Badsanierung WienFestpreis. Ohne Nachträge.
Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.
Eine Badsanierung in Wien kostet bei Skyline Bau zwischen 9.800 und 32.000 Euro netto. Teilsanierung ab 9.800 €, Komplettbad im Bestand 14.000–22.000 €, Altbau mit Strangtausch 22.000–32.000 €. Bauzeit 12 bis 18 Werktage. Wir sind das ausführende Bauunternehmen: Entkernung, Trockenbau, Estrich, Abdichtung, Fliesen und Maler machen unsere eigenen Leute. Gas-, Sanitär- und Elektroinstallation führen konzessionierte Partnerbetriebe aus, die wir koordinieren. Ein Vertragspartner, ein Festpreis, eine Gewährleistung.
Netto-Festpreis nach kostenloser Besichtigung. Sanitärobjekte und Fliesen nach Budget frei wählbar.
Fliese drüber ist keine Sanierung. Das ist ein Deckel auf dem Problem.
Badsanierung, Badrenovierung, Badmodernisierung — was ist was?
Die drei Begriffe werden im Wiener Markt durcheinandergeworfen, und das ist kein Zufall: Wer eine Renovierung verkauft und Sanierung draufschreibt, bekommt mehr Anfragen. Für Sie ist der Unterschied bares Geld — und die Frage, ob das Bad in fünfzehn Jahren noch dicht ist.
Badrenovierung — die Oberfläche
Bei der Renovierung bleibt die Substanz unangetastet. Getauscht werden Armaturen, Sanitärobjekte, vielleicht die Fliesen. Die Leitungen bleiben liegen, die Abdichtung bleibt wie sie ist, der Estrich bleibt drin. Eine Renovierung dauert wenige Tage und kostet einen Bruchteil.
Wann das reicht: Wenn Leitungen aus Kupfer oder Kunststoff bestehen, keine Feuchteschäden vorliegen und die Abdichtung intakt ist. Ein Bad aus den 1990ern ist oft technisch in Ordnung und sieht nur alt aus. Dann ist eine Renovierung die richtige Antwort, und alles andere wäre Geldverbrennung.
Badsanierung — die Substanz
Bei der Sanierung wird bis auf den Rohbau zurückgebaut. Alte Fliesen, alter Estrich, alte Leitungen kommen raus. Neu gemacht werden: Sanitär- und Elektroinstallation, Bodenaufbau, Abdichtung nach ÖNORM B 3407, Estrich, Fliesen. Das ist das, was wir meinen, wenn wir Badsanierung sagen.
Wann das nötig ist: Verzinkte Stahlleitungen, fehlende oder defekte Abdichtung, Feuchteschäden, kein FI-Schutzschalter, hohl klingende Fliesen. Und immer dann, wenn eine bodengleiche Dusche gewünscht ist — dafür muss der Bodenaufbau ohnehin geöffnet werden.
Badmodernisierung — der Zwischenweg
Ein Marketingbegriff ohne technische Definition. Gemeint ist meist eine Teilsanierung: Wanne raus, Dusche rein, neue Fliesen — aber ohne Strangtausch. Das kann sinnvoll sein. Es kann aber auch bedeuten, dass eine 60 Jahre alte Steigleitung hinter einer neuen Fliese verschwindet. Fragen Sie im Angebot konkret nach, was mit den Leitungen passiert.
Woran Sie erkennen, was Sie brauchen
- Braunes Wasser nach Nichtnutzung → Sanierung. Die Leitung korrodiert von innen.
- Silikonfugen schimmeln trotz Erneuerung → Sanierung. Die Feuchte kommt von hinten.
- Feuchtefleck im Nebenraum oder beim Nachbarn → Sanierung, und zwar sofort. Die Abdichtung hat versagt.
- Fliesen klingen hohl → Sanierung, wenn großflächig. Bei Einzelfliesen reicht der Tausch.
- Alles dicht, sieht nur alt aus → Renovierung. Sparen Sie sich das Geld.
Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung, in welche Kategorie Ihr Bad fällt — auch wenn die Antwort „Renovierung reicht” lautet und wir damit weniger verdienen.
Der teuerste Posten ist der, den Sie nie sehen.
Was eine Badsanierung in Wien 2026 wirklich kostet
Die Preisangaben zur Badsanierung in Wien gehen weit auseinander, und das hat einen sachlichen Grund: Es werden unterschiedliche Leistungsumfänge verglichen. Wer mit einem Einstiegspreis von rund 1.500 Euro wirbt, meint eine Duschsanierung — den Tausch einer Wanne gegen eine Dusche, ohne Leitungstausch, ohne Estrich, ohne Elektro. Wer 15.000 bis 35.000 Euro nennt, meint die Altbau-Komplettsanierung inklusive Strangtausch. Beide Zahlen können stimmen. Sie beschreiben nur nicht dasselbe.
