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Sanierung
Altbau
Renovierung -
02
Trockenbau
Innenausbau HKLS
Malern - 03 Fassadenbau Dämmung Sanierung
- 04 Neubau Umbau Anbau Ausbau
Skyline Bau Wien wir bauen – und sagen vorher, was es kostet.
Skyline Bau: Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.
Sanierung, Ausbau, Abbruch und Neubau in Wien und im Umland – mit Festpreis nach ÖNORM B 2110, einem Vertrag und einem Bauleiter. Begehung kostenlos in ganz Wien, Angebot zwei Werktage danach, Leistungen und Preise offen auf dieser Website.
Was wir bauen
Sanierung
Wohnung, Haus, Altbau, Zinshaus – von der Teilsanierung bis zur Kernsanierung. Sanierung · Zinshaus · Kernsanierung · Gründerzeithaus
Schäden & Feuchte
Wasser, Schimmel, Brand, feuchte Mauern – Ursache zuerst, dann Sanierung. Wasserschaden · Schimmel · Trockenlegung · Brandschaden
Fassade, Dach & Dämmung
In der richtigen Reihenfolge, damit das Gerüst nur einmal steht. Fassade · Dämmung · Dach · Fenster
Innenausbau
Trockenbau, Estrich, Fliesen, Böden, Malerei, Decken und Dachgeschoss. Innenausbau · Dachgeschoss · Trockenbau · Holztramdecke
Haustechnik
Heizung, Sanitär, Elektro und Aufzug – über konzessionierte Partnerbetriebe koordiniert. HKLS · Elektro · Fußbodenheizung · Aufzug
Neubau & Rohbau
Vom Fundament bis zum Dach – Neubau, Zubau und Aufstockung. Neubau · Rohbau · Zubau · Aufstockung
Abbruch, Tiefbau & Außen
Abbruch, Aushub, Kanal, Pflaster und Mauern rund ums Haus. Abbruch · Aushub · Kanalbau · Pflasterung
Hausverwaltung & Gewerbe
Instandsetzung nach Mieterwechsel, Stiegenhaus, Geschäftslokal, barrierefreies Bad. Wohnungsinstandsetzung · Stiegenhaus · Geschäftslokal · Industrieboden
Alle Leistungen mit Preisen im Überblick →
Was Bauen in Wien kostet
Richtwerte netto, Stand 2026. Jede Leistungsseite hat die vollständige Preistabelle mit Einzelpositionen und einem Rechenbeispiel.
| Leistung | Preis netto | Details |
|---|---|---|
| Malerarbeiten | 12–28 €/m² | Malerarbeiten |
| Trockenbau | 40–120 €/m² | Trockenbau |
| Fassadendämmung | 120–420 €/m² | Fassadendämmung |
| Badsanierung | 9.800–32.000 € | Badsanierung |
| Wohnungssanierung | 250–2.500 €/m² | Wohnungssanierung |
| Komplettsanierung | 900–1.800 €/m² | Komplettsanierung |
| Kernsanierung | 1.500–2.500 €/m² | Kernsanierung |
| Dachgeschossausbau | 3.000–4.000 €/m² | Dachgeschossausbau |
| Zinshaussanierung | 1.500–3.000 €/m² Nutzfläche | Zinshaussanierung |
| Neubau schlüsselfertig | 2.400–3.600 €/m² | Neubau |
Alle rund sechzig Leistungen mit Preisen stehen auf einer Seite: Leistungen und Preise.
Wer wir sind und wie wir arbeiten
Skyline Bau ist ein ausführendes Bauunternehmen in Wien mit eigener Mannschaft. Wir sind kein Vermittlungsportal und kein reiner Koordinator: Maurerarbeiten, Abbruch, Estrich, Trockenbau, Fliesen, Malerei und Böden machen unsere eigenen Leute. Elektro, Gas und Wasser führen konzessionierte Partnerbetriebe aus, koordiniert und verantwortet von uns.
