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  • 01 Sanierung
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Skyline Bau Wien wir bauen – und sagen vorher, was es kostet.

Skyline Bau: Vom ausführenden Bauunternehmen — nicht vom Vermittler.

Sanierung, Ausbau, Abbruch und Neubau in Wien und im Umland – mit Festpreis nach ÖNORM B 2110, einem Vertrag und einem Bauleiter. Begehung kostenlos in ganz Wien, Angebot zwei Werktage danach, Leistungen und Preise offen auf dieser Website.

Skyline Bau ist ein ausführendes Bauunternehmen in Wien für Sanierung, Innenausbau, Gebäudehülle, Schadenssanierung, Abbruch, Rohbau und Außenanlagen. Abbruch, Trockenbau, Estrich, Fliesen, Malerei und Dämmung führen unsere eigenen Leute aus; Baumeisterleistungen, Statik, Elektro sowie Gas und Sanitär übernehmen konzessionierte Partnerbetriebe, die im Angebot namentlich stehen. Sie haben einen Vertrag, einen Bauleiter und einen Festpreis nach Begehung. Die Preise stehen offen auf jeder Leistungsseite – von 12 €/m² für Malerarbeiten bis 2.500 €/m² für eine Kernsanierung.
✓ Festpreis nach ÖNORM B 2110✓ Begehung kostenlos in Wien✓ Angebot in 2 Werktagen✓ Ein Vertrag, ein Bauleiter✓ Partnerbetriebe namentlich benannt

Was wir bauen

Sanierung

Wohnung, Haus, Altbau, Zinshaus – von der Teilsanierung bis zur Kernsanierung. Sanierung · Zinshaus · Kernsanierung · Gründerzeithaus

Schäden & Feuchte

Wasser, Schimmel, Brand, feuchte Mauern – Ursache zuerst, dann Sanierung. Wasserschaden · Schimmel · Trockenlegung · Brandschaden

Fassade, Dach & Dämmung

In der richtigen Reihenfolge, damit das Gerüst nur einmal steht. Fassade · Dämmung · Dach · Fenster

Innenausbau

Trockenbau, Estrich, Fliesen, Böden, Malerei, Decken und Dachgeschoss. Innenausbau · Dachgeschoss · Trockenbau · Holztramdecke

Haustechnik

Heizung, Sanitär, Elektro und Aufzug – über konzessionierte Partnerbetriebe koordiniert. HKLS · Elektro · Fußbodenheizung · Aufzug

Neubau & Rohbau

Vom Fundament bis zum Dach – Neubau, Zubau und Aufstockung. Neubau · Rohbau · Zubau · Aufstockung

Abbruch, Tiefbau & Außen

Abbruch, Aushub, Kanal, Pflaster und Mauern rund ums Haus. Abbruch · Aushub · Kanalbau · Pflasterung

Hausverwaltung & Gewerbe

Instandsetzung nach Mieterwechsel, Stiegenhaus, Geschäftslokal, barrierefreies Bad. Wohnungsinstandsetzung · Stiegenhaus · Geschäftslokal · Industrieboden

Alle Leistungen mit Preisen im Überblick →

Was Bauen in Wien kostet

Richtwerte netto, Stand 2026. Jede Leistungsseite hat die vollständige Preistabelle mit Einzelpositionen und einem Rechenbeispiel.

LeistungPreis nettoDetails
Malerarbeiten12–28 €/m²Malerarbeiten
Trockenbau40–120 €/m²Trockenbau
Fassadendämmung120–420 €/m²Fassadendämmung
Badsanierung9.800–32.000 €Badsanierung
Wohnungssanierung250–2.500 €/m²Wohnungssanierung
Komplettsanierung900–1.800 €/m²Komplettsanierung
Kernsanierung1.500–2.500 €/m²Kernsanierung
Dachgeschossausbau3.000–4.000 €/m²Dachgeschossausbau
Zinshaussanierung1.500–3.000 €/m² NutzflächeZinshaussanierung
Neubau schlüsselfertig2.400–3.600 €/m²Neubau
Skyline Bau: Kosten 2026 – Preisübersicht netto
Skyline Bau: die Preise aus der Tabelle auf einen Blick, Stand 2026, netto.

Alle rund sechzig Leistungen mit Preisen stehen auf einer Seite: Leistungen und Preise.

Wer wir sind und wie wir arbeiten

Skyline Bau ist ein ausführendes Bauunternehmen in Wien mit eigener Mannschaft. Wir sind kein Vermittlungsportal und kein reiner Koordinator: Maurerarbeiten, Abbruch, Estrich, Trockenbau, Fliesen, Malerei und Böden machen unsere eigenen Leute. Elektro, Gas und Wasser führen konzessionierte Partnerbetriebe aus, koordiniert und verantwortet von uns.

