Entkernung Wien,die das Gebäude auf den Rohbau zurückführt.
Entkernung Wien — Innenabbruch · Voll- und Teilentkernung · Demontage der Haustechnik · Schadstoffsanierung · Rückbau bis Rohbauzustand · Entsorgung nach ÖNORM B 3151 · vom konzessionierten Baumeister.
Eine Entkernung in Wien kostet 25 bis 120 Euro pro Quadratmeter. Eine leichte Entkernung liegt bei 25 bis 40 Euro pro Quadratmeter, eine durchschnittliche bei 50 bis 90 Euro, ein vollständiger Rückbau bis auf den Rohbauzustand bei 80 bis 120 Euro. Bei der Entkernung wird die innere Gebäudestruktur entfernt, während die Fassade und das Tragwerk erhalten bleiben — die Vorbereitung für eine Kernsanierung oder Umnutzung. Skyline Bau GmbH übernimmt als konzessionierter Baumeister seit 2014 Entkernungen in Wien — Innenabbruch, Demontage der Haustechnik, Schadstoffsanierung und fachgerechte Entsorgung nach ÖNORM B 3151. Ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner. 5 Mio. € Bau-Haftpflicht, Auftragnehmer der Republik Österreich.
Entkernung Wien aus einer Hand
Entkernung Wien bezeichnet den Rückbau der inneren Gebäudestruktur, während die tragenden Teile — die Fassade und das Tragwerk — erhalten bleiben. Bei der Entkernung wird ein Gebäude im wörtlichen Sinn entkernt: Sein Inneres wird herausgenommen, bis der Rohbauzustand erreicht ist. Die äußere Hülle bleibt stehen.
Die Entkernung ist ein vorbereitender Schritt. Sie steht am Anfang einer Kernsanierung, einer Umnutzung oder einer umfassenden Modernisierung. Erst wenn das Gebäude bis auf Tragwerk und Hülle zurückgebaut ist, lässt sich der Bestand neu denken — mit neuen Grundrissen, moderner Haustechnik, zeitgemäßer Dämmung. Die Entkernung schafft sozusagen ein leeres Blatt innerhalb der erhaltenen Gebäudehülle.
Skyline Bau übernimmt die Entkernung als Generalunternehmer mit eigenem Bau-Team. Wir bauen Innenwände, Decken- und Bodenkonstruktionen, Türen und Einbauten zurück, demontieren die gesamte Haustechnik, erkunden und sanieren Schadstoffe und entsorgen das Material fachgerecht. Sie haben einen Vertrag, einen verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110 und einen Ansprechpartner.
Eine Entkernung ist anspruchsvoller, als sie auf den ersten Blick wirkt. Der entscheidende Punkt ist die Standsicherheit: Es darf nur das entfernt werden, was nicht tragend ist. Tragende Wände, Stützen und das Tragwerk müssen unangetastet bleiben oder, wo sie verändert werden, statisch abgesichert werden. Die Unterscheidung zwischen tragenden und nichttragenden Bauteilen ist eine Aufgabe für den konzessionierten Baumeister.
Wie beim Abbruch ist die Schad- und Störstofferkundung ein zentraler Schritt. Alte Gebäude enthalten oft Asbest, künstliche Mineralfasern oder andere belastete Materialien. Diese müssen vor dem eigentlichen Rückbau erkundet und fachgerecht saniert werden. Skyline Bau berücksichtigt die Schadstoffsanierung von Anfang an in der Entkernungsplanung.
Der Rückbau bei der Entkernung folgt der ÖNORM B 3151 — der österreichischen Norm für den Rückbau von Bauwerken. Sie verlangt ein Rückbaukonzept, die Schadstofferkundung, die sortenreine Materialtrennung und eine Dokumentation. Skyline Bau arbeitet nach dieser Norm — die Entkernung ist damit nicht nur sauber ausgeführt, sondern auch rechtlich einwandfrei.