Am Wiener Markt kursieren derzeit folgende Richtwerte: Für ein kleines Bad von etwa 4–6 m² werden 12.000–18.000 € angesetzt, für ein mittleres Bad von 7–10 m² rund 18.000–25.000 €. Für die Altbau-Sanierung mit Aufbauhöhen-Problematik und bodenebener Dusche werden 15.000–35.000 € genannt. Die reine Sanitärinstallation — neue Kalt- und Warmwasserleitungen, Abwasser, Anschlüsse — wird mit 2.500–5.000 € beziffert. Diese Zahlen decken sich weitgehend mit unserer Kalkulation.
Der Unterschied liegt woanders: Wir nennen den Preis nach der Besichtigung als Festpreis, nicht als Spanne im Prospekt. Und wir sagen vorher, was nicht enthalten ist.
Warum die Rechnung pro Quadratmeter beim Bad in die Irre führt
Bei einer Wohnungssanierung ist der Quadratmeterpreis eine brauchbare Näherung. Beim Bad ist er es nicht. Der Grund ist simpel: Ein Bad hat unabhängig von seiner Größe immer dieselben Fixkosten. Baustelleneinrichtung, Staubschutz, Entkernung, Entsorgung, Abdichtung, Installation, Elektro, WC, Waschtisch, Dusche — das fällt im 4-m²-Bad genauso an wie im 8-m²-Bad.
Ein doppelt so großes Bad kostet deshalb nicht doppelt so viel, sondern etwa 30 % mehr — für zusätzliche Fliesenfläche und etwas mehr Estrich. Wer Ihnen einen Quadratmeterpreis fürs Bad nennt, hat entweder nicht gerechnet oder verkauft eine Standardlösung.
Der Wiener Altbau: wo die Kosten wirklich entstehen
Ein Großteil der Wiener Wohnungen, die wir sanieren, stammt aus der Gründerzeit oder der Zwischenkriegszeit. Dort treffen vier Kostentreiber zusammen, die im Neubau nicht existieren.
Die Steigleitungen
Verzinkte Stahlleitungen aus den 1950er- bis 1970er-Jahren sind innen verrostet und im Querschnitt reduziert. Wer ein neues Bad an eine 60 Jahre alte Steigleitung anschließt, hat nach zwei Jahren braunes Wasser und nach fünf Jahren den ersten Rohrbruch — hinter der neuen Fliese. Der Strangtausch ist unbequem, weil er die gesamte Steigzone betrifft und mit der Hausverwaltung abgestimmt werden muss. Er ist trotzdem der wichtigste Posten.
Der Dippelboden
Wiener Altbauten haben Holzbalkendecken mit Dippelboden. Auf diesen Aufbau lässt sich nicht ohne Weiteres Estrich aufbringen: Das Gewicht muss statisch geprüft werden, und der Boden arbeitet. Für eine bodengleiche Dusche braucht es zusätzlich Aufbauhöhe, die schlicht nicht vorhanden ist. Die Lösung ist ein konstruktiver Neuaufbau — das kostet, aber es ist die einzige Ausführung, die hält.
Die Elektroinstallation
Altbau-Bäder haben oft keinen FI-Schutzschalter, keinen Potentialausgleich und Leitungen mit zu geringem Querschnitt. Das entspricht nicht der geltenden ÖVE/ÖNORM E 8001. Im Nassbereich ist das kein Schönheitsfehler, sondern ein Sicherheitsmangel. Die Elektroinstallation führt ein konzessionierter Partnerbetrieb aus, weil das ein reglementiertes Gewerk nach § 94 GewO ist.
Die Abdichtung
Die häufigste Schadensursache bei alten Bädern ist eine fehlende oder unterbrochene Abdichtung. Viele Bäder aus den 1970ern haben schlicht keine — die Fliese war die Abdichtung. Fugen sind aber nicht wasserdicht. Wir führen die Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407 aus und dokumentieren sie fotografisch, bevor verfliest wird.
Warum wir davon abraten, über bestehende Fliesen zu bauen
Am Wiener Markt wird die staubarme Sanierung ohne Abriss beworben — neue Platten direkt auf die alten Fliesen. Das ist technisch möglich, und für ein Bad aus den 2000ern mit intakter Abdichtung kann es eine legitime Lösung sein.
In einem Altbau-Bad ist es aus unserer Sicht ein Fehler. Unter den alten Fliesen liegt in der Regel keine funktionierende Abdichtung. Der Bodenaufbau ist oft feucht. Wer darüber baut, sieht das Problem nicht mehr — es ist aber noch da und arbeitet weiter. Wir entfernen den Bestand, trocknen bei Bedarf, prüfen den Untergrund und dichten neu ab. Das ist unbequemer und dauert länger. Es ist die einzige Ausführung, auf die wir Gewährleistung geben.
Förderung: bis 4.200 Euro von der Stadt Wien
Für den altersgerechten und barrierefreien Umbau fördert die Stadt Wien bis zu 35 % der Kosten, maximal 4.200 €. Gefördert werden unter anderem die bodengleiche Dusche, der Wannenausstieg und Haltegriffe. Für die Arbeitsleistung kann zusätzlich der Handwerkerbonus genutzt werden.
- Zwingende Voraussetzung: ein kostenloses Beratungsgespräch beim Infopoint für Wohnungsverbesserung — vor Baubeginn. Wer zuerst baut und dann einreicht, bekommt nichts.