| Punkt | Bei uns |
|---|---|
| Vertragsgrundlage | ÖNORM B 2110, ausdrücklich vereinbart |
| Preis | Festpreis nach der Begehung, Einzelpositionen mit Mengen |
| Zahlung | nach Baufortschritt, mit Haftrücklass |
| Ansprechpartner | ein Bauleiter für das ganze Projekt |
| Gewährleistung | aus einem Vertrag, nicht je Gewerk getrennt |
| Versicherung | Bau-Haftpflicht über 3 Mio. Euro |
| Einsatzgebiet | Wien, alle 23 Bezirke, und das nähere Umland |
Was eine Sanierung in Wien kostet: die Zahlen im Überblick
Alle Angaben netto und je Quadratmeter Nutzfläche, aus Projekten der letzten Jahre. Die Spannen sind echt: Derselbe Auftrag kostet im Gründerzeithaus mehr als im Bau der Neunzigerjahre.
| Vorhaben | Preis netto | Dauer |
|---|---|---|
| Wohnung renovieren, Oberflächen | 250–450 €/m² | 1–3 Wochen |
| Wohnungssanierung komplett | 900–1.500 €/m² | 6–14 Wochen |
| Kernsanierung | 1.500–2.500 €/m² | 12–22 Wochen |
| Badsanierung komplett | 14.000–22.000 € je Bad | 12–18 Werktage |
| Dachbodenausbau | 2.400–5.500 €/m² | 6–12 Monate |
| Zinshaussanierung | 1.500–3.000 €/m² | 6–15 Monate |
| Haus bauen, schlüsselfertig | 2.400–3.600 €/m² | 12–18 Monate |
| Rohbau | 780–1.700 €/m² | 8–14 Wochen |
Wer bei uns was macht
| Gewerk | Ausführung | Grundlage |
|---|---|---|
| Abbruch, Entkernung, Aushub | eigene Leute | Gewerbeberechtigung laut GISA |
| Trockenbau, Estrich, Fliesen, Malerei, Dämmung | eigene Leute | Gewerbeberechtigung laut GISA |
| Bauleitung und Koordination | eigene Leute | ein Vertragspartner für alles |
| Planung, Statik, Einreichung | konzessionierter Partnerbetrieb | § 94 Z 5 GewO |
| Elektrotechnik | konzessionierter Partnerbetrieb | § 94 Z 16 GewO |
| Gas- und Sanitärtechnik | konzessionierter Partnerbetrieb | § 94 Z 25 GewO |
Skyline Bau ist die Marke des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH, eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO – kein konzessionierter Baumeister. Das sagen wir offen, weil es bestimmt, wer auf Ihrer Baustelle steht. Prüfen können Sie es im öffentlichen GISA, bei uns wie bei jedem anderen Anbieter. Mehr dazu auf Baumeister Wien.
Wie ein Projekt abläuft
Was Sie von uns bekommen – und was nicht
Einen Preis vor dem Baubeginn
Festpreis nach Begehung, mit Mengen und Einheitspreisen. Kein „ab"-Preis, der auf der Baustelle wächst.
Fotos von dem, was später niemand sieht
Leitungen, Abdichtungen, Bewehrung – dokumentiert vor dem Verschließen. In zehn Jahren ist das die einzige Information, wie es hinter der Wand aussieht.
Einen Ansprechpartner
Ein Vertrag und ein Bauleiter für alle Gewerke. Die Schnittstellen sind unser Problem, nicht Ihres.
Ein ehrliches Nein
Wenn ein Fachbetrieb günstiger wäre oder zuerst etwas anderes gemacht werden muss – etwa die Strangsanierung vor dem Bad –, sagen wir das, auch wenn es einen Auftrag kostet.
Wo wir arbeiten
| Gebiet | Begehung | Details |
|---|---|---|
| Alle 23 Wiener Bezirke | kostenlos, binnen 5 Werktagen | Baufirma Wien |
| Klosterneuburg | kostenlos, binnen 5 Werktagen | Klosterneuburg |
| Wiener Umland in Niederösterreich | nach Vereinbarung | Niederösterreich |
Referenzen
Referenzen belegen wir mit Auftraggeber, Zeitraum und Originaldokument, nicht mit Schlagworten. Die Nachweise stehen auf der Referenzseite.