Für den Bauherrn bedeutet das Sicherheit auf mehreren Ebenen: bautechnisch, weil der Rückbau geplant und kontrolliert abläuft, und rechtlich, weil die Dokumentation den korrekten Umgang mit den Baurestmassen belegt.
Wir kennen die Wiener Entkernungssituation — das Gründerzeit-Zinshaus, dessen Inneres erneuert werden soll, während die geschützte Fassade bleibt, das Geschäftslokal, das umgenutzt wird, das Bürogebäude vor der Generalsanierung. Skyline Bau plant jede Entkernung individuell und führt sie als sauberen, behördlich abgesicherten Teil des Bauprojekts aus — auf Wunsch bis zur anschließenden Sanierung aus einer Hand.
Die Entkernung ist der unsichtbare erste Schritt, der über den Erfolg einer ganzen Sanierung entscheidet. Wird zu viel entfernt, leidet die Substanz; wird zu wenig entfernt, behindern Altlasten den Neuausbau; werden Schadstoffe übersehen, verteuert sich das Projekt mitten in der Bauphase. Skyline Bau plant die Entkernung deshalb von Anfang an gründlich — als durchdachte Grundlage für alles, was im sanierten Gebäude folgen soll.
Entkernung Wien — alle Leistungen
Vollentkernung
Kompletter Rückbau des Gebäudeinneren bis auf Tragwerk und Hülle — der Rohbauzustand.
Teilentkernung
Rückbau ausgewählter Bauteile — einzelne Wände, Decken oder Böden — ohne Vollentkernung.
Haustechnik-Demontage
Rückbau von Elektrik, Sanitär, Heizung und Lüftung — der gesamten gebäudetechnischen Anlagen.
Innenwand-Rückbau
Abbruch nichttragender Innenwände — bei Wahrung der tragenden Struktur.
Decken & Böden
Rückbau von Bodenbelägen, Estrichen und nichttragenden Deckenkonstruktionen.
Schadstoffsanierung
Erkundung und fachgerechte Entfernung von Asbest und belasteten Materialien.
Materialtrennung
Sortenreine Trennung des Rückbaumaterials nach ÖNORM B 3151 für das Recycling.
Entsorgung
Fachgerechte Entsorgung und Aufbereitung des Materials nach AWG.
Voll- und Teilentkernung bis zum Rohbauzustand, Demontage der Haustechnik, Schadstoffsanierung und sortenreiner Rückbau nach ÖNORM B 3151 — konzessionierter Baumeister, Standsicherheit gewahrt, Festpreis nach ÖNORM B 2110, eigenes Bau-Team, 4 Jahre Gewährleistung.
Was kostet eine Entkernung Wien?
Die Kosten für eine Entkernung Wien hängen vom Umfang des Rückbaus, dem Ausstattungsstand des Gebäudes, dem Vorhandensein von Schadstoffen und der Zugänglichkeit ab. Eine leichte Teilentkernung ist deutlich günstiger als ein vollständiger Rückbau bis auf den Rohbau. Skyline Bau erstellt nach Begehung und Rückbaukonzept ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Stand 2026 · netto · Schadstoffsanierung und Behördengebühren werden gesondert kalkuliert · Endpreis nach Begehung und Rückbaukonzept.
Der größte Kostenfaktor ist der Umfang des Rückbaus. Eine leichte Entkernung — bei der vor allem abtrennbare Elemente, leichte Trennwände und Beläge entfernt werden — liegt bei rund 25 bis 40 Euro pro Quadratmeter. Eine durchschnittliche Entkernung mit Innenwänden und der Haustechnik bewegt sich bei 50 bis 90 Euro. Ein vollständiger Rückbau bis auf den Rohbauzustand mit allen Installationen erreicht 80 bis 120 Euro pro Quadratmeter und mehr.
Den Preis treiben können erschwerende Umstände: ein schwieriger Zugang, Arbeiten über mehrere Stockwerke ohne Lift, der Einsatz von Hebebühnen, ein hoher Schadstoffanteil und beengte innerstädtische Lagen. Auch die Entsorgung ist ein eigener Posten — sortenrein getrenntes Material ist günstiger zu entsorgen als gemischter Bauschutt.