- Eine rein optische Badsanierung ohne Barrierefreiheits-Komponente wird nicht gefördert.
- Wir liefern die Unterlagen für den Antrag: Leistungsverzeichnis, Kostenaufstellung, Befugnisnachweise.
Wer bei Skyline Bau was macht
Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH. Diese ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO — kein konzessionierter Baumeister, und wir behaupten das auch nicht. Diese Unterscheidung ist keine Formalität, sondern entscheidet darüber, wer bei Ihnen in der Wohnung steht.
Das machen unsere eigenen Leute
Baustelleneinrichtung, Staubschutz, Entkernung, Bauschutt-Entsorgung, Trockenbau, Estrich, Abdichtung nach ÖNORM B 3407, Fliesen- und Bodenverlegung, Malerarbeiten, Bauleitung, Endreinigung.
Das machen konzessionierte Partnerbetriebe
Gas- und Sanitärtechnik sowie Elektrotechnik. Diese Gewerke sind nach § 94 GewO reglementiert und dürfen ausschließlich von befugten, konzessionierten Betrieben ausgeführt werden. Wir setzen einen festen Kreis geprüfter Wiener Betriebe ein.
Das übernehmen wir
Koordination, Bauleitung, Qualitätsprüfung, Terminplanung, Abstimmung mit der Hausverwaltung — und die Gewährleistung für die Gesamtleistung. Sie haben einen Vertragspartner. Wenn etwas undicht ist, klären wir intern, wer es war.
Der Wiener Badsanierungs-Markt: wer macht was
Der Markt ist unübersichtlich, weil unter demselben Begriff sehr Verschiedenes verkauft wird. Eine Einordnung, damit Sie wissen, wen Sie da eigentlich anrufen:
- Franchise-Systeme mit Standardbädern — Fixpreis, Musterausstellung, fester Produktkatalog. Effizient, wenn Ihr Bad in den Katalog passt. Im Gründerzeit-Altbau passt es oft nicht.
- Anbieter für fugenlose Bäder — spezialisiert auf Spachtelmassen und Großformatplatten statt Fliesen. Sinnvoll bei ebenem, rissfreiem Untergrund; bei arbeitender Altbausubstanz heikel.
- Badstudios und Ausstellungen — verkaufen Produkte und vermitteln Handwerker. Mehrere Ansprechpartner, mehrere Rechnungen.
- Installateurbetriebe — führen Sanitär und Heizung aus; Bau-, Estrich- und Fliesenarbeiten werden zugekauft.
- Vergleichsportale — vermitteln gegen Provision. Sie bekommen Angebote, aber keinen Vertragspartner.
- Ausführende Bauunternehmen wie Skyline Bau — Bauleistung im eigenen Betrieb, reglementierte Gewerke über konzessionierte Partner, ein Vertrag, eine Gewährleistung.
Ablauf einer Badsanierung bei Skyline Bau
- Besichtigung und Aufmaß — kostenlos, in ganz Wien. Wir prüfen Leitungen, Bodenaufbau, Elektro und Aufbauhöhe. Dauer: 45–60 Minuten.
- Festpreisangebot — mit Leistungsverzeichnis. Sie sehen jede Position. Was nicht enthalten ist, steht ausdrücklich drin.
- Terminplan und Anmeldung — bei der Hausverwaltung, bei Bedarf Bauanzeige MA 37, Abstimmung der Wasserabstellzeiten.
- Entkernung und Rohinstallation — Staubschutzschleuse, Abbruch, Entsorgung, Leitungen neu durch die konzessionierten Partnerbetriebe. Fotodokumentation vor dem Verschließen.
- Abdichtung, Estrich, Fliesen, Maler — Verbundabdichtung nach ÖNORM B 3407. Trocknungszeiten werden eingehalten, keine Abkürzungen.
- Montage, Reinigung, Abnahme — Sanitärobjekte, Endreinigung, gemeinsame Abnahme mit Protokoll und Übergabe der Dokumentation.
Wenn bei der Entkernung etwas gefunden wird
Das passiert. Durchfeuchtete Dippelböden, korrodierte Leitungen, Schimmel hinter Fliesen, fehlende Abdichtung — das sieht vor dem Öffnen niemand, und kein seriöser Anbieter kann es vorab einpreisen.
Was wir dann tun: Wir stoppen, fotografieren, melden uns. Sie bekommen ein Nachtragsangebot mit Fotodokumentation und entscheiden, ob und wie weitergearbeitet wird. Wir bauen nicht einfach weiter und schicken hinterher die Rechnung. Das ist der Punkt, an dem sich Anbieter unterscheiden — nicht bei den Fliesen.
Badsanierung für Hausverwaltungen, Zinshäuser und Bauträger
Wir führen Badsanierungen im Serienauftrag aus. Ab fünf Bädern kalkulieren wir mit Serienpreis. Sie bekommen ein Leistungsverzeichnis, einen Bauzeitplan pro Wohnung, gebündelte Lärmphasen und eine Ansprechperson für das gesamte Objekt. Bei bewohnten Objekten kündigen wir Wasserabstellzeiten mindestens 48 Stunden vorher an und richten bei Bedarf eine temporäre Sanitärlösung ein.