PunktBei uns
VertragsgrundlageÖNORM B 2110, ausdrücklich vereinbart
PreisFestpreis nach der Begehung, Einzelpositionen mit Mengen
Zahlungnach Baufortschritt, mit Haftrücklass
Ansprechpartnerein Bauleiter für das ganze Projekt
Gewährleistungaus einem Vertrag, nicht je Gewerk getrennt
VersicherungBau-Haftpflicht über 3 Mio. Euro
EinsatzgebietWien, alle 23 Bezirke, und das nähere Umland
Wir nennen keinen Preis, bevor jemand das Objekt gesehen hat. Am Telefon lässt sich nicht beurteilen, was hinter der Wand liegt, wie der Boden aufgebaut ist und wie Material und Schutt zur Baustelle kommen. Genau diese drei Punkte entscheiden über mehrere tausend Euro. Wer Ihnen ohne Begehung einen Festpreis nennt, verschiebt die Wahrheit auf später – und die kommt dann als Nachtrag.

Was eine Sanierung in Wien kostet: die Zahlen im Überblick

Alle Angaben netto und je Quadratmeter Nutzfläche, aus Projekten der letzten Jahre. Die Spannen sind echt: Derselbe Auftrag kostet im Gründerzeithaus mehr als im Bau der Neunzigerjahre.

VorhabenPreis nettoDauer
Wohnung renovieren, Oberflächen250–450 €/m²1–3 Wochen
Wohnungssanierung komplett900–1.500 €/m²6–14 Wochen
Kernsanierung1.500–2.500 €/m²12–22 Wochen
Badsanierung komplett14.000–22.000 € je Bad12–18 Werktage
Dachbodenausbau2.400–5.500 €/m²6–12 Monate
Zinshaussanierung1.500–3.000 €/m²6–15 Monate
Haus bauen, schlüsselfertig2.400–3.600 €/m²12–18 Monate
Rohbau780–1.700 €/m²8–14 Wochen
Was in diesen Zahlen nie steckt: Planung, Statik und Behördenwege mit 14 bis 20 Prozent der Bausumme, Anschlüsse und Aufschließung beim Neubau, Küche und Einrichtung. Ein Angebot, das diese Punkte nicht ausweist, ist nicht günstiger als ein vollständiges – es ist nur unvollständig. Auf den Leistungsseiten steht jede Position einzeln aufgeschlüsselt.

Wer bei uns was macht

GewerkAusführungGrundlage
Abbruch, Entkernung, Aushubeigene LeuteGewerbeberechtigung laut GISA
Trockenbau, Estrich, Fliesen, Malerei, Dämmungeigene LeuteGewerbeberechtigung laut GISA
Bauleitung und Koordinationeigene Leuteein Vertragspartner für alles
Planung, Statik, Einreichungkonzessionierter Partnerbetrieb§ 94 Z 5 GewO
Elektrotechnikkonzessionierter Partnerbetrieb§ 94 Z 16 GewO
Gas- und Sanitärtechnikkonzessionierter Partnerbetrieb§ 94 Z 25 GewO

Skyline Bau ist die Marke des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH, eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO – kein konzessionierter Baumeister. Das sagen wir offen, weil es bestimmt, wer auf Ihrer Baustelle steht. Prüfen können Sie es im öffentlichen GISA, bei uns wie bei jedem anderen Anbieter. Mehr dazu auf Baumeister Wien.

Wie ein Projekt abläuft

1 · AnfrageFotos, Adresse, Größe, was gemacht werden soll. Antwort innerhalb von zwei Werktagen.
2 · BegehungKostenlos in ganz Wien, 45 bis 90 Minuten. Aufmaß, Zustand der Substanz, Zugang. Ergebnis ist ein Fotobefund.
3 · FestpreisangebotZwei Werktage nach der Begehung, als Leistungsverzeichnis nach ÖNORM B 2110 mit Mengen, Einheitspreisen, Bauzeitplan und dem, was nicht enthalten ist.
4 · AusführungEin Bauleiter, wöchentlicher Fotobericht, Nachträge nur nach schriftlicher Freigabe vor der Ausführung.
5 · ÜbergabeGemeinsame Abnahme, Protokoll, Fotodokumentation aller verdeckten Leitungen, Prüfprotokolle, Entsorgungsnachweise.

Was Sie von uns bekommen – und was nicht

Einen Preis vor dem Baubeginn

Festpreis nach Begehung, mit Mengen und Einheitspreisen. Kein „ab"-Preis, der auf der Baustelle wächst.

Fotos von dem, was später niemand sieht

Leitungen, Abdichtungen, Bewehrung – dokumentiert vor dem Verschließen. In zehn Jahren ist das die einzige Information, wie es hinter der Wand aussieht.

Einen Ansprechpartner

Ein Vertrag und ein Bauleiter für alle Gewerke. Die Schnittstellen sind unser Problem, nicht Ihres.

Ein ehrliches Nein

Wenn ein Fachbetrieb günstiger wäre oder zuerst etwas anderes gemacht werden muss – etwa die Strangsanierung vor dem Bad –, sagen wir das, auch wenn es einen Auftrag kostet.

Wo wir arbeiten

GebietBegehungDetails
Alle 23 Wiener Bezirkekostenlos, binnen 5 WerktagenBaufirma Wien
Klosterneuburgkostenlos, binnen 5 WerktagenKlosterneuburg
Wiener Umland in Niederösterreichnach VereinbarungNiederösterreich

Referenzen

Referenzen belegen wir mit Auftraggeber, Zeitraum und Originaldokument, nicht mit Schlagworten. Die Nachweise stehen auf der Referenzseite.

