmter U-Wert-Grenzen und der Nachweis durch einen Energieausweis vor und nach der Sanierung.

Die Wiener Schiene ist die Sockelsanierung des wohnfonds_wien — sie unterstützt umfassende Sanierungen von Wiener Altbauten und Zinshäusern mit Sanierungsdarlehen und nicht rückzahlbaren Zuschüssen. Die Fassadendämmung mit WDVS ist Teil einer Sockelsanierung und wird über diese Schiene gefördert, wenn das gesamte Gebäude saniert wird.

Beide Schienen kombiniert: In Summe sind Einsparungen von bis zu 40 Prozent der WDVS-Kosten gegenüber dem ungeförderten Vorhaben realistisch. Skyline Bau plant das WDVS von Anfang an mit Blick auf die Förderkulisse — die Maßnahme wird so abgestimmt, dass sie die Förderkriterien (Dämmstoff, Dämmstärke, U-Wert) tatsächlich erfüllt.

Die thermische Sanierung der Gebäudehülle gehört zu den am besten geförderten Baumaßnahmen überhaupt — denn jede gedämmte Fassade senkt den Energieverbrauch und damit auch den CO2-Ausstoß. Für ein WDVS in Wien stehen daher mehrere Förderschienen offen.

In Wien unterstützt die Wohnbauförderung die energetische Fassadensanierung mit Zuschüssen — die thermische Sanierung gehört zu den klassischen geförderten Maßnahmen. Hinzu kommen je nach Projekt und aktuellem Stand Bundesförderungen für thermische Sanierungen. Die genauen Programme, Fördersätze und Voraussetzungen ändern sich von Jahr zu Jahr.

Wichtig ist der richtige Zeitpunkt: Förderanträge müssen in der Regel vor Baubeginn gestellt werden, und oft ist eine Energieberatung oder ein Sanierungskonzept Teil der Voraussetzungen. Wer erst nach Baubeginn an die Förderung denkt, verschenkt sie. Skyline Bau plant die Förderschritte deshalb von Anfang an in den Projektablauf ein.

Auf Wunsch übernimmt Skyline Bau die Förderabwicklung komplett — von der Klärung der aktuell verfügbaren Programme über die Antragstellung und die nötige Foto-Dokumentation bis zum Förder-Abruf nach der Fertigstellung. So kommt die Förderung tatsächlich an und scheitert nicht an einem Formfehler.

WDVS Wien — Wiener Spezifika

  • Gründerzeitfassaden — für Fassaden mit Stuck und Ornamentik ist ein klassisches WDVS meist ungeeignet; dann eher Innendämmung.
  • MA-19-Schutzzonen — in geschützten Lagen ist die Fassadengestaltung genehmigungsrelevant.
  • Komplettsystem eines Herstellers — kein Mischen von Komponenten, sonst drohen Risse, Kältebrücken und Garantieverlust.
  • ÖNORM B 6400 — die österreichische Norm für die fachgerechte Verarbeitung von WDVS.
  • Brandriegel — bei EPS-Systemen sind umlaufende Mineralwolle-Riegel vorgeschrieben.
  • Untergrundprüfung — die Bestandsfassade muss tragfähig, sauber und ausreichend eben sein.
  • Wohnbauförderung Wien — die thermische Fassadensanierung wird mit Zuschüssen gefördert.
  • Heizkosten bis 30 % senken — ein WDVS reduziert den Heizenergiebedarf deutlich.
  • Fenster mitdenken — die Dämmung wirkt am besten, wenn auch Fenster und Türen gut dämmen.
  • Sanierung kombinieren — am wirtschaftlichsten ist das WDVS, wenn die Fassade ohnehin erneuert wird.

WDVS Wien — in allen Wiener Bezirken aktiv

2.Leopoldstadt3.Landstraße10.Favoriten11.Simmering12.Meidling14.Penzing16.Ottakring17.Hernals21.Floridsdorf22.Donaustadt23.Liesing+Wien-UmgebungMödlingKorneuburg

WDVS Wien — warme Wände, kein Schimmel

Ein oft unterschätzter Nutzen des WDVS ist der Schutz vor Schimmel. Der Zusammenhang ist bauphysikalisch und lohnt eine kurze Erklärung.

Schimmel an Innenwänden entsteht dort, wo eine Wandoberfläche zu kalt wird und sich Raumfeuchte als Kondensat niederschlägt. Eine ungedämmte Außenwand kühlt im Winter innenseitig stark ab — besonders an Wärmebrücken und in Raumecken. An diesen kalten Stellen kondensiert Feuchtigkeit, und Schimmel findet ideale Bedingungen.

