Skyline Bau GmbH · Generalunternehmer Wien · Seit 2014

Fassadendämmung Wien,warm wohnen, Heizkosten senken.

Fassadendämmung Wien — WDVS · hinterlüftete Vorhangfassade · Innendämmung · Kerndämmung · Dämmstoffberatung · MA-19-konforme Lösungen · Förderabwicklung · vom konzessionierten Baumeister.

Eine Fassadendämmung in Wien kostet 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter. Allein Material, Gerüst und Lohn ergeben eine Kostenbasis von rund 105 bis 110 Euro pro Quadratmeter — ein seriöser Festpreis liegt deshalb für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) bei 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter und für eine hinterlüftete Vorhangfassade bei 250 bis 400 Euro. Die Innendämmung liegt bei 100 bis 180 Euro, die Kerndämmung bei 40 bis 100 Euro. Die Fassadendämmung senkt die Wärmeverluste über die Außenwände erheblich und ist eine der wirkungsvollsten Energiesparmaßnahmen am Gebäude. Skyline Bau GmbH plant und führt als konzessionierter Baumeister seit 2014 Fassadendämmungen in Wien aus — methodenoffen, von WDVS über die hinterlüftete Fassade bis zur Innendämmung, mit MA-19-Erfahrung und Förderabwicklung. Ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner. 5 Mio. € Bau-Haftpflicht, Auftragnehmer der Republik Österreich.

Konzessionierter Baumeister Alle Dämm-Methoden MA-19-Erfahrung Förderabwicklung Sitz Wien 1210

Fassadendämmung Wien aus einer Hand

Fassadendämmung Wien bezeichnet die wärmetechnische Dämmung der Außenwände eines Gebäudes. Über die Fassade — die größte zusammenhängende Fläche der Gebäudehülle — geht in ungedämmten Häusern ein großer Teil der Heizwärme verloren. Die Fassadendämmung setzt genau hier an und ist damit eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, um ein Gebäude energieeffizient zu machen.

Der Nutzen einer Fassadendämmung ist vielfältig. Sie senkt die Heizkosten spürbar, verbessert das Raumklima, schützt die Bausubstanz und steigert den Wert der Immobilie. Im Winter bleibt die Wärme im Haus, im Sommer heizen sich die Räume weniger auf. Eine gut gedämmte Fassade ist Komfort und Wirtschaftlichkeit zugleich. Sie ist zugleich ein Beitrag zum Klimaschutz, denn jeder eingesparte Kilowattstunde Heizenergie verringert den CO2-Ausstoß des Gebäudes.

Skyline Bau plant und führt die Fassadendämmung als konzessionierter Baumeister aus — und zwar methodenoffen. Denn die Fassadendämmung ist kein einheitliches Verfahren: Es gibt mehrere Methoden, die sich in Aufwand, Kosten, Dämmwirkung und Eignung deutlich unterscheiden. Welche Methode die richtige ist, hängt vom Gebäude ab. Skyline Bau berät neutral und führt jede Methode fachgerecht aus.

Die wichtigste Methode ist das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) — Dämmplatten, die direkt auf die Außenwand geklebt und gedübelt und anschließend verputzt werden. Das WDVS ist die am häufigsten gewählte Lösung für Putzfassaden. Eine vertiefte Darstellung dieser Methode finden Sie auf unserer Detailseite zum WDVS Wien.

Die zweite große Methode ist die hinterlüftete Vorhangfassade. Hier wird die Dämmung mit einer Unterkonstruktion und einer äußeren Verkleidung kombiniert, zwischen Dämmung und Verkleidung bleibt ein belüfteter Luftspalt. Diese Methode ist aufwendiger und teurer, bietet aber gestalterische Freiheit und einen sehr guten Feuchteschutz.

Für Gebäude, deren Fassade aus gestalterischen oder denkmalpflegerischen Gründen erhalten bleiben muss, kommt die Innendämmung in Betracht — die Dämmung der Außenwände von der Rauminnenseite her. Sie ist in Wien besonders relevant, weil viele Gründerzeithäuser in MA-19-Schutzzonen liegen, deren Fassaden nicht außen verändert werden dürfen.

Eine weitere Variante ist die Kerndämmung bei zweischaligem Mauerwerk: Dämmstoff wird in den Hohlraum zwischen den beiden Mauerschalen eingeblasen. Sie ist die günstigste Methode, erhält das äußere Erscheinungsbild — setzt aber einen nutzbaren Hohlraum voraus, der nicht bei jedem Gebäude vorhanden ist. Wo dieser Hohlraum fehlt, kommen das WDVS oder die hinterlüftete Fassade in Betracht.

Wir kennen die Wiener Dämmsituation — die ungedämmten Gründerzeithäuser mit ihren geschützten Fassaden, die Bauten der Nachkriegszeit mit hohem Sanierungsbedarf, die Förderlandschaft der Stadt Wien für die thermische Sanierung. Skyline Bau wählt für jedes Gebäude die passende Dämmmethode und führt sie als fachgerechten, geförderten Teil der Sanierung aus.