Welche Seite passt zu Ihrem Vorhaben? Der Wegweiser
Diese Startseite gibt den Überblick. Preise, Ablauf, Normen und Antworten stehen auf den Fachseiten – dort finden Sie, was Sie für Ihr konkretes Vorhaben brauchen.
| Ihr Vorhaben | Richtwert netto | Fachseite |
|---|---|---|
| Altbau sanieren – Wohnung oder ganzes Haus | 900–1.800 €/m² Wohnung, 1.000–2.500 €/m² Haus | Altbausanierung Wien |
| Wohnung renovieren oder komplett sanieren | Renovierung ab 250 €/m², Sanierung 900–1.500 €/m² | Wohnungssanierung Wien |
| Alle Sanierungsarten im Vergleich | 400–2.500 €/m² | Sanierung Wien |
| Mehrere Gewerke, ein Vertrag, ein Ansprechpartner | Zuschlag 8–15 % auf die Gewerke | Generalunternehmer Wien |
| Dachboden zu Wohnraum ausbauen | 2.400–5.500 €/m² Nutzfläche | Dachgeschossausbau Wien |
| Bad erneuern | Komplettbad 14.000–22.000 € | Badsanierung Wien |
| Zinshaus oder Gründerzeithaus sanieren | 1.500–3.000 €/m² | Zinshaussanierung Wien |
Unsicher, welche Seite die richtige ist? Für eine Wohnung im Altbau beginnen Sie bei der Wohnungssanierung, für das ganze Haus bei der Altbausanierung, und wenn mehrere Firmen koordiniert werden sollen, beim Generalunternehmer.
Leistungsfinder: wonach Sie suchen, wo es steht
Viele Suchen landen auf dieser Startseite, obwohl es zu jedem Gewerk eine eigene Fachseite mit Preisen, Ablauf und Rechenbeispiel gibt. Die Tabelle führt direkt dorthin.
| Gesucht | Richtwert netto | Fachseite |
|---|---|---|
| Fassadensanierung | 180–350 €/m² | Fassadensanierung Wien |
| Terrassensanierung und Terrassenabdichtung | 150–320 €/m² | Terrassensanierung Wien |
| Dachausbau, Dachbodenausbau | 2.400–5.500 €/m² | Dachgeschossausbau Wien |
| Dachsanierung, auch im Altbau | 180–320 €/m² | Dachsanierung Wien |
| Dachanstrich | 18–42 €/m² | Malerarbeiten Wien |
| Generalsanierung | 1.200–2.200 €/m² | Generalsanierung Wien |
| Kellersanierung | 150–400 €/m² | Kellersanierung Wien |
| Wasserschadensanierung | 1.800–45.000 € | Wasserschadensanierung Wien |
| Brandschadensanierung | 180–1.400 €/m² Wohnfläche | Brandschadensanierung Wien |
| Akustikdecken | 95–160 €/m² | Trockenbau Wien |
| Hausbau, Einfamilienhaus | 2.400–3.600 €/m² | Neubau Wien |
Altbausanierer, Bauträger oder Generalunternehmen? Wer in Wien einen Altbausanierer sucht, trifft auf drei Arten von Anbietern. Ein Bauträger kauft, saniert und verkauft selbst. Ein Generalunternehmen übernimmt Ihre Altbausanierung oder Altbaurenovierung mit einem Vertrag für alle Gewerke. Ein einzelner Handwerker macht ein Gewerk. Für Eigentümer, die selbst sanieren lassen, ist der Generalunternehmer meist der kürzeste Weg – Details auf Altbausanierung Wien und Generalunternehmer Wien.
Ein gutes Bauunternehmen finden: Fragen Sie nach dem Gewerbeschein für jedes Gewerk, nach einem Festpreis nach ÖNORM B 2110 statt Regiestunden, nach einem fixen Bauleiter und nach Referenzen aus Ihrem Bezirk. Ein seriöses Angebot listet Leistungen, Mengen und Ausschlüsse einzeln auf – so lassen sich Baufirmen in Wien fair vergleichen.
Wohnungen sanieren: in welcher Reihenfolge es sinnvoll ist
Bei der Sanierung von Wohnungen entscheidet die Reihenfolge über Kosten und Ärger. Zuerst kommt das, was später unsichtbar ist: Elektroleitungen, Wasser- und Abflussrohre, gegebenenfalls ein neuer Estrich. Erst danach folgen Fliesen, Böden und Malerei. Wer umgekehrt vorgeht – etwa zuerst den Parkettboden schleifen und ein Jahr später die Leitungen tauschen –, zahlt zweimal.