Welche Seite passt zu Ihrem Vorhaben? Der Wegweiser

Diese Startseite gibt den Überblick. Preise, Ablauf, Normen und Antworten stehen auf den Fachseiten – dort finden Sie, was Sie für Ihr konkretes Vorhaben brauchen.

Ihr VorhabenRichtwert nettoFachseite
Altbau sanieren – Wohnung oder ganzes Haus900–1.800 €/m² Wohnung, 1.000–2.500 €/m² HausAltbausanierung Wien
Wohnung renovieren oder komplett sanierenRenovierung ab 250 €/m², Sanierung 900–1.500 €/m²Wohnungssanierung Wien
Alle Sanierungsarten im Vergleich400–2.500 €/m²Sanierung Wien
Mehrere Gewerke, ein Vertrag, ein AnsprechpartnerZuschlag 8–15 % auf die GewerkeGeneralunternehmer Wien
Dachboden zu Wohnraum ausbauen2.400–5.500 €/m² NutzflächeDachgeschossausbau Wien
Bad erneuernKomplettbad 14.000–22.000 €Badsanierung Wien
Zinshaus oder Gründerzeithaus sanieren1.500–3.000 €/m²Zinshaussanierung Wien

Unsicher, welche Seite die richtige ist? Für eine Wohnung im Altbau beginnen Sie bei der Wohnungssanierung, für das ganze Haus bei der Altbausanierung, und wenn mehrere Firmen koordiniert werden sollen, beim Generalunternehmer.

Leistungsfinder: wonach Sie suchen, wo es steht

Viele Suchen landen auf dieser Startseite, obwohl es zu jedem Gewerk eine eigene Fachseite mit Preisen, Ablauf und Rechenbeispiel gibt. Die Tabelle führt direkt dorthin.

GesuchtRichtwert nettoFachseite
Fassadensanierung180–350 €/m²Fassadensanierung Wien
Terrassensanierung und Terrassenabdichtung150–320 €/m²Terrassensanierung Wien
Dachausbau, Dachbodenausbau2.400–5.500 €/m²Dachgeschossausbau Wien
Dachsanierung, auch im Altbau180–320 €/m²Dachsanierung Wien
Dachanstrich18–42 €/m²Malerarbeiten Wien
Generalsanierung1.200–2.200 €/m²Generalsanierung Wien
Kellersanierung150–400 €/m²Kellersanierung Wien
Wasserschadensanierung1.800–45.000 €Wasserschadensanierung Wien
Brandschadensanierung180–1.400 €/m² WohnflächeBrandschadensanierung Wien
Akustikdecken95–160 €/m²Trockenbau Wien
Hausbau, Einfamilienhaus2.400–3.600 €/m²Neubau Wien

Altbausanierer, Bauträger oder Generalunternehmen? Wer in Wien einen Altbausanierer sucht, trifft auf drei Arten von Anbietern. Ein Bauträger kauft, saniert und verkauft selbst. Ein Generalunternehmen übernimmt Ihre Altbausanierung oder Altbaurenovierung mit einem Vertrag für alle Gewerke. Ein einzelner Handwerker macht ein Gewerk. Für Eigentümer, die selbst sanieren lassen, ist der Generalunternehmer meist der kürzeste Weg – Details auf Altbausanierung Wien und Generalunternehmer Wien.

Ein gutes Bauunternehmen finden: Fragen Sie nach dem Gewerbeschein für jedes Gewerk, nach einem Festpreis nach ÖNORM B 2110 statt Regiestunden, nach einem fixen Bauleiter und nach Referenzen aus Ihrem Bezirk. Ein seriöses Angebot listet Leistungen, Mengen und Ausschlüsse einzeln auf – so lassen sich Baufirmen in Wien fair vergleichen.

Wohnungen sanieren: in welcher Reihenfolge es sinnvoll ist

Bei der Sanierung von Wohnungen entscheidet die Reihenfolge über Kosten und Ärger. Zuerst kommt das, was später unsichtbar ist: Elektroleitungen, Wasser- und Abflussrohre, gegebenenfalls ein neuer Estrich. Erst danach folgen Fliesen, Böden und Malerei. Wer umgekehrt vorgeht – etwa zuerst den Parkettboden schleifen und ein Jahr später die Leitungen tauschen –, zahlt zweimal.

Im Wiener Altbau lohnt vorab ein Blick in den Steigstrang. Ist er aus verzinktem Stahl oder Blei, gehört die Strangfrage in die Planung, bevor das neue Bad verfliest wird. Bei Wohnungen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren sind es dagegen oft Aluminiumleitungen und dünne Estriche, die den Umfang bestimmen.

Als grobe Orientierung, Richtwerte netto: Eine reine Oberflächenrenovierung liegt bei 250 bis 450 €/m², eine komplette Wohnungssanierung mit neuen Leitungen bei 900 bis 1.500 €/m². Die Details mit Rechenbeispielen stehen auf der Seite Wohnung sanieren in Wien; wer nur das Bad erneuern will, findet den Ablauf unter Badsanierung.

Woran Sie ein gutes Sanierungsunternehmen in Wien erkennen

Ein Sanierungsunternehmen unterscheidet sich von einem einzelnen Handwerksbetrieb vor allem dadurch, dass es die Schnittstellen übernimmt. Zwischen Installateur, Elektriker, Estrichleger und Fliesenleger entstehen die meisten Fehler genau dort, wo einer aufhört und der nächste anfängt: eine Abdichtung, die beim Rohrtausch verletzt wird, ein Estrich, der zu früh belegt wird.