Badsanierung in der Mietwohnung: § 9 und § 10 MRG
Als Mieter brauchen Sie die Zustimmung des Vermieters, sobald in die Bausubstanz eingegriffen wird. Nach § 9 MRG darf der Vermieter eine Verbesserung nicht grundlos verweigern, wenn sie dem Stand der Technik entspricht und fachgerecht ausgeführt wird. Nach § 10 MRG kann bei Auszug ein Ersatzanspruch für den Restwert der Investition bestehen.
Beides setzt voraus, dass Sie nachweisen können, wer wie gearbeitet hat. Wir liefern die Unterlagen: Leistungsverzeichnis, Befugnisnachweise der eingesetzten konzessionierten Partnerbetriebe, Fotodokumentation und Abnahmeprotokoll. Ohne diese Papiere wird der Ersatzanspruch schwierig.
Was Sie am Ende in der Hand haben
- Fotos der Rohinstallation vor dem Verschließen der Wände
- Fotodokumentation der Verbundabdichtung
- Befugnisnachweise der eingesetzten konzessionierten Partnerbetriebe
- Abnahmeprotokoll
- Gewährleistung: 3 Jahre
Das brauchen Sie spätestens beim Verkauf der Wohnung oder wenn im Schadensfall die Versicherung wissen will, wer wie gearbeitet hat.
Badsanierung nach Wiener Bezirk: was Sie erwartet
Der Bezirk sagt wenig über den Preis, aber viel über die Bausubstanz — und die Bausubstanz bestimmt den Aufwand. Eine grobe Orientierung aus unserer Praxis:
Gründerzeit-Gürtel: 1030, 1040, 1050, 1060, 1070, 1080, 1090
Klassische Zinshäuser, Baujahr 1860–1918. Dippelböden, Raumhöhen um 3,20 m, Kastenfenster, oft noch Gasetagenheizung. Bäder wurden hier häufig erst in den 1960er- oder 1970er-Jahren nachträglich eingebaut — meist in ein ehemaliges Kabinett oder eine Speisekammer, mit Leitungsführung, die man heute so nicht mehr machen würde. Erwarten Sie hier Strangtausch, statisch geprüften Bodenaufbau und Elektro-Neuinstallation. Preisrahmen: 22.000–32.000 €. Die Aufbauhöhe für eine bodengleiche Dusche ist die Kernfrage — sie entscheidet, ob wir konstruktiv aufbauen müssen.
Zwischenkriegs- und Gemeindebau: 1100, 1110, 1120, 1150, 1160, 1200, 1210
Bauten der 1920er- bis 1960er-Jahre, oft Massivdecken statt Holzbalken. Das vereinfacht vieles: Estrich ist ohne statische Sonderprüfung möglich, die Aufbauhöhe reicht meist für eine bodengleiche Dusche. Die Bäder sind klein — häufig 3–5 m² — aber technisch unkomplizierter. Preisrahmen: 14.000–22.000 €. Achtung bei Gemeindebauten: Hier ist die Abstimmung mit Wiener Wohnen erforderlich, und die Fristen sind länger.
Nachkriegs- und Neubau: 1220, 1230, Randlagen
Betondecken, moderne Leitungsführung, ausreichende Aufbauhöhe. Hier ist eine Badsanierung technisch der einfachste Fall. Wenn die Steigleitungen aus Kunststoff oder Kupfer bestehen und intakt sind, entfällt der Strangtausch komplett. Preisrahmen: 9.800–18.000 €, bei Teilsanierung deutlich darunter.
Schutzzone und Denkmalschutz
Liegt das Haus in einer Schutzzone, betrifft das die Fassade — nicht das Bad im Inneren. Für die Badsanierung selbst ändert sich in der Regel nichts. Relevant wird es nur, wenn Sie ein Fenster tauschen oder eine Lüftungsöffnung nach außen herstellen wollen. Dann ist die MA 19 einzubinden, und der Genehmigungsweg dauert länger. Wir prüfen die Widmung vorab.
Materialkunde: was wir verbauen und warum
Abdichtungssysteme
Wir arbeiten mit flüssig aufzubringenden Verbundabdichtungen (Dichtschlämme oder Dispersion) in Kombination mit Dichtbändern an allen Ecken, Wandanschlüssen und Rohrdurchführungen. Die Durchdringungen sind der kritische Punkt: Dort, wo ein Rohr durch die Abdichtungsebene stößt, entsteht die Schwachstelle. Wir setzen dort Manschetten ein, nicht Silikon. In der Duschzone wird die Abdichtung mindestens 20 cm über den Spritzwasserbereich hochgezogen.
Estricharten
- Zementestrich — robust, günstig, ca. 28 Tage bis Belegreife. Standard, wenn Zeit da ist.
- Fließestrich (Calciumsulfat) — selbstnivellierend, 7–14 Tage, gut bei Fußbodenheizung. Nicht für dauerhaft feuchte Bereiche ohne Abdichtung geeignet.