Im Wiener Altbau lohnt vorab ein Blick in den Steigstrang. Ist er aus verzinktem Stahl oder Blei, gehört die Strangfrage in die Planung, bevor das neue Bad verfliest wird. Bei Wohnungen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren sind es dagegen oft Aluminiumleitungen und dünne Estriche, die den Umfang bestimmen.
Als grobe Orientierung, Richtwerte netto: Eine reine Oberflächenrenovierung liegt bei 250 bis 450 €/m², eine komplette Wohnungssanierung mit neuen Leitungen bei 900 bis 1.500 €/m². Die Details mit Rechenbeispielen stehen auf der Seite Wohnung sanieren in Wien; wer nur das Bad erneuern will, findet den Ablauf unter Badsanierung.
Woran Sie ein gutes Sanierungsunternehmen in Wien erkennen
Ein Sanierungsunternehmen unterscheidet sich von einem einzelnen Handwerksbetrieb vor allem dadurch, dass es die Schnittstellen übernimmt. Zwischen Installateur, Elektriker, Estrichleger und Fliesenleger entstehen die meisten Fehler genau dort, wo einer aufhört und der nächste anfängt: eine Abdichtung, die beim Rohrtausch verletzt wird, ein Estrich, der zu früh belegt wird.
Drei Fragen helfen bei der Auswahl. Erstens: Steht im Angebot jede Leistung mit Menge und Einheitspreis, oder nur eine Pauschale? Zweitens: Wer führt reglementierte Arbeiten wie Elektro oder Gas aus, und ist dieser Betrieb im Angebot genannt? Drittens: Was ist ausdrücklich nicht enthalten? Ein seriöser Anbieter schreibt das hin, statt es später als Nachtrag zu verrechnen.
Bei uns führen eigene Leute die nicht reglementierten Gewerke aus, für Elektro, Gas, Sanitär und Statik arbeiten wir mit befugten Partnerbetrieben. Einen Überblick über alle Sanierungsarten mit Preisspannen bietet die Seite Sanierung in Wien.
Generalbau und Sanierung: wann ein Vertrag für alles sinnvoll ist
Mit „Generalbau“ ist meist gemeint, dass ein Unternehmen ein Bauvorhaben mit allen Gewerken übernimmt und dafür als einziger Vertragspartner haftet. Bei einer Sanierung bringt das vor allem dann etwas, wenn mehr als drei Gewerke ineinandergreifen – also bei einer Wohnung, die bis auf den Rohbau zurückgebaut wird, oder bei einem Haus, in dem Dach, Fassade und Haustechnik gleichzeitig erneuert werden.
Der Preis dafür ist ein Koordinationszuschlag von etwa 8 bis 15 % auf die Gewerke, Richtwert netto. Ihm stehen gegenüber: ein Terminplan statt fünf, eine Gewährleistung statt fünf getrennter, und kein Streit darüber, wer den Schaden am Nachbargewerk verursacht hat. Bei einem einzelnen Gewerk, etwa nur Malerarbeiten, lohnt sich das nicht – das sagen wir dann auch.
Was eine umfassende Generalsanierung umfasst und kostet, erklärt die Seite Generalsanierung Wien; wie die Rolle des Generalunternehmers vertraglich aussieht, steht unter Generalunternehmer.
Rohbau-Errichtung: was stehen muss, bevor der Ausbau beginnt
Der Rohbau umfasst alles Tragende: Fundament oder Bodenplatte, Wände, Decken, Stiegen und meist den Dachstuhl. Bei der Errichtung eines Rohbaus fallen die Entscheidungen, die sich später nur mit großem Aufwand ändern lassen – Leerrohre in der Platte, Durchbrüche für Haustechnik, Höhen von Fenster- und Türöffnungen.
In Wien kommt dazu, dass die Baustelle selten auf der grünen Wiese liegt. Zwischen zwei bestehenden Häusern oder im Hof muss der Kranstandort geklärt, die Nachbarbebauung beweisgesichert und die Anlieferung von Beton und Ziegeln mit Ladezonen und Halteverboten abgestimmt werden. Diese Logistik kostet Zeit und gehört in den Bauzeitplan.