Drei Fragen helfen bei der Auswahl. Erstens: Steht im Angebot jede Leistung mit Menge und Einheitspreis, oder nur eine Pauschale? Zweitens: Wer führt reglementierte Arbeiten wie Elektro oder Gas aus, und ist dieser Betrieb im Angebot genannt? Drittens: Was ist ausdrücklich nicht enthalten? Ein seriöser Anbieter schreibt das hin, statt es später als Nachtrag zu verrechnen.

Bei uns führen eigene Leute die nicht reglementierten Gewerke aus, für Elektro, Gas, Sanitär und Statik arbeiten wir mit befugten Partnerbetrieben. Einen Überblick über alle Sanierungsarten mit Preisspannen bietet die Seite Sanierung in Wien.

Generalbau und Sanierung: wann ein Vertrag für alles sinnvoll ist

Mit „Generalbau“ ist meist gemeint, dass ein Unternehmen ein Bauvorhaben mit allen Gewerken übernimmt und dafür als einziger Vertragspartner haftet. Bei einer Sanierung bringt das vor allem dann etwas, wenn mehr als drei Gewerke ineinandergreifen – also bei einer Wohnung, die bis auf den Rohbau zurückgebaut wird, oder bei einem Haus, in dem Dach, Fassade und Haustechnik gleichzeitig erneuert werden.

Der Preis dafür ist ein Koordinationszuschlag von etwa 8 bis 15 % auf die Gewerke, Richtwert netto. Ihm stehen gegenüber: ein Terminplan statt fünf, eine Gewährleistung statt fünf getrennter, und kein Streit darüber, wer den Schaden am Nachbargewerk verursacht hat. Bei einem einzelnen Gewerk, etwa nur Malerarbeiten, lohnt sich das nicht – das sagen wir dann auch.

Was eine umfassende Generalsanierung umfasst und kostet, erklärt die Seite Generalsanierung Wien; wie die Rolle des Generalunternehmers vertraglich aussieht, steht unter Generalunternehmer.

Rohbau-Errichtung: was stehen muss, bevor der Ausbau beginnt

Der Rohbau umfasst alles Tragende: Fundament oder Bodenplatte, Wände, Decken, Stiegen und meist den Dachstuhl. Bei der Errichtung eines Rohbaus fallen die Entscheidungen, die sich später nur mit großem Aufwand ändern lassen – Leerrohre in der Platte, Durchbrüche für Haustechnik, Höhen von Fenster- und Türöffnungen.

In Wien kommt dazu, dass die Baustelle selten auf der grünen Wiese liegt. Zwischen zwei bestehenden Häusern oder im Hof muss der Kranstandort geklärt, die Nachbarbebauung beweisgesichert und die Anlieferung von Beton und Ziegeln mit Ladezonen und Halteverboten abgestimmt werden. Diese Logistik kostet Zeit und gehört in den Bauzeitplan.

Als Richtwert netto liegt ein Rohbau bei 780 bis 1.700 €/m², je nach Bauweise, Keller und Geschosszahl. Der Ablauf von der Baugrube bis zur Dachgleiche steht auf der Seite Rohbau Wien, das Gesamtpaket bis zur Schlüsselübergabe unter Neubau.

Wasserschaden: zuerst die Ursache, dann trocknen, dann sanieren

Nach einem Wasserschaden ist der Reflex verständlich, sofort neu auszumalen. Das ist der teuerste Fehler. Feuchtigkeit wandert in Estrich, Dämmschicht und Mauerwerk und bleibt dort wochenlang, auch wenn die Oberfläche längst trocken wirkt. Wird zu früh verschlossen, kommen Flecken und Schimmel zurück.

Die richtige Reihenfolge: Leck finden und beheben, Feuchte messen und dokumentieren, technisch trocknen, erst dann Böden, Putz und Anstrich erneuern. Die Dokumentation ist auch für die Versicherung wichtig, denn ohne Messprotokoll lässt sich der Umfang des Schadens später schwer belegen.

Die Spanne ist groß, Richtwert netto 1.800 bis 45.000 €, weil zwischen einem nassen Fleck unter der Spüle und einem durchfeuchteten Fußbodenaufbau über zwei Geschosse alles möglich ist. Wie wir messen, trocknen und abrechnen, steht unter Wasserschadensanierung; zur Trocknung allein siehe Bautrocknung.

Große Baufirmen in Wien – und was ein mittelgroßer Generalunternehmer anders macht

Wer nach großen Baufirmen in Wien sucht, findet Konzerne mit Tausenden Beschäftigten, die Brücken, Bürotürme und Wohnhausanlagen errichten. Für solche Projekte sind sie die richtige Wahl. Für die Sanierung einer Altbauwohnung, einen Dachausbau oder ein Einfamilienhaus sind sie es meist nicht: Die Mindestauftragsgröße liegt oft weit darüber, und die Ausführung wird ohnehin an Subunternehmer weitergegeben.