Die Schadstoffsanierung wird gesondert kalkuliert, weil ihr Umfang erst nach der Erkundung feststeht. Skyline Bau erstellt das Angebot auf Basis des Rückbaukonzepts und der Schadstofferkundung — so ist der Festpreis verlässlich und enthält keine bösen Überraschungen, die bei einer reinen Quadratmeter-Schätzung später als Nachträge auftauchen würden. Gerade bei der Entkernung lohnt sich diese Sorgfalt, weil hinter Verkleidungen und Estrichen verborgene Bauteile und unerkannte Schadstoffe ein Projekt sonst erheblich verteuern können.
Entkernung Wien — was eine Entkernung genau ist
Der Begriff Entkernung wird oft mit dem Abbruch verwechselt — dabei beschreiben die beiden grundverschiedene Vorgänge. Wer eine Entkernung plant, sollte genau wissen, was sie umfasst.
Bei einer Entkernung wird das Gebäude bis auf seine tragenden Teile zurückgebaut. Was entfernt wird, ist das Innenleben: nichttragende Innenwände, Bodenbeläge und Estriche, nichttragende Deckenkonstruktionen, Türen, Fenster, Einbauten und vor allem die komplette Haustechnik — Elektrik, Sanitär, Heizung, Lüftung. Was bleibt, ist die tragende Struktur: das Tragwerk, die tragenden Wände und die Fassade. Das Ergebnis ist der Rohbauzustand.
Man unterscheidet die Vollentkernung und die Teilentkernung. Bei der Vollentkernung wird das gesamte Innenleben entfernt, das Gebäude vollständig auf den Rohbau zurückgeführt. Bei der Teilentkernung werden nur bestimmte Bauteile zurückgebaut — etwa einzelne Wände, Decken oder Böden —, ohne die gesamte Struktur zu verändern. Welcher Umfang sinnvoll ist, richtet sich nach dem geplanten Bauvorhaben.
Entscheidend bei jeder Entkernung ist die saubere Trennung zwischen tragenden und nichttragenden Bauteilen. Nur nichttragende Elemente dürfen ohne Weiteres entfernt werden. Soll in das Tragwerk eingegriffen werden — etwa für einen neuen Grundriss —, ist eine statische Beurteilung und Absicherung erforderlich. Skyline Bau trifft diese Unterscheidung als konzessionierter Baumeister.
Diese Unterscheidung ist kein Detail, sondern der sicherheitsrelevante Kern jeder Entkernung. Wird eine tragende Wand irrtümlich für eine Trennwand gehalten und entfernt, kann das die Standsicherheit des gesamten Gebäudes gefährden. Genau deshalb gehört die Entkernung in die Hände eines konzessionierten Baumeisters und nicht einer improvisierten Lösung.
Entkernung Wien — Entkernung oder Abbruch?
Vor einem größeren Bauvorhaben am Bestand stellt sich oft die strategische Grundfrage: Wird das Gebäude vollständig abgebrochen oder nur entkernt? Beide Wege führen zu einem Neuanfang, aber auf unterschiedliche Weise.
Beim Abbruch wird das gesamte Gebäude — Hülle, Tragwerk, Inneres — entfernt. Das Grundstück ist danach frei für einen kompletten Neubau. Der Abbruch ist sinnvoll, wenn die Bausubstanz so schlecht ist, dass ein Erhalt keinen Sinn ergibt, oder wenn der Neubau die Grundstücksnutzung deutlich verbessert.
Bei der Entkernung bleiben Hülle und Tragwerk erhalten, nur das Innenleben wird zurückgebaut. Das Gebäude wird auf den Rohbauzustand zurückgeführt und kann anschließend neu ausgebaut werden. Die Entkernung ist sinnvoll, wenn die Tragstruktur und die Fassade gut sind oder — ein häufiger Wiener Fall — wenn die Fassade aus Denkmalschutzgründen erhalten bleiben muss. Auch bei einer Kernsanierung oder einer Umnutzung ist die Entkernung der richtige Weg.