Als Richtwert netto liegt ein Rohbau bei 780 bis 1.700 €/m², je nach Bauweise, Keller und Geschosszahl. Der Ablauf von der Baugrube bis zur Dachgleiche steht auf der Seite Rohbau Wien, das Gesamtpaket bis zur Schlüsselübergabe unter Neubau.
Wasserschaden: zuerst die Ursache, dann trocknen, dann sanieren
Nach einem Wasserschaden ist der Reflex verständlich, sofort neu auszumalen. Das ist der teuerste Fehler. Feuchtigkeit wandert in Estrich, Dämmschicht und Mauerwerk und bleibt dort wochenlang, auch wenn die Oberfläche längst trocken wirkt. Wird zu früh verschlossen, kommen Flecken und Schimmel zurück.
Die richtige Reihenfolge: Leck finden und beheben, Feuchte messen und dokumentieren, technisch trocknen, erst dann Böden, Putz und Anstrich erneuern. Die Dokumentation ist auch für die Versicherung wichtig, denn ohne Messprotokoll lässt sich der Umfang des Schadens später schwer belegen.
Die Spanne ist groß, Richtwert netto 1.800 bis 45.000 €, weil zwischen einem nassen Fleck unter der Spüle und einem durchfeuchteten Fußbodenaufbau über zwei Geschosse alles möglich ist. Wie wir messen, trocknen und abrechnen, steht unter Wasserschadensanierung; zur Trocknung allein siehe Bautrocknung.
Große Baufirmen in Wien – und was ein mittelgroßer Generalunternehmer anders macht
Wer nach großen Baufirmen in Wien sucht, findet Konzerne mit Tausenden Beschäftigten, die Brücken, Bürotürme und Wohnhausanlagen errichten. Für solche Projekte sind sie die richtige Wahl. Für die Sanierung einer Altbauwohnung, einen Dachausbau oder ein Einfamilienhaus sind sie es meist nicht: Die Mindestauftragsgröße liegt oft weit darüber, und die Ausführung wird ohnehin an Subunternehmer weitergegeben.
Wir sind kein Konzern, sondern ein Generalunternehmer mittlerer Größe. Das hat Grenzen – eine Großbaustelle mit zweihundert Wohnungen übernehmen wir nicht. Es hat aber auch Vorteile: Der Bauleiter, der die Begehung macht, betreut auch die Baustelle. Entscheidungen fallen ohne mehrere Hierarchieebenen, und kleinere Vorhaben ab einem Raum werden nicht abgelehnt, weil sie sich für einen großen Apparat nicht rechnen.
Wie Sie Bauunternehmen unabhängig von ihrer Größe vergleichen, erklärt die Seite Bauunternehmen in Wien.
Bautechnik: wer plant, wer rechnet, wer baut
Wer eine Bautechnik-Firma in Wien sucht, meint oft zwei verschiedene Dinge. Das eine ist die planende Seite: Statik, Bauphysik, Einreichplanung bei der Baupolizei (MA 37). Das erledigen Ziviltechniker und befugte Planungsbetriebe. Das andere ist die ausführende Seite, also das Unternehmen, das die Pläne auf der Baustelle umsetzt.
In der Praxis müssen beide Seiten eng zusammenarbeiten. Eine Statik für einen Wanddurchbruch nützt wenig, wenn die Ausführung den Sturz falsch auflagert, und eine gute Ausführung hilft nicht, wenn der Wärmeschutznachweis eine Dämmstärke vorsieht, die in die Fensterlaibung gar nicht passt. Deshalb holen wir die Planer bei Vorhaben mit Eingriff in die Substanz von Anfang an dazu und stimmen Details vor dem Baubeginn ab, nicht währenddessen.
Welche Arbeiten welche Befugnis brauchen und wie wir das lösen, steht offen auf der Seite Baumeisterarbeiten in Wien.
Altbau oder Nachkriegsbau: warum dieselbe Sanierung unterschiedlich kostet
Ein Gründerzeithaus aus der Zeit um 1900 und ein Wohnbau aus den Sechzigerjahren werden mit denselben Begriffen saniert, technisch haben sie wenig gemeinsam. Im Altbau tragen dicke Ziegelmauern mit Kalkmörtel, die Decken sind oft Holztramdecken mit Beschüttung, die Raumhöhen liegen über drei Metern. Das bedeutet: mehr Fläche zum Verputzen, Böden, die sich bewegen, und Schüttungen, die beim Öffnen viel Schutt und Staub ergeben.