- Schnellestrich — belegreif nach 3–5 Tagen, deutlich teurer. Sinnvoll, wenn der Bauzeitplan es verlangt.
- Trockenestrich — Platten statt Nassaufbau, kein Trocknen nötig, geringes Gewicht. Die Lösung im Altbau, wenn der Dippelboden kein zusätzliches Gewicht verträgt.
Welcher Estrich zum Einsatz kommt, entscheidet der Bestand — nicht der Katalog. Im Gründerzeit-Altbau mit Holzbalkendecke ist Trockenestrich oft die einzige vertretbare Lösung, auch wenn er teurer ist.
Fliesen und Formate
Großformate ab 60×120 cm wirken großzügig und haben weniger Fugen — sie verlangen aber einen ebenen Untergrund und lassen sich im Altbau mit welligen Wänden nur mit erheblichem Spachtelaufwand verlegen. Kleinformate und Mosaik verzeihen Unebenheiten, brauchen aber mehr Fugenmasse, die wieder Angriffsfläche für Schimmel bietet. Im Duschboden ist rutschhemmende Ausführung (R10 bis R11) sinnvoll, bei barrierefreien Bädern Pflicht.
Wer Estrich in drei Tagen verspricht, verspricht Ihnen, die Physik zu brechen.
Bauzeitplan: wie eine Komplettsanierung Tag für Tag abläuft
- Tag 1: Baustelleneinrichtung, Staubschutzschleuse, Abdecken der Fluchtwege, Materialanlieferung
- Tag 1–3: Entkernung — Sanitärobjekte raus, Fliesen ab, alter Estrich raus, Bauschutt-Entsorgung
- Tag 3–4: Bestandsprüfung nach Freilegung. Hier wird gestoppt, wenn ein Schaden auftaucht.
- Tag 4–7: Rohinstallation — Sanitär und Elektro durch die konzessionierten Partnerbetriebe. Wasser tageweise abgestellt.
- Tag 7: Fotodokumentation der Rohinstallation vor dem Verschließen
- Tag 7–9: Trockenbau, Vorwandinstallation, Wandaufbau
- Tag 9–11: Estrich einbringen — danach Trocknungszeit je nach Estrichart
- Tag 11–12: Verbundabdichtung, mehrschichtig. Fotodokumentation der Abdichtung.
- Tag 12–15: Fliesen verlegen, verfugen, Silikonfugen
- Tag 15–16: Malerarbeiten, Decke
- Tag 16–17: Montage Sanitärobjekte, Armaturen, Elektro-Feininstallation
- Tag 18: Endreinigung, gemeinsame Abnahme, Übergabe der Dokumentation
Bei Zement- oder Fließestrich verlängert sich der Plan um die Trocknungszeit. Das ist kein Verzug, sondern Physik. Wer diese Zeit überspringt, verlegt Fliesen auf feuchtem Untergrund — und hat in zwei Jahren hohl klingende Flächen und aufgehende Fugen.
Aufmachen, hinschauen, Preis nennen. In der Reihenfolge.
Checkliste: wie Sie ein Badsanierungs-Angebot prüfen
Angebote sind schwer vergleichbar, weil jeder anders gliedert. Diese Fragen bringen Klarheit — bei uns wie bei jedem anderen Anbieter:
- Ist die Entsorgung enthalten? Bauschutt aus einem Bad sind 2–4 Tonnen. Containerkosten sind ein realer Posten, der gerne fehlt.
- Ist die Abdichtung ausgewiesen? Wenn im Leistungsverzeichnis keine Verbundabdichtung steht, ist sie nicht kalkuliert.
- Wer macht Elektro und Sanitär, und ist der Betrieb befugt? Lassen Sie sich den Befugnisnachweis zeigen. Das ist Ihr Recht.
- Sind Sanitärobjekte und Fliesen enthalten oder als Budget angesetzt? Ein Angebot ohne diese Position ist nicht der Endpreis.
- Was passiert bei Zusatzaufwand? Gibt es ein Nachtragsverfahren mit Ihrer Zustimmung, oder wird einfach weitergearbeitet?
- Ist die Bauzeit verbindlich? Und sind Trocknungszeiten eingerechnet oder wurde optimistisch gerechnet?
- Wie lange ist die Gewährleistung, und wer ist Vertragspartner? Bei mehreren Einzelgewerken haben Sie mehrere Ansprechpartner — und im Schadensfall schiebt jeder auf den anderen.
Typische Schadensbilder und was dahintersteckt
Silikonfugen schimmeln immer wieder
Erneuertes Silikon, das nach drei Monaten wieder schwarz ist, hat selten ein Silikonproblem. Meist steht dahinter dauerhafte Durchfeuchtung von hinten — die Abdichtung fehlt oder ist an der Anschlussfuge unterbrochen. Neu verfugen behandelt das Symptom.
Fliesen klingen hohl
Der Kleber hat sich vom Untergrund gelöst. Ursachen: verlegt auf feuchtem Estrich, ungeeigneter Kleber, fehlende Grundierung, oder ein arbeitender Untergrund ohne Entkopplung. Einzelne Fliesen kann man tauschen; wenn es großflächig ist, muss der Belag runter.