Ein WDVS hebt die Oberflächentemperatur der Innenwand an. Die gedämmte Wand bleibt innen deutlich wärmer, das Kondensatrisiko sinkt, und dem Schimmel wird die Lebensgrundlage entzogen. Der Vollwärmeschutz ist damit nicht nur eine Energiespar-, sondern auch eine Gesundheitsmaßnahme. Wichtig bleibt richtiges Lüften — aber die kalten, schimmelgefährdeten Wandflächen verschwinden.

Skyline Bau plant das WDVS so, dass auch die kritischen Detailpunkte — Fensterlaibungen, Gebäudeecken, Anschlüsse — wärmebrückenarm ausgebildet werden. Denn ein WDVS wirkt gegen Schimmel nur dann vollständig, wenn nicht eine vergessene Wärmebrücke die kalte Stelle bleiben lässt.

WDVS Wien — Innendämmung als Alternative

Nicht jede Wiener Fassade lässt sich von außen dämmen. Bei gegliederten Gründerzeitfassaden mit Stuck und Ornamentik, bei denkmalgeschützten Gebäuden und in vielen MA-19-Schutzzonen ist ein klassisches WDVS keine Option — die historische Fassade soll und darf nicht zugedeckt werden. Für diese Fälle gibt es die Innendämmung.

Bei der Innendämmung wird die Dämmung an der Innenseite der Außenwand angebracht, meist als Vorsatzschale oder mit speziellen Innendämmplatten. Die wertvolle historische Fassade bleibt dabei vollständig unangetastet — von außen sieht man dem Gebäude die energetische Verbesserung nicht an. Das macht die Innendämmung zur einzigen praktikablen Lösung für viele Wiener Altbauten.

Die Innendämmung ist bauphysikalisch allerdings anspruchsvoller als ein WDVS. Weil die Außenwand hinter der Dämmung kalt bleibt, verschiebt sich der Taupunkt nach innen — ohne sorgfältige Planung droht Kondensat in der Konstruktion. Eine fachgerechte Innendämmung erfordert ein abgestimmtes System, oft mit feuchtevariabler Dampfbremse oder kapillaraktiven Dämmstoffen, und einen wärmebrückenarmen Anschluss an Decken und Innenwände.

Skyline Bau berät ehrlich, welche Dämmstrategie zu Ihrem Gebäude passt — WDVS, wo es möglich ist, Innendämmung, wo die Fassade erhalten bleiben muss. Beide Wege führen zu einem energieeffizienteren Gebäude; entscheidend ist, den richtigen für die jeweilige Fassade zu wählen und ihn bauphysikalisch korrekt auszuführen.

WDVS oder hinterlüftete Fassade?

Wer die Außenwand dämmen will, hat neben dem WDVS noch eine zweite Möglichkeit für die Außendämmung — die vorgehängte hinterlüftete Fassade. Beide erreichen einen Vollwärmeschutz, unterscheiden sich aber im Aufbau deutlich.

Beim WDVS wird die Dämmung direkt auf die Wand geklebt und mit Armierung und Oberputz abgeschlossen. Das Ergebnis ist eine verputzte Fassade. Das WDVS ist die wirtschaftlichere Lösung, bewährt und für die meisten Wohngebäude die naheliegende Wahl — besonders, wenn ohnehin eine Putzfassade gewünscht ist.

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade arbeitet anders: Auf einer Unterkonstruktion sitzt eine äußere Bekleidung — etwa Faserzementplatten, Metall oder Holz — und zwischen Dämmung und Bekleidung verläuft ein belüfteter Luftspalt. Dieser Aufbau ist bauphysikalisch sehr robust, weil Feuchtigkeit über die Hinterlüftung sicher abgeführt wird, und er erlaubt eine große gestalterische Vielfalt. Er ist allerdings aufwendiger und teurer als ein WDVS.

Welche Lösung die richtige ist, hängt von Budget, gewünschter Optik, Gebäudehöhe und bauphysikalischen Anforderungen ab. Für das klassische Wohngebäude mit Putzfassade ist das WDVS meist die wirtschaftlich sinnvolle Wahl. Skyline Bau berät Sie, welches System zu Ihrem Gebäude und Ihren Zielen passt.

WDVS Wien für Hauseigentümer, WEG & Bauträger

Einfamilienhaus-Besitzer

Vollwärmeschutz für das eigene Haus — bis zu 30 % weniger Heizkosten, warme Wände und mehr Wohnkomfort.

Wohnungseigentümer & WEG

Thermische Fassadensanierung der Liegenschaft mit WEG-Beschluss-Unterlagen und Förderabwicklung.

Hausverwaltungen

WDVS für verwaltete Mehrfamilienhäuser — termintreu, mit transparenter Abrechnung und Foto-Dokumentation.

Bauträger & Investoren

Fassadendämmung, die den Energieausweis verbessert und den Wert der Immobilie steigert.