Wir sind kein Konzern, sondern ein Generalunternehmer mittlerer Größe. Das hat Grenzen – eine Großbaustelle mit zweihundert Wohnungen übernehmen wir nicht. Es hat aber auch Vorteile: Der Bauleiter, der die Begehung macht, betreut auch die Baustelle. Entscheidungen fallen ohne mehrere Hierarchieebenen, und kleinere Vorhaben ab einem Raum werden nicht abgelehnt, weil sie sich für einen großen Apparat nicht rechnen.

Wie Sie Bauunternehmen unabhängig von ihrer Größe vergleichen, erklärt die Seite Bauunternehmen in Wien.

Bautechnik: wer plant, wer rechnet, wer baut

Wer eine Bautechnik-Firma in Wien sucht, meint oft zwei verschiedene Dinge. Das eine ist die planende Seite: Statik, Bauphysik, Einreichplanung bei der Baupolizei (MA 37). Das erledigen Ziviltechniker und befugte Planungsbetriebe. Das andere ist die ausführende Seite, also das Unternehmen, das die Pläne auf der Baustelle umsetzt.

In der Praxis müssen beide Seiten eng zusammenarbeiten. Eine Statik für einen Wanddurchbruch nützt wenig, wenn die Ausführung den Sturz falsch auflagert, und eine gute Ausführung hilft nicht, wenn der Wärmeschutznachweis eine Dämmstärke vorsieht, die in die Fensterlaibung gar nicht passt. Deshalb holen wir die Planer bei Vorhaben mit Eingriff in die Substanz von Anfang an dazu und stimmen Details vor dem Baubeginn ab, nicht währenddessen.

Welche Arbeiten welche Befugnis brauchen und wie wir das lösen, steht offen auf der Seite Baumeisterarbeiten in Wien.

Altbau oder Nachkriegsbau: warum dieselbe Sanierung unterschiedlich kostet

Ein Gründerzeithaus aus der Zeit um 1900 und ein Wohnbau aus den Sechzigerjahren werden mit denselben Begriffen saniert, technisch haben sie wenig gemeinsam. Im Altbau tragen dicke Ziegelmauern mit Kalkmörtel, die Decken sind oft Holztramdecken mit Beschüttung, die Raumhöhen liegen über drei Metern. Das bedeutet: mehr Fläche zum Verputzen, Böden, die sich bewegen, und Schüttungen, die beim Öffnen viel Schutt und Staub ergeben.

Nachkriegsbauten haben dagegen dünnere Wände, Stahlbetondecken und niedrige Räume. Dort ist der Schallschutz oft das Thema, und Leitungen liegen in Beton, was Schlitzarbeiten aufwendiger macht.

Daraus folgt, warum Preisspannen je Quadratmeter so breit sind und warum ein seriöser Preis eine Begehung braucht. Was speziell im Altbau zu beachten ist, beschreibt die Seite Altbausanierung; für ganze Häuser der Gründerzeit gibt es eine eigene Seite zum Gründerzeithaus.

Terrasse undicht: warum neue Fliesen allein nicht helfen

Wenn unter einer Terrasse Feuchteflecken an der Decke auftauchen, liegt das fast nie an den Fliesen selbst, sondern an der Abdichtung darunter, an fehlendem Gefälle oder an Anschlüssen zur Hauswand und zur Terrassentür. Neue Fliesen auf eine alte, gerissene Abdichtung zu kleben verschiebt das Problem nur um ein, zwei Winter.

Eine Terrassensanierung beginnt deshalb mit dem Rückbau bis zur Rohdecke. Dann wird das Gefälle hergestellt, die Abdichtung erneuert und an den Wandanschlüssen hochgezogen, erst danach kommt der Belag. Bei Dachterrassen über Wohnräumen gehört auch die Dämmung dazu.

Richtwert netto: 150 bis 320 €/m², abhängig vom Aufbau und vom Belag. Die einzelnen Schichten und typische Schadensbilder erklärt die Seite Terrassensanierung und Abdichtung.

Dachausbau mit einem Generalunternehmen: warum hier besonders viele Gewerke zusammenkommen

Kaum ein Vorhaben bündelt so viele Fachbereiche wie der Ausbau eines Dachbodens zu Wohnraum. Zimmerer, Spengler und Dachdecker arbeiten an der Hülle, Statiker und Planer an Tragwerk und Einreichung, dazu kommen Trockenbau, Haustechnik, Fenster, Estrich und oft ein Aufzug. Jedes dieser Gewerke hängt vom vorherigen ab, und auf dem offenen Dach entscheidet das Wetter mit.

Ein einziges Generalunternehmen, das alle Arbeiten verantwortet, verkürzt vor allem die Phase, in der das Dach geöffnet ist. Je kürzer diese Zeit, desto geringer das Risiko, dass Regen in die darunterliegenden Wohnungen gelangt – ein Punkt, den Hausverwaltungen und Miteigentümer zu Recht zuerst ansprechen.

Dazu kommen Fragen, die vor der ersten Zeichnung geklärt werden müssen: Trägt die oberste Geschossdecke die neue Last, reicht das Fundament, braucht es einen Lift, und was sagt die Bauordnung für Wien zu Gaupen und Terrassen? Richtwerte netto, Kosten, Bauzeit und Bewilligungsweg beschreibt die Seite Dachgeschossausbau Wien.