Feuchtefleck an der Nachbarwand oder beim Nachbarn
Das ist der ernste Fall. Wasser läuft nicht dorthin, wo es eintritt, sondern dorthin, wo es kann. Ein Fleck im Nebenraum bedeutet, dass die Abdichtungsebene versagt hat und der Bodenaufbau bereits durchfeuchtet ist. Hier hilft kein Nachdichten von oben — der Aufbau muss geöffnet, getrocknet und neu abgedichtet werden. Je länger man wartet, desto teurer, und ab einem gewissen Punkt ist die Holzbalkendecke betroffen.
Braunes Wasser nach Nichtnutzung
Klassisches Zeichen für korrodierte, verzinkte Stahlleitungen. Das ist kein optisches Problem, sondern der Vorbote des Rohrbruchs. Wer in dieser Situation nur die Fliesen erneuert, baut über ein Rohr, das in absehbarer Zeit aufgeht.
Barrierefreies Bad: was das konkret bedeutet
Barrierefreiheit ist der einzige Weg zur Förderung — und für viele Bauherren der eigentliche Anlass, überhaupt zu sanieren. Es geht dabei nicht nur um Rollstuhlgerechtigkeit. Die meisten Umbauten, die wir ausführen, sind vorausschauend: Menschen Ende 50, die wissen, dass sie in ihrer Wohnung alt werden wollen, und die Wanne jetzt herausnehmen, solange es noch ohne Not geht.
- Bodengleiche Dusche — schwellenlos, mindestens 120×120 cm für Bewegungsfreiheit, rutschhemmender Belag ab R10.
- Bewegungsflächen — vor Sanitärobjekten mindestens 90 cm, bei Rollstuhlnutzung 150 cm Wendekreis.
- Türbreite — mindestens 80 cm lichte Weite, Tür nach außen öffnend oder als Schiebetür, damit im Notfall geöffnet werden kann.
- Haltegriffe — nicht in Rigips, sondern in tragfähige Unterkonstruktion. Das muss beim Trockenbau mitgedacht werden, nicht hinterher.
- Unterfahrbarer Waschtisch — Siphon nach hinten versetzt, Vorwandinstallation.
- Erhöhtes WC — Sitzhöhe 46–48 cm statt der üblichen 40 cm.
Der entscheidende Punkt: Die Unterkonstruktion für Haltegriffe und der Platz für den unterfahrbaren Waschtisch müssen vor dem Verfliesen geplant sein. Nachrüsten heißt aufstemmen. Wenn Sie auch nur ahnen, dass Barrierefreiheit in zehn Jahren ein Thema wird, sagen Sie es bei der Besichtigung — wir bauen die Unterkonstruktion dann gleich mit ein. Das kostet in diesem Moment fast nichts und spart später eine zweite Baustelle.
Warum wir manchmal von einer Sanierung abraten
Nicht jedes Bad muss saniert werden. Wenn die Leitungen aus Kupfer oder Kunststoff bestehen, die Abdichtung intakt ist und keine Feuchteschäden vorliegen, dann ist ein Bad aus den 1990ern technisch in Ordnung — es sieht nur alt aus. In diesem Fall reicht oft ein Austausch der Armaturen, eine Erneuerung der Silikonfugen und ein neuer Anstrich. Das kostet einen Bruchteil.
Wir sagen Ihnen das bei der Besichtigung, auch wenn es gegen unser eigenes Auftragsinteresse geht. Ein Kunde, dem wir eine unnötige Sanierung verkauft haben, kommt nicht wieder und empfiehlt uns nicht weiter. Ein Kunde, dem wir ehrlich gesagt haben, dass sein Bad noch zehn Jahre hält, ruft in zehn Jahren an — und in der Zwischenzeit, wenn im Zinshaus die Strangsanierung ansteht.
Drei Dinge, die Sie bei jedem Anbieter verlangen sollten.
Was Sie vor Vertragsabschluss von uns bekommen
Am Bau wird viel behauptet und wenig belegt. Diese drei Nachweise sind der Unterschied zwischen einem Versprechen und einer Zusage — und Sie sollten sie von jedem Anbieter verlangen, nicht nur von uns.
1. Die GISA-Zahl
Unsere: 37945732 (Bling Bling GmbH, Baugewerbetreibender nach § 99 GewO). Im GISA öffentlich abfragbar — in dreißig Sekunden geprüft. Ein Betrieb, der die Zahl nicht nennen will, hat einen Grund dafür.
2. Den Befugnisnachweis der Partnerbetriebe
Für Statik (§ 94 Z 5), Elektro (§ 94 Z 16), Gas/Sanitär (§ 94 Z 25) und Fliesen (§ 94 Z 38) setzen wir konzessionierte Betriebe ein. Deren Nachweis bekommen Sie vor Vertragsabschluss — nicht auf Nachfrage, nicht später.
3. Den Festpreis nach ÖNORM B 2110
Mit Leistungsverzeichnis. Darin steht auch, was nicht enthalten ist. Nachträge nur mit Ihrer schriftlichen Zustimmung — mit Fotodokumentation, bevor weitergebaut wird.