Ein wichtiges Argument für die Entkernung ist die graue Energie: In Tragwerk und Fassade steckt viel Material und Energie, die bei einem Abbruch verloren ginge. Der Erhalt der Bausubstanz ist ressourcenschonend. Skyline Bau berät als Baumeister, der beides ausführt, ehrlich, welcher Weg für das konkrete Gebäude der sinnvollere ist — Abbruch oder Entkernung. Da Skyline Bau an beiden Wegen gleichermaßen arbeitet, ist diese Empfehlung frei von einem wirtschaftlichen Eigeninteresse an der einen oder anderen Lösung.
Entkernung Wien — wann eine Entkernung sinnvoll ist
Eine Entkernung ist immer ein Mittel zum Zweck. Es gibt einige typische Situationen, in denen sie der richtige Schritt ist — und es lohnt sich, sie zu kennen.
Der häufigste Anlass ist die Kernsanierung. Ein in die Jahre gekommenes Gebäude soll umfassend modernisiert werden — neue Grundrisse, moderne Haustechnik, zeitgemäße Dämmung. Statt einzelne Bauteile zu flicken, wird das Gebäude entkernt und von der erhaltenen Hülle her neu aufgebaut. So entsteht im alten Bestand ein praktisch neues Inneres.
Ein zweiter häufiger Grund ist die Umnutzung. Wird aus einem Wohnhaus ein Gewerbeobjekt oder umgekehrt, wird ein Geschäftslokal zur Wohnung, passt das alte Innenleben nicht mehr zur neuen Nutzung. Die Entkernung schafft die Grundlage, das Gebäude für seinen neuen Zweck neu auszubauen.
Weitere Anlässe sind die Schadstoffentfernung — wenn belastete Materialien aus dem Gebäude müssen — und der Denkmalschutz: Wenn die Fassade eines Gründerzeithauses erhalten bleiben muss, aber das Innere erneuert werden soll, ist die Entkernung der einzige Weg. Skyline Bau plant die Entkernung passend zum jeweiligen Ziel und führt sie als ersten Schritt eines durchdachten Gesamtprojekts aus.
Entkernung Wien — Schadstoffe und Asbest
Wie beim Abbruch ist der Umgang mit Schadstoffen ein zentraler, streng geregelter Teil jeder Entkernung. Gerade in alten Wiener Gebäuden ist mit belasteten Materialien zu rechnen.
Am Anfang steht die Schad- und Störstofferkundung. Das Gebäude wird auf gefährliche Stoffe untersucht — Asbest, alte künstliche Mineralfasern, teerhaltige Materialien, belastete Bauteile. Erst wenn klar ist, welche Schadstoffe wo verbaut sind, lässt sich die Entkernung sicher planen und seriös kalkulieren.
Der bekannteste Schadstoff ist Asbest — in alten Bodenbelägen, Klebern, Isolierungen oder Brandschutzverkleidungen. Asbesthaltige Materialien müssen vor dem eigentlichen Rückbau durch einen Fachbetrieb kontrolliert ausgebaut, gesichert verpackt und als Sondermüll fachgerecht entsorgt werden — nach strengen Schutzvorgaben für die Arbeiter und die Umgebung.
Skyline Bau berücksichtigt die Schadstoffsanierung von Anfang an in der Entkernungsplanung. Die Erkundung, die fachgerechte Entfernung und die getrennte Entsorgung werden — wie es das Abfallwirtschaftsgesetz und die ÖNORM B 3151 verlangen — dokumentiert. Eine gründliche Erkundung vor Angebotserstellung schützt zudem davor, dass unerkannte Schadstoffe die Entkernung mitten in der Bauphase verteuern. So ist die Schadstoffsanierung von Anfang an Teil des Festpreises und nicht ein nachträglich aufschlagender Kostenfaktor.