In welchen Bezirken wir arbeiten

Wir arbeiten in allen 23 Bezirken. Was sich zwischen den Bezirken unterscheidet, ist weniger der Preis als die Bausubstanz – und damit die Art der Arbeit, die dort typischerweise anfällt. Innerhalb des Gürtels dominieren Zinshäuser mit Holztramdecken und Innenhöfen, in den Außenbezirken Einfamilienhäuser, Siedlungen und Wohnbauten der Nachkriegszeit. Auch die Organisation der Baustelle ändert sich: Im dicht bebauten Gebiet zählen Ladezone, Stiegenhausschutz und Ruhezeiten, am Stadtrand eher Zufahrt, Lagerfläche im Garten und der Umgang mit Grundwasser.

Innere Stadt und Landstraße

Im 1. Bezirk (1010) geht es fast immer um Bestand: Generalsanierungen von Wohnungen und Büros in barocken und gründerzeitlichen Häusern, häufig in der Schutzzone oder unter Denkmalschutz. Rohbauarbeiten heißen hier meist Dachausbau oder Aufstockung, kaum Neuerrichtung. Die eigentliche Herausforderung ist die Logistik in engen Gassen und Fußgängerzonen. Im 3. Bezirk (1030) stehen viele Zinshäuser der Gründerzeit neben neuen Quartieren auf ehemaligen Bahn- und Gewerbeflächen; dort kommen sowohl Sanierungen als auch die Errichtung von Rohbauten in Baulücken und Hoftrakten vor.

Hietzing, Penzing und Währing

Im 13. Bezirk (1130) prägen Villen und Einfamilienhäuser das Bild, viele davon aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Saniert werden dort Dächer, Fassaden, Keller und die Haustechnik, oft als Gesamtpaket. Im 14. Bezirk (1140) reicht die Spanne vom Zinshaus nahe dem Gürtel bis zum Einfamilienhaus in Hanglage am Wienerwald, wo Feuchte im Keller und Hangwasser ein Thema sind. Im 18. Bezirk (1180) liegen gründerzeitliche Wohnhäuser und die Villen des Cottageviertels, bei denen Sanierungen mit Rücksicht auf Fassadengliederung und Bestand geplant werden.

Floridsdorf und Donaustadt

Nördlich der Donau, im 21. Bezirk (1210) und im 22. Bezirk (1220), gibt es viele Einfamilien- und Reihenhäuser aus den Sechziger- bis Achtzigerjahren, dazu große Wohnhausanlagen und Neubaugebiete. Typisch für die Sanierung in Donaustadt und Floridsdorf sind Dämmung, Fenstertausch, Badumbau und feuchte Keller, in tiefer gelegenen Lagen mit höherem Grundwasser. Wasserschäden entstehen hier häufig durch alte Leitungen in Siedlungshäusern oder durch Rückstau bei Starkregen.

Die Begehung ist in allen Bezirken gleich organisiert. Für Anfragen aus den Gemeinden rund um Wien, etwa im Norden und Süden der Stadt, gibt es die Seite Baufirma Niederösterreich.

Döbling (1190): Generalbau und Sanierung in Villen und alten Winzerhäusern

Döbling ist baulich zweigeteilt. Rund um Grinzing, Sievering und Nussdorf stehen ehemalige Weinhauerhäuser mit dicken Bruchsteinmauern, Gewölbekellern und oft feuchten Sockelzonen. Am Hang darüber liegen Villen aus der Gründerzeit und der Zwischenkriegszeit, die heute geteilt, ausgebaut oder komplett erneuert werden. Typisch für eine Generalbau-Sanierung im 19. Bezirk ist deshalb die Kombination aus Kellertrockenlegung, neuem Dach, Haustechnik und Innenausbau unter einem Vertrag. Dazu kommen Hanglagen mit Stützmauern, schmale Zufahrten und Teile, die in einer Schutzzone liegen, was Fassade und Fenster betrifft. Wie so ein Gesamtauftrag aufgebaut ist, steht auf der Seite Generalsanierung.

Wieden (1040): Generalbau und Sanierung im dichten Gründerzeitbestand

Der 4. Bezirk ist eng bebaut. Zwischen Naschmarkt, Karlsplatz und Gürtel stehen überwiegend Zinshäuser aus dem 19. Jahrhundert, viele mit ausgebautem oder noch ausbaufähigem Dachgeschoß und schmalen Innenhöfen. Eine Sanierung auf der Wieden bedeutet meist: bewohntes Haus, Arbeiten über mehrere Stockwerke, Material über ein enges Stiegenhaus und Anlieferung über eine Ladezone, die beim Magistrat beantragt wird. Wer hier einen Generalbau-Auftrag vergibt, will vor allem eines: dass Strangsanierung, Wohnungsumbau und Dachausbau so getaktet sind, dass die Mieter nicht monatelang ohne Wasser sind. Mehr dazu auf den Seiten Generalunternehmer und Zinshaussanierung.