Nachkriegsbauten haben dagegen dünnere Wände, Stahlbetondecken und niedrige Räume. Dort ist der Schallschutz oft das Thema, und Leitungen liegen in Beton, was Schlitzarbeiten aufwendiger macht.
Daraus folgt, warum Preisspannen je Quadratmeter so breit sind und warum ein seriöser Preis eine Begehung braucht. Was speziell im Altbau zu beachten ist, beschreibt die Seite Altbausanierung; für ganze Häuser der Gründerzeit gibt es eine eigene Seite zum Gründerzeithaus.
Terrasse undicht: warum neue Fliesen allein nicht helfen
Wenn unter einer Terrasse Feuchteflecken an der Decke auftauchen, liegt das fast nie an den Fliesen selbst, sondern an der Abdichtung darunter, an fehlendem Gefälle oder an Anschlüssen zur Hauswand und zur Terrassentür. Neue Fliesen auf eine alte, gerissene Abdichtung zu kleben verschiebt das Problem nur um ein, zwei Winter.
Eine Terrassensanierung beginnt deshalb mit dem Rückbau bis zur Rohdecke. Dann wird das Gefälle hergestellt, die Abdichtung erneuert und an den Wandanschlüssen hochgezogen, erst danach kommt der Belag. Bei Dachterrassen über Wohnräumen gehört auch die Dämmung dazu.
Richtwert netto: 150 bis 320 €/m², abhängig vom Aufbau und vom Belag. Die einzelnen Schichten und typische Schadensbilder erklärt die Seite Terrassensanierung und Abdichtung.
Dachausbau mit einem Generalunternehmen: warum hier besonders viele Gewerke zusammenkommen
Kaum ein Vorhaben bündelt so viele Fachbereiche wie der Ausbau eines Dachbodens zu Wohnraum. Zimmerer, Spengler und Dachdecker arbeiten an der Hülle, Statiker und Planer an Tragwerk und Einreichung, dazu kommen Trockenbau, Haustechnik, Fenster, Estrich und oft ein Aufzug. Jedes dieser Gewerke hängt vom vorherigen ab, und auf dem offenen Dach entscheidet das Wetter mit.
Ein einziges Generalunternehmen, das alle Arbeiten verantwortet, verkürzt vor allem die Phase, in der das Dach geöffnet ist. Je kürzer diese Zeit, desto geringer das Risiko, dass Regen in die darunterliegenden Wohnungen gelangt – ein Punkt, den Hausverwaltungen und Miteigentümer zu Recht zuerst ansprechen.
Dazu kommen Fragen, die vor der ersten Zeichnung geklärt werden müssen: Trägt die oberste Geschossdecke die neue Last, reicht das Fundament, braucht es einen Lift, und was sagt die Bauordnung für Wien zu Gaupen und Terrassen? Richtwerte netto, Kosten, Bauzeit und Bewilligungsweg beschreibt die Seite Dachgeschossausbau Wien.
In welchen Bezirken wir arbeiten
Wir arbeiten in allen 23 Bezirken. Was sich zwischen den Bezirken unterscheidet, ist weniger der Preis als die Bausubstanz – und damit die Art der Arbeit, die dort typischerweise anfällt. Innerhalb des Gürtels dominieren Zinshäuser mit Holztramdecken und Innenhöfen, in den Außenbezirken Einfamilienhäuser, Siedlungen und Wohnbauten der Nachkriegszeit. Auch die Organisation der Baustelle ändert sich: Im dicht bebauten Gebiet zählen Ladezone, Stiegenhausschutz und Ruhezeiten, am Stadtrand eher Zufahrt, Lagerfläche im Garten und der Umgang mit Grundwasser.
Innere Stadt und Landstraße
Im 1. Bezirk (1010) geht es fast immer um Bestand: Generalsanierungen von Wohnungen und Büros in barocken und gründerzeitlichen Häusern, häufig in der Schutzzone oder unter Denkmalschutz. Rohbauarbeiten heißen hier meist Dachausbau oder Aufstockung, kaum Neuerrichtung. Die eigentliche Herausforderung ist die Logistik in engen Gassen und Fußgängerzonen. Im 3. Bezirk (1030) stehen viele Zinshäuser der Gründerzeit neben neuen Quartieren auf ehemaligen Bahn- und Gewerbeflächen; dort kommen sowohl Sanierungen als auch die Errichtung von Rohbauten in Baulücken und Hoftrakten vor.