Entkernung Wien — Rückbau nach ÖNORM B 3151
Der fachgerechte Rückbau bei einer Entkernung folgt keiner Improvisation, sondern einer klaren Norm: der ÖNORM B 3151, dem österreichischen Standard für den Rückbau von Bauwerken.
Die ÖNORM B 3151 beschreibt den Rückbau als geordneten, kontrollierten Prozess. Sie verlangt ein Rückbaukonzept, in dem der Ablauf festgelegt wird, eine Schad- und Störstofferkundung vor Beginn, die sortenreine Materialtrennung während des Rückbaus und eine Dokumentation der entstandenen Baurestmassen. Der Rückbau nach Norm ist damit das Gegenteil eines wilden Niederreißens.
Diese normgerechte Vorgehensweise hat handfeste Vorteile. Sie sorgt für Sicherheit — der Rückbau ist geplant, die Standsicherheit gewahrt. Sie ermöglicht das Recycling — sortenrein getrenntes Material kehrt in den Stoffkreislauf zurück. Und sie schafft Rechtssicherheit — die Dokumentation belegt, dass mit den Baurestmassen korrekt umgegangen wurde, wie es das Abfallwirtschaftsgesetz verlangt.
Skyline Bau führt Entkernungen nach ÖNORM B 3151 aus. Als konzessionierter Baumeister kennen wir die normativen und abfallrechtlichen Anforderungen und setzen sie um — die Entkernung ist damit nicht nur sauber und sicher, sondern auch dokumentiert und rechtlich einwandfrei.
Entkernung Wien — Wiener Spezifika
- Fassadenerhalt — bei geschützten Gründerzeitfassaden bleibt die Hülle stehen, nur das Innere wird zurückgebaut.
- Tragend vs. nichttragend — nur nichttragende Bauteile werden ohne Weiteres entfernt; Eingriffe ins Tragwerk werden statisch abgesichert.
- ÖNORM B 3151 — der Rückbau folgt der österreichischen Norm mit Konzept, Erkundung, Trennung und Dokumentation.
- Schadstofferkundung — alte Wiener Gebäude enthalten häufig Asbest und andere belastete Materialien.
- Baurechtliche Relevanz — eine umfangreiche Entkernung kann anzeige- oder bewilligungspflichtig sein, besonders bei Eingriffen ins Tragwerk.
- Sortenreine Trennung — das Rückbaumaterial wird getrennt erfasst, das senkt die Entsorgungskosten.
- Innerstädtische Lage — beengte Zufahrten und Arbeiten über mehrere Stockwerke erhöhen den Aufwand.
- Bewohntes Umfeld — die Entkernung erfolgt oft im teilbewohnten Haus, mit Staubschutz und geordnetem Ablauf.
- Haustechnik-Trennung — Strom, Gas, Wasser und Fernwärme werden vor dem Rückbau fachgerecht abgetrennt.
- Vorbereitung der Sanierung — die Entkernung übergibt das Gebäude im sauberen Rohbauzustand an die Folgegewerke.
Entkernung Wien — in allen Wiener Bezirken aktiv
Entkernung Wien — der Ablauf einer Entkernung
Eine fachgerechte Entkernung folgt einer klaren Reihenfolge. Wer den Ablauf kennt, versteht, warum die Vorbereitung mehr Gewicht hat als das eigentliche Herausnehmen der Bauteile.
Am Anfang stehen die Beurteilung der Bausubstanz und das Rückbaukonzept. Welche Bauteile sind tragend, welche nicht? In welchem Zustand sind Tragwerk und Fassade? Welche Schadstoffe sind verbaut? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, lässt sich die Entkernung sicher planen und seriös kalkulieren.
Vor dem eigentlichen Rückbau wird das Gebäude vorbereitet. Die Versorgungsleitungen — Strom, Gas, Wasser, Fernwärme — werden fachgerecht abgetrennt. Lose Einrichtung und Inventar werden entfernt. Die Schadstoffe werden saniert, bevor mit dem Rückbau begonnen wird. Diese Reihenfolge ist nicht beliebig, sondern aus Sicherheitsgründen zwingend.