Typische Leistungspakete WDVS Wien

  • Begehung, Aufmaß und Prüfung des Fassaden-Untergrunds
  • Beratung zu Dämmstoff und Dämmstärke
  • Klärung und Abwicklung der verfügbaren Förderungen
  • Gerüststellung und Baustelleneinrichtung
  • Sanierung des Untergrunds bei schadhaftem Altputz
  • Verklebung und Verdübelung der Dämmplatten
  • Sockeldämmung mit feuchtebeständigem Material
  • Einbau der Brandriegel bei EPS-Systemen
  • Armierungsschicht mit eingebettetem Gewebe
  • Detailausbildung an Ecken, Laibungen und Anschlüssen
  • Aufbringen des Oberputzes in Struktur und Wunschfarbton
  • Endkontrolle und Förder-Abruf nach Fertigstellung

WDVS Wien — von der Beratung bis zur Fassade

Begehung & BeratungFassadenbegehung in Wien, Prüfung des Untergrunds, ehrliche Einschätzung, ob ein WDVS sinnvoll ist.
Planung & FörderungAuswahl von System und Dämmstärke, Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110, Abwicklung der Förderanträge.
Gerüst & UntergrundGerüststellung, Sanierung schadhafter Bestandsfassade, Vorbereitung des Untergrunds.
Dämmung & BrandriegelVerklebung und Verdübelung der Dämmplatten, Sockeldämmung, Einbau der Brandriegel.
Armierung & OberputzArmierungsschicht mit Gewebe, Detailausbildung, Aufbringen des Oberputzes im Wunschfarbton.
Abnahme & Förder-AbrufGerüstabbau, Endkontrolle, Übergabe der fertigen Fassade und Abruf der Förderung.

Warum Skyline Bau für Ihr WDVS Wien

  • Konzessionierter Baumeister — WDVS als Teil einer fachlich verantworteten Fassadensanierung.
  • Geprüftes Komplettsystem — ein Herstellersystem, kein Mischen von Komponenten, volle Systemgarantie.
  • Ehrliche Beratung — wir empfehlen das WDVS nur dort, wo es bauphysikalisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
  • Normgerechte Ausführung — Verarbeitung nach ÖNORM B 6400, Brandriegel nach Vorschrift.
  • Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — verbindlich und schriftlich, ohne versteckte Nachträge.
  • Förderabwicklung inklusive — Klärung der Programme, Antrag, Dokumentation und Abruf.
  • Bis 30 % Heizkostenersparnis — ein fachgerechtes WDVS senkt den Heizbedarf deutlich.
  • 5 Mio. € Bau-Haftpflicht — höchste Versicherungssumme der Branche.
  • Auftragnehmer der Republik Österreich — 2022 Sanierungsarbeiten am Wiener Parlament 1010 Wien.