Bauplanung: was feststehen muss, bevor ein Preis seriös ist

Ein Bauvorhaben durchläuft mehrere Planungsstufen. Am Anfang steht der Entwurf, der zeigt, was gebaut werden soll. Braucht das Vorhaben eine Bewilligung, folgt die Einreichplanung für die Baubehörde, in Wien die MA 37. Danach kommt die Ausführungsplanung mit Details, Statik und Haustechnik, und erst daraus entsteht ein Leistungsverzeichnis, das sich kalkulieren lässt. Viele Angebote gehen auseinander, weil sie auf unterschiedlichen Planungsständen beruhen. Für Neubau, Zubau oder Dachausbau arbeiten wir mit Planern und befugten Partnerbetrieben, die Einreichung und Statik erstellen; bei kleineren Umbauten reicht oft ein Aufmaß vor Ort. Wie die Planung bei größeren Vorhaben zusammenläuft, zeigen die Seiten Neubau und Dachgeschoßausbau.

Baubetreuung in Wien: wer den Bauherrn vertritt

Mit Baubetreuung ist meist gemeint, dass jemand das Bauvorhaben im Auftrag des Bauherrn begleitet: Angebote vergleicht, Termine überwacht, Rechnungen prüft und die Ausführung kontrolliert. Diese Rolle heißt im Fachjargon oft örtliche Bauaufsicht. Wichtig ist die Abgrenzung: Ein Generalunternehmer, der selbst baut, kann diese Kontrolle nicht unabhängig von sich selbst ausüben. Was wir übernehmen, ist die Bauleitung der eigenen Baustelle – Koordination aller Gewerke, Zeitplan, Dokumentation mit Fotos, Abnahme. Wer zusätzlich eine unabhängige Kontrolle wünscht, etwa bei einer größeren Sanierung im Zinshaus oder bei einer Eigentümergemeinschaft, beauftragt dafür am besten einen eigenen Baubetreuer. Mit dem arbeiten wir gerne zusammen, weil klare Prüfungen späteren Streit vermeiden. Wie unsere Bauleitung im Detail aussieht, steht auf der Seite Bauleitung.

Renovierungsfirma für Wien und das Umland – nicht für ganz Österreich

Wer nach einer Renovierungsfirma in Österreich sucht, findet viele Anbieter, die überall tätig sein wollen. Wir arbeiten bewusst in einem kleineren Gebiet: in Wien und im Wiener Umland in Niederösterreich, etwa in Mödling, Baden, Purkersdorf, Klosterneuburg oder Korneuburg. Der Grund ist praktisch. Eine Renovierung lebt davon, dass die Bauleitung rasch vor Ort ist, wenn hinter einer Fliese etwas Unerwartetes auftaucht, und dass Handwerker nicht stundenlang anfahren. Für Kärnten, Tirol oder die Steiermark sind lokale Betriebe die bessere Wahl. Was wir im Umland machen und wo die Grenzen liegen, steht auf der Seite Baufirma Niederösterreich; für Wohnungen in der Stadt passt die Seite Wohnungssanierung.