Der eigentliche Rückbau erfolgt geordnet: zuerst die Haustechnik, dann die nichttragenden Innenwände, Böden und Decken. Das Material wird sortenrein getrennt und abtransportiert. Wo in das Tragwerk eingegriffen wird, geschieht das nur nach statischer Absicherung. Am Ende steht der saubere Rohbauzustand. Skyline Bau koordiniert diese gesamte Abfolge als ein durchgängiges Projekt — so greifen die Phasen ineinander, ohne dass Zeit verloren geht.
Entkernung Wien — im teilbewohnten Gebäude
Anders als ein Abbruch findet eine Entkernung häufig in einem Gebäude statt, das teilweise weiter genutzt wird — etwa wenn in einem Zinshaus einzelne Wohnungen oder ein Geschäftslokal entkernt werden, während der Rest bewohnt bleibt. Das verlangt einen besonders durchdachten Ablauf.
Der wichtigste Punkt ist der Staubschutz. Rückbauarbeiten erzeugen Staub, und dieser darf nicht in die genutzten Bereiche des Hauses gelangen. Skyline Bau schottet den Arbeitsbereich konsequent ab, schützt die Verkehrswege und hält die Belastung für die verbleibenden Nutzer gering.
Auch die Logistik ist anspruchsvoll. Das Rückbaumaterial muss aus dem Gebäude abtransportiert werden — über Stiegenhäuser, die teils weiter genutzt werden, durch ein bewohntes Haus. Lärmintensive Arbeiten werden zeitlich geordnet, die Hausgemeinschaft wird über den Ablauf informiert. Vor Beginn dokumentiert die Beweissicherung den Zustand der angrenzenden Bereiche.
Skyline Bau plant die Entkernung im teilbewohnten Gebäude so, dass die Belastung für die verbleibenden Nutzer so gering wie möglich bleibt. Der geordnete, normgerechte Rückbau nach ÖNORM B 3151 hilft auch hier — ein geplanter Rückbau ist berechenbar, ein wilder nicht. So bleibt die Entkernung auch im laufenden Betrieb beherrschbar.
Die transparente Kommunikation mit der Hausgemeinschaft ist dabei mehr als Höflichkeit — sie ist Teil eines professionellen Bauablaufs. Wer weiß, was wann passiert, kann sich darauf einstellen. Skyline Bau hält die verbleibenden Nutzer über die Bauphasen informiert und sorgt so für ein faires Miteinander auf der Baustelle.
Entkernung Wien — die Brücke zur Kernsanierung
Die Entkernung ist selten ein Selbstzweck — meist ist sie der erste Schritt einer Kernsanierung. Es lohnt sich, beide Vorgänge zusammen zu denken, denn sie hängen eng miteinander zusammen.
Eine Kernsanierung ist die umfassendste Form der Gebäudemodernisierung. Das Gebäude wird bis auf Tragwerk und Hülle zurückgebaut und anschließend von Grund auf neu ausgebaut — mit neuen Grundrissen, moderner Haustechnik, zeitgemäßer Dämmung und neuer Innenausstattung. Das Ergebnis ist innerhalb der erhaltenen Hülle praktisch ein neues Gebäude.
Die Entkernung ist die Voraussetzung dafür. Sie schafft den sauberen Rohbauzustand, von dem aus die Kernsanierung beginnt. Werden Entkernung und Kernsanierung gemeinsam geplant, lässt sich der Rückbau gezielt auf das Sanierungskonzept abstimmen — es wird genau das entfernt, was für den neuen Ausbau weichen muss, und genau das erhalten, was bleiben soll.
Skyline Bau bietet als konzessionierter Baumeister beides aus einer Hand — die Entkernung und die anschließende Kernsanierung. Das hat einen handfesten Vorteil: keine Schnittstellenprobleme, keine Übergabeverluste zwischen zwei Firmen, eine durchgängige Verantwortung vom ersten Rückbauschritt bis zum fertig sanierten Gebäude. Der Bauherr hat einen Vertragspartner für das gesamte Projekt. Das spart nicht nur Koordinationsaufwand, sondern verhindert auch das gegenseitige Zuschieben von Verantwortung zwischen einem Rückbau- und einem Sanierungsunternehmen.