Und was wir dokumentieren, sehen Sie sonst nie: Fotos der Rohinstallation vor dem Verschließen der Wände. Die Abdichtung, bevor verfliest wird. Beides verschwindet hinter Putz und Fliese — und beides entscheidet, ob das Objekt in zwanzig Jahren noch dicht ist. Sie bekommen die Bilder bei der Abnahme. Nicht auf Nachfrage.
Was wir nicht versprechen.
Vier Dinge, die Sie woanders hören — und bei uns nicht
Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass jemand alles verspricht. Es entsteht dadurch, dass jemand sagt, wo die Grenze ist.
- „Wir sind die Günstigsten.” — Sind wir nicht. Wer Trocknungszeiten wegrechnet, die Abdichtung weglässt und die Entsorgung nicht einpreist, ist billiger. Bis zur Schlussrechnung.
- „Das geht in zwei Wochen.” — Zementestrich braucht rund 28 Tage bis zur Belegreife. Das ist Physik, keine Verhandlungssache. Wer es trotzdem verspricht, arbeitet gegen die Belegreife — und Sie haben in zwei Jahren hohl klingende Fliesen.
- „Ich sag Ihnen gleich am Telefon, was das kostet.” — Nein. Was eine Sanierung kostet, entscheidet der Zustand hinter der Wand. Den sieht man erst nach dem Öffnen. Ein Telefonpreis ist entweder zu hoch — dann verlieren wir den Auftrag — oder zu niedrig, dann kommen die Nachträge.
- „Wir machen alles selbst.” — Dürfen wir nicht. Statik (§ 94 Z 5), Elektro (§ 94 Z 16), Gas/Sanitär (§ 94 Z 25) und Fliesen (§ 94 Z 38) sind reglementiert. Wer behauptet, das alles selbst zu machen, hat entweder vier Konzessionen — oder ein Problem.
Wann Sie uns nicht brauchen
Nicht jedes Projekt braucht ein Bauunternehmen. Wir sagen Ihnen bei der Begehung ehrlich, wenn Sie bei uns falsch sind — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Ein einzelnes Gewerk
Wenn nur der Maler kommen soll, brauchen Sie keinen Koordinator. Beauftragen Sie ihn direkt — das ist günstiger.
Überwiegend Statik und Planung
Besteht Ihr Projekt hauptsächlich aus Einreichplanung und statischer Berechnung, gehen Sie direkt zum konzessionierten Baumeister. Ein Bauunternehmen dazwischen ist eine Ebene zu viel.
Technisch intakt, nur alt
Leitungen aus Kupfer, Abdichtung hält, keine Feuchteschäden? Dann reicht eine Renovierung. Sparen Sie sich das Geld.
Warum wir das sagen: Ein Kunde, dem wir eine unnötige Sanierung verkauft haben, kommt nicht wieder und empfiehlt uns nicht weiter. Ein Kunde, dem wir ehrlich gesagt haben, dass sein Bad noch zehn Jahre hält, ruft in zehn Jahren an — und in der Zwischenzeit, wenn im Haus die Strangsanierung ansteht.
Referenz: Parlamentsgebäude Wien
- Parlamentsgebäude Wien 1010 — Sanierung 2022 — Im 2. Untergeschoss des österreichischen Parlamentsgebäudes (Dr.-Karl-Renner-Ring 3) wurden Trockenbau-, Maler- und Spachtelarbeiten sowie Bodenertüchtigungen von Skyline Bau ausgeführt. Reglementierte Gewerke — Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO) und Fliesenlegen (§ 94 Z 38 GewO) — erfolgten durch konzessionierte Partnerbetriebe, koordiniert von Skyline Bau. Auftraggeber: W+R Schirmungstechnik GmbH. Das Referenzschreiben vom 17.10.2022 bescheinigt die Ausführung als qualitativ hochwertig, termingerecht und wirtschaftlich. Referenzschreiben als PDF ansehen
- Was das belegt — Im Parlamentsgebäude wird nicht nach Prospekt gearbeitet. Es gibt Sicherheitsauflagen, Zutrittskontrollen, enge Zeitfenster und eine Abnahme, die keine Nachlässigkeit durchgehen lässt. Wer dort besteht, kann auch eine Zinshaussanierung mit 30 Parteien.
- Und was es nicht belegt — Wir sind dadurch kein konzessionierter Baumeister geworden. Die reglementierten Gewerke liefen auch dort über befugte Partnerbetriebe. Das ist keine Schwäche, sondern die gesetzliche Ordnung — und wir halten uns daran.
Badsanierung Wien — was Sie vorher wissen sollten
Ein neues Bad ist eine der beliebtesten Sanierungen — und eine der komplexesten, weil viele Gewerke zusammenkommen: Fliesen, Installation, Elektrik, Abdichtung und oft Trockenbau. Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, hier die wichtigsten Fragen ehrlich beantwortet.
Was kostet eine Badsanierung in Wien?