Häufige Fragen zu Skyline Bau

Was ist der Unterschied zwischen Generalunternehmer und Generalunternehmen?
Keiner – beide Begriffe meinen dasselbe: ein Unternehmen, das alle Gewerke eines Bauvorhabens mit einem Vertrag übernimmt und für das Ganze haftet. Mehr dazu auf Generalunternehmer Wien.
Was macht Skyline Bau?
Sanierung, Innenausbau, Gebäudehülle, Schadenssanierung, Abbruch, Rohbau und Außenanlagen in Wien und im Umland. Rund sechzig Leistungen mit Preisen stehen auf der Seite Leistungen.
Wer steht hinter Skyline Bau?
Skyline Bau ist die Marke des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH. Firmenwortlaut, Firmenbuch- und Gewerbedaten stehen im Impressum.
Sind Sie ein Baumeister?
Nein. Baumeisterleistungen wie Planung, Statik und Einreichung übernehmen konzessionierte Partnerbetriebe nach § 94 Z 5 GewO, die im Angebot namentlich stehen. Das lässt sich im öffentlichen GISA prüfen.
Warum stehen Preise auf der Website?
Weil man ohne Größenordnung nicht entscheiden kann, ob sich eine Anfrage lohnt. Die Preise sind Richtwerte netto; verbindlich wird es mit dem Festpreis nach Begehung.
Kostet die Begehung etwas?
Nein. In ganz Wien und Klosterneuburg ist sie kostenlos und unverbindlich, sie dauert 45 bis 90 Minuten und endet mit einem Fotobefund.
Was passiert, nachdem ich angefragt habe?
Wir melden uns binnen zwei Werktagen, vereinbaren die kostenlose Begehung und schicken danach das Angebot mit Preisen und Bauzeitplan.
Was heißt Festpreis nach ÖNORM B 2110?
Ein Leistungsverzeichnis mit Mengen, Einheitspreisen, Bauzeitplan und ausdrücklichen Ausschlüssen. Änderungen werden vor der Ausführung schriftlich angeboten und freigegeben – nicht nachträglich verrechnet.
Haben Sie eigene Mitarbeiter?
Ja, für Abbruch, Trockenbau, Estrich, Fliesen, Malerei, Dämmung und die Bauleitung. Reglementierte Gewerke führen konzessionierte Partnerbetriebe aus.
Übernehmen Sie auch kleine Aufträge?
Ab drei ineinandergreifenden Gewerken lohnt sich ein koordinierendes Bauunternehmen. Bei einem einzelnen kleinen Gewerk sagen wir offen, wenn ein Fachbetrieb günstiger wäre.
Arbeiten Sie für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften?
Ja, mit prüffähigen Leistungsverzeichnissen für die Beschlussfassung, getrennter Ausweisung von Erhaltung und Verbesserung und wöchentlichen Fotoberichten.
Arbeiten Sie im bewohnten Haus?
Ja, das ist bei Zinshäusern der Regelfall: abschnittsweise Ausführung, Staubschutz, Stiegenhausschutz, Ankündigung im Haus zwei Wochen vorher.
Helfen Sie bei Förderungen?
Ja, bei thermischer Sanierung, Heizungstausch und geförderter Sanierung über den wohnfonds_wien. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt sein.
Kümmern Sie sich um Bewilligungen?
Über konzessionierte Partnerbetriebe: Einreichung bei der MA 37, Abstimmung mit der MA 19 in Schutzzonen, Gehsteig- und Parkspurbewilligungen über die MA 46.
Machen Sie auch die Reinigung nach dem Bau?
Über unsere Partnerfirma Bling Premium Reinigung, abgestimmt auf den Übergabetermin. Mehr unter bling-bling.at.
Wie erreiche ich Sie am schnellsten?
Per WhatsApp mit ein paar Fotos – meist Antwort am selben Werktag. Alle Wege auf der Kontaktseite.
Was kostet eine Sanierung in Wien pro Quadratmeter?
Wohnung renovieren 250 bis 450 €/m², Wohnungssanierung komplett 900 bis 1.500 €/m², Kernsanierung 1.500 bis 2.500 €/m², Zinshaussanierung 1.500 bis 3.000 €/m². Dazu 14 bis 20 % für Planung, Statik und Behördenwege.
Arbeiten Sie mit eigenen Leuten oder vergeben Sie alles weiter?
Maurerarbeiten, Abbruch, Estrich, Trockenbau, Fliesen, Malerei und Böden machen unsere eigenen Leute. Elektro, Gas und Wasser führen konzessionierte Partnerbetriebe aus, koordiniert und verantwortet von uns. Bei einem Mangel kommen unsere Leute, nicht eine weitergeleitete Beschwerde.
Warum nennen Sie am Telefon keinen Preis?
Weil sich am Telefon nicht beurteilen lässt, was hinter der Wand liegt, wie der Boden aufgebaut ist und wie Material und Schutt zur Baustelle kommen. Genau das entscheidet über mehrere tausend Euro. Nach der Begehung steht der Festpreis, und er hält.
In welchen Bezirken und Orten arbeiten Sie?
In allen 23 Wiener Bezirken ohne Anfahrtsaufschlag, dazu Klosterneuburg, Korneuburg, Mödling, Baden, Schwechat und Gerasdorf. Weiter entfernte Projekte ab etwa 80.000 Euro Auftragswert.
Was ist im Festpreis enthalten?
Alle im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten inklusive Baustelleneinrichtung, Staubschutz, Entsorgung und Endreinigung. Nicht enthalten ist, was vor dem Abbruch niemand sehen konnte – etwa Schadstoffe im Estrich oder eine Tramdecke, die nicht mehr trägt.
Muss ich während einer Wohnungssanierung ausziehen?
Bei einer Komplettsanierung mit neuen Leitungen, Estrich und Bad ja, zumindest für einige Wochen, weil Wasser, Strom und Sanitärräume zeitweise nicht nutzbar sind und viel Staub entsteht. Bei einer Oberflächenrenovierung lässt sich oft raumweise arbeiten. Wir planen die Bauphasen so, dass die Zeit ohne Bad und Küche möglichst kurz bleibt, und sagen Ihnen vorab, an welchen Tagen die Wohnung nicht bewohnbar ist.
Ist ein Generalunternehmer teurer, als die Gewerke selbst zu vergeben?
Auf dem Papier ja, um den Koordinationszuschlag von etwa 8 bis 15 Prozent. In der Praxis gleicht sich das oft aus, weil Leerläufe zwischen den Gewerken, Doppelarbeiten und Streit über Schnittstellen wegfallen. Wer selbst vergibt, übernimmt auch Terminplanung, Mängelverfolgung und das Risiko, dass ein Betrieb ausfällt. Bei nur einem oder zwei Gewerken lohnt sich die Einzelvergabe meist mehr.
Wie früh sollte ich eine Sanierung anfragen?
Für eine Wohnungssanierung reichen meist zwei bis drei Monate Vorlauf, für Vorhaben mit Bewilligung oder Förderung deutlich mehr. Eine Einreichung bei der Baupolizei und ein Förderantrag brauchen jeweils Wochen bis Monate und müssen vor Baubeginn erledigt sein. Wer im Frühjahr bauen will, sollte im Herbst davor anfragen, damit Planung, Angebot und Termine ohne Zeitdruck abgestimmt werden können.
Was sollte ich bei der ersten Anfrage mitschicken?
Fotos der betroffenen Räume oder Bauteile, die ungefähre Fläche, den Bezirk und eine kurze Beschreibung, was gemacht werden soll. Hilfreich sind außerdem Pläne, falls vorhanden, und das Baujahr des Hauses. Damit können wir eine erste Preisspanne nennen und die Begehung gezielt vorbereiten. Die Anfrage selbst geht über die Seite Kontakt oder das Formular unten.

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