Entkernung Wien für Eigentümer, Bauträger & Gewerbe
Zinshaus-Eigentümer
Entkernung als Vorbereitung der Kernsanierung — die geschützte Fassade bleibt, das Innere wird erneuert.
Wohnungseigentümer
Entkernung einzelner Wohnungen als Grundlage für eine umfassende Sanierung mit neuem Grundriss.
Bauträger & Investoren
Entkernung ganzer Gebäude für Sanierungs- und Umnutzungsprojekte — normgerecht und dokumentiert.
Gewerbe & Umnutzung
Entkernung von Geschäftslokalen und Bürogebäuden bei Nutzungsänderung oder Generalsanierung.
Typische Leistungspakete Entkernung Wien
- Begehung und Erstellung des Rückbaukonzepts
- Schad- und Störstofferkundung
- Klärung der Anzeige- bzw. Bewilligungspflicht
- Fachgerechte Abtrennung von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme
- Demontage der gesamten Haustechnik
- Schadstoffsanierung — Asbest und belastete Materialien
- Rückbau nichttragender Innenwände
- Rückbau von Bodenbelägen, Estrichen und Deckenkonstruktionen
- Statische Absicherung bei Eingriffen ins Tragwerk
- Sortenreine Materialtrennung nach ÖNORM B 3151
- Fachgerechte Entsorgung des Rückbaumaterials
- Übergabe des Gebäudes im Rohbauzustand
Entkernung Wien — vom Konzept bis zum Rohbau
Warum Skyline Bau für Ihre Entkernung Wien
- Konzessionierter Baumeister — die Unterscheidung von tragenden und nichttragenden Bauteilen liegt in fachkundiger Hand.
- Standsicherheit gewahrt — Eingriffe ins Tragwerk werden statisch beurteilt und abgesichert.
- Rückbau nach ÖNORM B 3151 — mit Rückbaukonzept, Schadstofferkundung, Materialtrennung und Dokumentation.
- Schadstoffsanierung — Asbest und belastete Materialien werden vorab erkundet und fachgerecht entfernt.
- Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — auf Basis von Rückbaukonzept und Schadstofferkundung, ohne böse Überraschungen.
- Sortenreine Trennung — Materialtrennung für Recycling und günstigere Entsorgung.
- Entkernung und Sanierung aus einer Hand — auf Wunsch vom Rückbau bis zum fertig sanierten Gebäude.
- 5 Mio. € Bau-Haftpflicht — höchste Versicherungssumme der Branche.
- Auftragnehmer der Republik Österreich — 2022 Sanierungsarbeiten am Wiener Parlament 1010 Wien.
Häufige Fragen zur Entkernung Wien
Was kostet eine Entkernung in Wien?
Was ist eine Entkernung?
Was ist der Unterschied zwischen Entkernung und Abbruch?
Was ist der Unterschied zwischen Voll- und Teilentkernung?
Wann ist eine Entkernung sinnvoll?
Bleiben die tragenden Wände erhalten?
Was ist die ÖNORM B 3151?
Wird das Gebäude auf Schadstoffe geprüft?
Wie wird Asbest entfernt?
Was wird bei einer Entkernung entfernt?
Brauche ich für eine Entkernung eine Genehmigung?
Wie lange dauert eine Entkernung?
Kann ich während der Entkernung im Haus bleiben?
Was bedeutet Rohbauzustand?
Wird das Material getrennt?
Was kostet die Entsorgung?
Was verteuert eine Entkernung?
Ist die Entkernung ressourcenschonend?
Übernimmt Skyline Bau auch die Sanierung?
Wird die Haustechnik fachgerecht abgetrennt?
Gibt es einen Festpreis?
Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Eignet sich jedes Gebäude für eine Entkernung?
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Nach der Entkernung — professionelle Bauschluss-Reinigung
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