Hietzing, Penzing und Währing
Im 13. Bezirk (1130) prägen Villen und Einfamilienhäuser das Bild, viele davon aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Saniert werden dort Dächer, Fassaden, Keller und die Haustechnik, oft als Gesamtpaket. Im 14. Bezirk (1140) reicht die Spanne vom Zinshaus nahe dem Gürtel bis zum Einfamilienhaus in Hanglage am Wienerwald, wo Feuchte im Keller und Hangwasser ein Thema sind. Im 18. Bezirk (1180) liegen gründerzeitliche Wohnhäuser und die Villen des Cottageviertels, bei denen Sanierungen mit Rücksicht auf Fassadengliederung und Bestand geplant werden.
Floridsdorf und Donaustadt
Nördlich der Donau, im 21. Bezirk (1210) und im 22. Bezirk (1220), gibt es viele Einfamilien- und Reihenhäuser aus den Sechziger- bis Achtzigerjahren, dazu große Wohnhausanlagen und Neubaugebiete. Typisch für die Sanierung in Donaustadt und Floridsdorf sind Dämmung, Fenstertausch, Badumbau und feuchte Keller, in tiefer gelegenen Lagen mit höherem Grundwasser. Wasserschäden entstehen hier häufig durch alte Leitungen in Siedlungshäusern oder durch Rückstau bei Starkregen.
Die Begehung ist in allen Bezirken gleich organisiert. Für Anfragen aus den Gemeinden rund um Wien, etwa im Norden und Süden der Stadt, gibt es die Seite Baufirma Niederösterreich.
Döbling (1190): Generalbau und Sanierung in Villen und alten Winzerhäusern
Döbling ist baulich zweigeteilt. Rund um Grinzing, Sievering und Nussdorf stehen ehemalige Weinhauerhäuser mit dicken Bruchsteinmauern, Gewölbekellern und oft feuchten Sockelzonen. Am Hang darüber liegen Villen aus der Gründerzeit und der Zwischenkriegszeit, die heute geteilt, ausgebaut oder komplett erneuert werden. Typisch für eine Generalbau-Sanierung im 19. Bezirk ist deshalb die Kombination aus Kellertrockenlegung, neuem Dach, Haustechnik und Innenausbau unter einem Vertrag. Dazu kommen Hanglagen mit Stützmauern, schmale Zufahrten und Teile, die in einer Schutzzone liegen, was Fassade und Fenster betrifft. Wie so ein Gesamtauftrag aufgebaut ist, steht auf der Seite Generalsanierung.
Wieden (1040): Generalbau und Sanierung im dichten Gründerzeitbestand
Der 4. Bezirk ist eng bebaut. Zwischen Naschmarkt, Karlsplatz und Gürtel stehen überwiegend Zinshäuser aus dem 19. Jahrhundert, viele mit ausgebautem oder noch ausbaufähigem Dachgeschoß und schmalen Innenhöfen. Eine Sanierung auf der Wieden bedeutet meist: bewohntes Haus, Arbeiten über mehrere Stockwerke, Material über ein enges Stiegenhaus und Anlieferung über eine Ladezone, die beim Magistrat beantragt wird. Wer hier einen Generalbau-Auftrag vergibt, will vor allem eines: dass Strangsanierung, Wohnungsumbau und Dachausbau so getaktet sind, dass die Mieter nicht monatelang ohne Wasser sind. Mehr dazu auf den Seiten Generalunternehmer und Zinshaussanierung.