Als grober Richtwert: Ein einfaches Bad mit Standardausstattung beginnt bei rund 8.000 bis 12.000 Euro, ein mittleres Bad liegt bei etwa 12.000 bis 20.000 Euro, ein hochwertiges oder barrierefreies Bad kann 20.000 bis 30.000 Euro und mehr kosten. Entscheidend sind Größe, Ausstattung, ob Leitungen erneuert werden und wie viel abgerissen werden muss. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot ohne versteckte Nachträge.
Komplettsanierung oder nur Teilsanierung des Bads?
Eine Teilsanierung — etwa nur neue Fliesen, Waschtisch und Armaturen — reicht, wenn Leitungen und Abdichtung noch intakt sind. Sie ist günstiger und schneller. Eine Komplettsanierung lohnt sich, wenn das Bad älter als 25 bis 30 Jahre ist: Dann sind meist auch die Rohre, die Abdichtung und die Elektrik am Ende ihrer Lebensdauer. Alles in einem Zug zu machen ist wirtschaftlicher, als in wenigen Jahren erneut die Wand zu öffnen.
Barrierefreies Bad — worauf sollte man achten?
Ein barrierefreies Bad hat eine bodengleiche Dusche, ausreichend Bewegungsfläche, rutschhemmende Fliesen und oft Haltegriffe. Wichtig ist, das früh zu planen, weil die bodengleiche Dusche in den Boden eingelassen wird. Für altersgerechte Umbauten gibt es in Wien Förderungen — wir klären vor Baubeginn, welche für Sie infrage kommen.
Wie lange dauert eine Badsanierung?
Ein Bad ist in der Regel in zwei bis vier Wochen fertig — abhängig davon, ob nur die Optik erneuert wird oder ob Leitungen, Abdichtung und Elektrik neu gemacht werden. Wichtig ist die richtige Reihenfolge der Gewerke, damit keine Wartezeiten entstehen. Als ausführendes Bauunternehmen koordinieren wir das mit einem Bauleiter, sodass Fliesenleger, Installateur und Elektriker nahtlos ineinandergreifen.
Häufige Fragen zur Badsanierung Wien
Warum nennt Skyline Bau keinen Preis am Telefon?
Was ist der teuerste Posten bei einer Sanierung?
Warum darf Skyline Bau nicht alle Gewerke selbst ausführen?
Was ist ein freies Gewerbe — und was ein reglementiertes?
Wie erkenne ich ein unseriöses Bauangebot?
Bekomme ich Fotos von dem, was später niemand mehr sieht?
Was ist der Unterschied zwischen Badsanierung und Badrenovierung?
Was ist eine Badmodernisierung?
Was kostet eine Badsanierung in Wien?
Wie lange dauert eine Badsanierung?
Ist Skyline Bau ein Baumeister?
Warum ist eine Badsanierung im Altbau teurer?
Bekomme ich eine Förderung?
Was kostet eine bodengleiche Dusche?
Brauche ich eine Baubewilligung?
Kann ich in der Wohnung bleiben?
Was ist im Festpreis enthalten?
Wer macht die Installation und die Elektrik?
Was kostet die Sanitärinstallation allein?
Kann man über die alten Fliesen bauen?
Fugenloses Bad — sinnvoll?
Was kostet die Badsanierung pro Quadratmeter?
Warum schwanken die Preise im Internet so stark?
Was ist der teuerste Posten?
Wie läuft die Sanierung ab?
Wer haftet, wenn es undicht wird?
Kann ich Fliesen und Sanitär selbst aussuchen?
Was gilt in der Mietwohnung?
Machen Sie auch Teilsanierungen?
Wie lange sind die Trocknungszeiten?
Was, wenn bei der Entkernung ein Schaden auftaucht?
Was unterscheidet Sie von einem Badstudio?
Was unterscheidet Sie von einem Franchise-System?
Arbeiten Sie für Hausverwaltungen und Bauträger?
Was ist eine Verbundabdichtung?
Bekomme ich eine Dokumentation?
Wann sollte ein Bad saniert werden?
Wie bekomme ich ein Angebot?
Nach dem Bad: die Bauschlussreinigung
Feinstaub aus Fliesenschnitt und Estrich setzt sich überall ab — auch außerhalb des Bads. Unsere Endreinigung ist im Festpreis enthalten. Wer die Wohnung darüber hinaus komplett gereinigt haben will, arbeitet mit Bling Bling Premium Reinigung — Bauschlussreinigung in ganz Wien. Bling Bling Premium Reinigung
Badsanierung in Wien anfragen
Kostenlose Besichtigung in ganz Wien. Festpreis nach Aufmaß. Ein Vertragspartner, eine Gewährleistung. Auf schriftliche Anfragen antworten wir binnen 48 Stunden an Werktagen.
Bad neu — ohne Überraschungen
Wir prüfen Leitungen, Bodenaufbau und Elektro vor Ort. Dann bekommen Sie den Preis. Nicht umgekehrt.
Rechtlicher Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH (FN 611990k, ATU80299348) und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH — eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO, GISA 37945732. Sie ist kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” ausschließlich konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5), Elektrotechnik (§ 94 Z 16), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25), Fliesenlegen (§ 94 Z 38) — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt. Deren Befugnisnachweis erhalten Sie auf Wunsch vor Vertragsabschluss.
Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.