Häufige Fragen zum WDVS Wien

Was kostet ein WDVS in Wien?
Ein WDVS in Wien kostet 150 bis 300 €/m² Fassadenfläche, komplett inklusive Dämmung, Armierung, Oberputz und Gerüst. Mit EPS liegt es bei 150–250 €/m², mit Mineralwolle bei 200–300 €/m². Allein Material, Gerüst und Lohn ergeben eine Kostenbasis von rund 105–110 €/m².
Was ist ein WDVS?
WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem — eine Fassadendämmung aus Dämmplatten, Armierungsschicht und Oberputz, die als gedämmte, verputzte Gebäudehülle aufgebracht wird. Umgangssprachlich heißt es Vollwärmeschutz.
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS?
Ein gut ausgeführtes WDVS senkt den Heizenergiebedarf um bis zu 30 Prozent. Je schlechter der Ausgangszustand des Gebäudes, desto größer die Einsparung.
Wann amortisiert sich ein WDVS?
Je nach Energiepreis und Ausgangszustand amortisiert sich ein WDVS in rund 8 bis 15 Jahren. Danach arbeitet die Einsparung für den Eigentümer.
EPS oder Mineralwolle — was ist besser?
EPS ist günstiger und der Standard, braucht aber Brandriegel. Mineralwolle ist nicht brennbar, diffusionsoffen und die erste Wahl bei hohem Brandschutzanspruch. Die Holzweichfaser ist die ökologische, teurere Alternative.
Was ist ein Brandriegel?
Ein Brandriegel ist ein umlaufender, waagrechter Streifen aus nicht brennbarer Mineralwolle, der bei EPS-Systemen in die Dämmebene eingebaut wird. Er verhindert im Brandfall die Brandausbreitung über die Fassade.
Warum darf man WDVS-Komponenten nicht mischen?
Ein WDVS ist ein geprüftes Gesamtsystem aus aufeinander abgestimmten Komponenten. Das Mischen von Produkten verschiedener Hersteller führt zu Rissen, Kältebrücken und Feuchteschäden und bedeutet den Verlust der Systemgarantie.
Ist ein WDVS für Gründerzeitfassaden geeignet?
In der Regel nicht. Fassaden mit Stuck, Gesimsen oder Ornamentik würden durch ein WDVS zugedeckt. Für solche, oft denkmalgeschützten Fassaden kommt eher eine Innendämmung infrage.
Hilft ein WDVS gegen Schimmel?
Ja. Ein WDVS hebt die Oberflächentemperatur der Innenwand an. Die wärmere Wand verringert das Kondensatrisiko an kalten Stellen — dem Schimmel wird die Lebensgrundlage entzogen.
Welche Dämmstärke ist sinnvoll?
Das hängt vom Gebäude und den energetischen Zielen ab. Da ein großer Kostenanteil auf Lohn und Gerüst entfällt, ist eine etwas stärkere Dämmung meist sinnvoll — sie kostet wenig mehr, bringt aber spürbar mehr Wirkung.
Wie lange dauert ein WDVS?
Bei einem Einfamilienhaus typisch zwei bis drei Wochen, abhängig von Fassadengröße und Witterung. Größere Gebäude entsprechend länger.
Wird das WDVS gefördert?
Ja. In Wien wird die thermische Fassadensanierung über die Wohnbauförderung mit Zuschüssen gefördert. Skyline Bau klärt die aktuell verfügbaren Programme und wickelt die Förderung auf Wunsch mit ab.
Muss der Untergrund vorbereitet werden?
Ja. Die Bestandsfassade muss tragfähig, sauber und ausreichend eben sein. Schadhafter Altputz, lose Beschichtungen oder Risse werden vor dem WDVS saniert.
Was ist ÖNORM B 6400?
Die ÖNORM B 6400 ist die österreichische Norm für die fachgerechte Planung und Verarbeitung von Wärmedämmverbundsystemen. Skyline Bau führt das WDVS nach dieser Norm aus.
Verändert ein WDVS das Aussehen der Fassade?
Optisch sieht ein WDVS wie eine normale Putzfassade aus. Struktur und Farbton des Oberputzes sind frei wählbar — die Fassade wird gedämmt, ohne dass man es ihr ansieht.
Wann lohnt sich ein WDVS besonders?
Besonders bei schlecht gedämmten Altbauten mit hohem Heizbedarf und immer dann, wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss — dann fallen Gerüst und Verputzen so oder so an.
Braucht ein WDVS Wartung?
Ein fachgerecht ausgeführtes WDVS ist langlebig und wartungsarm. Der Oberputz schützt das System; nach vielen Jahren kann ein Neuanstrich die Optik auffrischen.
Kann ein bestehendes WDVS aufgedoppelt werden?
In bestimmten Fällen ja — ein älteres, zu schwaches WDVS kann durch eine zusätzliche Dämmlage aufgedoppelt werden. Skyline Bau prüft, ob das für Ihr Gebäude möglich und sinnvoll ist.
Verbessert ein WDVS den Energieausweis?
Ja. Eine gedämmte Gebäudehülle senkt den Heizwärmebedarf und verbessert damit die Kennwerte im Energieausweis — das steigert auch den Wert der Immobilie.
Übernimmt Skyline Bau die Gerüststellung?
Ja. Die Gerüststellung ist Teil des WDVS-Festpreises. Skyline Bau organisiert Gerüst und Baustelleneinrichtung als Teil des Gesamtprojekts.
Gibt es einen Festpreis?
Ja. Skyline Bau erstellt nach Begehung und Aufmaß ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110 — ohne versteckte Nachträge.
Was ist eine Innendämmung?
Bei der Innendämmung wird die Dämmung an der Wandinnenseite angebracht — die einzige Lösung für Gründerzeitfassaden mit Stuck oder unter Denkmalschutz. Sie ist bauphysikalisch anspruchsvoller als ein WDVS und erfordert ein abgestimmtes System.
WDVS oder hinterlüftete Fassade?
Das WDVS wird verputzt und ist die wirtschaftlichere Lösung für Wohngebäude. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade hat einen belüfteten Luftspalt, ist bauphysikalisch sehr robust und gestalterisch vielfältig, aber teurer.
Berät Skyline Bau, welche Dämmung passt?
Ja. Skyline Bau berät ehrlich, ob für Ihr Gebäude ein WDVS, eine Innendämmung oder eine hinterlüftete Fassade die richtige Lösung ist — abhängig von Fassade, Schutzzone, Budget und bauphysikalischem Anspruch.
Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
4 Jahre Gewährleistung für Verbraucher auf alle WDVS-Leistungen. Der Festpreis ist schriftlich nach ÖNORM B 2110 fixiert.

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