Bauplanung: was feststehen muss, bevor ein Preis seriös ist
Ein Bauvorhaben durchläuft mehrere Planungsstufen. Am Anfang steht der Entwurf, der zeigt, was gebaut werden soll. Braucht das Vorhaben eine Bewilligung, folgt die Einreichplanung für die Baubehörde, in Wien die MA 37. Danach kommt die Ausführungsplanung mit Details, Statik und Haustechnik, und erst daraus entsteht ein Leistungsverzeichnis, das sich kalkulieren lässt. Viele Angebote gehen auseinander, weil sie auf unterschiedlichen Planungsständen beruhen. Für Neubau, Zubau oder Dachausbau arbeiten wir mit Planern und befugten Partnerbetrieben, die Einreichung und Statik erstellen; bei kleineren Umbauten reicht oft ein Aufmaß vor Ort. Wie die Planung bei größeren Vorhaben zusammenläuft, zeigen die Seiten Neubau und Dachgeschoßausbau.
Baubetreuung in Wien: wer den Bauherrn vertritt
Mit Baubetreuung ist meist gemeint, dass jemand das Bauvorhaben im Auftrag des Bauherrn begleitet: Angebote vergleicht, Termine überwacht, Rechnungen prüft und die Ausführung kontrolliert. Diese Rolle heißt im Fachjargon oft örtliche Bauaufsicht. Wichtig ist die Abgrenzung: Ein Generalunternehmer, der selbst baut, kann diese Kontrolle nicht unabhängig von sich selbst ausüben. Was wir übernehmen, ist die Bauleitung der eigenen Baustelle – Koordination aller Gewerke, Zeitplan, Dokumentation mit Fotos, Abnahme. Wer zusätzlich eine unabhängige Kontrolle wünscht, etwa bei einer größeren Sanierung im Zinshaus oder bei einer Eigentümergemeinschaft, beauftragt dafür am besten einen eigenen Baubetreuer. Mit dem arbeiten wir gerne zusammen, weil klare Prüfungen späteren Streit vermeiden. Wie unsere Bauleitung im Detail aussieht, steht auf der Seite Bauleitung.
Renovierungsfirma für Wien und das Umland – nicht für ganz Österreich
Wer nach einer Renovierungsfirma in Österreich sucht, findet viele Anbieter, die überall tätig sein wollen. Wir arbeiten bewusst in einem kleineren Gebiet: in Wien und im Wiener Umland in Niederösterreich, etwa in Mödling, Baden, Purkersdorf, Klosterneuburg oder Korneuburg. Der Grund ist praktisch. Eine Renovierung lebt davon, dass die Bauleitung rasch vor Ort ist, wenn hinter einer Fliese etwas Unerwartetes auftaucht, und dass Handwerker nicht stundenlang anfahren. Für Kärnten, Tirol oder die Steiermark sind lokale Betriebe die bessere Wahl. Was wir im Umland machen und wo die Grenzen liegen, steht auf der Seite Baufirma Niederösterreich; für Wohnungen in der Stadt passt die Seite Wohnungssanierung.
Häufige Fragen zu Skyline Bau
Was ist der Unterschied zwischen Generalunternehmer und Generalunternehmen?
Was macht Skyline Bau?
Wer steht hinter Skyline Bau?
Sind Sie ein Baumeister?
Warum stehen Preise auf der Website?
Kostet die Begehung etwas?
Was passiert, nachdem ich angefragt habe?
Was heißt Festpreis nach ÖNORM B 2110?
Haben Sie eigene Mitarbeiter?
Übernehmen Sie auch kleine Aufträge?
Arbeiten Sie für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften?
Arbeiten Sie im bewohnten Haus?
Helfen Sie bei Förderungen?
Kümmern Sie sich um Bewilligungen?
Machen Sie auch die Reinigung nach dem Bau?
Wie erreiche ich Sie am schnellsten?
Was kostet eine Sanierung in Wien pro Quadratmeter?
Arbeiten Sie mit eigenen Leuten oder vergeben Sie alles weiter?
Warum nennen Sie am Telefon keinen Preis?
In welchen Bezirken und Orten arbeiten Sie?
Was ist im Festpreis enthalten?
Muss ich während einer Wohnungssanierung ausziehen?
Ist ein Generalunternehmer teurer, als die Gewerke selbst zu vergeben?
Wie früh sollte ich eine Sanierung anfragen?
Was sollte ich bei der ersten Anfrage mitschicken?
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Bauen und Reinigen aus einer Hand.
Am Ende jeder Baustelle steht die Bauendreinigung. Unsere Partnerfirma Bling Premium Reinigung übernimmt sie, abgestimmt auf den Übergabetermin. Mehr unter bling-bling.at.
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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister“ konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.