Bei der Fassadendämmung trennt sich Fachbetrieb von Schnellanbieter besonders deutlich. Eine falsch gewählte Methode oder eine handwerklich mangelhafte Ausführung führt nicht nur dazu, dass das Einsparpotenzial ungenutzt bleibt — sie kann auch Bauschäden verursachen, etwa wenn eine Innendämmung ohne bauphysikalisches Konzept zu Feuchteproblemen führt. Skyline Bau plant die Fassadendämmung mit der Sorgfalt, die diese folgenreiche Maßnahme verdient.

Fassadendämmung Wien — alle Leistungen

WDVS

Wärmedämmverbundsystem — Dämmplatten auf die Außenwand geklebt und verputzt, die häufigste Methode.

Hinterlüftete Fassade

Vorgehängte Vorhangfassade mit Luftspalt — gestalterische Freiheit und guter Feuchteschutz.

Innendämmung

Dämmung von der Rauminnenseite — wenn die Fassade außen erhalten bleiben muss.

Kerndämmung

Einblasdämmung des Hohlraums im zweischaligen Mauerwerk — günstig und schnell.

Dämmstoffberatung

Auswahl des passenden Dämmstoffs — von Mineralwolle über EPS bis Holzfaser.

Altbau-Dämmung

Fassadendämmung für ungedämmte Gründerzeit- und Nachkriegsbauten.

MA-19-konforme Lösung

Dämmkonzepte für Gebäude in Wiener Schutzzonen mit erhaltenswerter Fassade.

Förderabwicklung

Klärung und Abwicklung der Wiener Förderungen für die thermische Sanierung.

Skyline Bau GmbH · Fassadendämmung-Spezialist · seit 2014

Methodenoffene Fassadendämmung — WDVS, hinterlüftete Vorhangfassade, Innen- und Kerndämmung, passend zum Gebäude gewählt — konzessionierter Baumeister, MA-19-Erfahrung, Förderabwicklung, Festpreis nach ÖNORM B 2110, eigenes Bau-Team, 4 Jahre Gewährleistung.

Was kostet eine Fassadendämmung Wien?

Die Kosten einer Fassadendämmung Wien hängen vor allem von der gewählten Methode ab, daneben vom Dämmstoff und seiner Stärke, von der Fassadenfläche und vom Zustand der bestehenden Fassade. Skyline Bau erstellt nach Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.

Richtpreise Fassadendämmung Wien (netto, je m²)
WDVS150–300 €/m²
Hinterlüftete Fassade250–400 €/m²
Innendämmung100–180 €/m²
Kerndämmung40–100 €/m²

Stand 2026 · netto · Richtwerte · Gerüst, Vorarbeiten und Förderung beeinflussen den Endpreis · Endpreis nach Begehung.

Der größte Kostenfaktor ist die Methode. Bei der Außendämmung lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Kostenbestandteile: Allein der Dämmstoff und das Systemmaterial schlagen je nach Stärke und Qualität mit bis zu rund 70 Euro pro Quadratmeter zu Buche, das Gerüst mit etwa 12 Euro, die fachgerechte Verarbeitung mit dem Lohn eines geschulten Teams mit rund 35 Euro. Schon diese drei Posten ergeben eine Kostenbasis von etwa 105 bis 110 Euro pro Quadratmeter — und darin sind weder Putz und Oberfläche noch Anfahrt, Planung, Gewährleistung und der Unternehmensgewinn enthalten. Ein realistischer Festpreis für ein WDVS liegt deshalb bei 150 bis 300 Euro pro Quadratmeter; Angebote, die deutlich darunter liegen, sind erfahrungsgemäß entweder unvollständig kalkuliert oder beruhen auf Schwarzarbeit. Die hinterlüftete Vorhangfassade ist mit 250 bis 400 Euro die teuerste Methode, weil Unterkonstruktion und Verkleidung zusätzlichen Aufwand bedeuten. Die Kerndämmung ist die günstigste Lösung, weil sie ohne Gerüst und ohne neue Fassadenoberfläche auskommt; die Innendämmung liegt je Quadratmeter im mittleren Bereich, betrifft aber die Innenräume.

Hinzu kommen Nebenkosten: Ab einer gewissen Gebäudehöhe wird für die Außendämmung ein Gerüst benötigt, das gesondert kalkuliert wird. Auch Vorarbeiten an einer schadhaften Bestandsfassade — Putzausbesserungen, das Beheben von Rissen — fließen in den Preis ein. Bei der Innendämmung ist der Aufwand in den Räumen zu berücksichtigen.

Dem stehen die Einsparungen gegenüber. Eine Fassadendämmung senkt die Heizkosten dauerhaft — über die Nutzungsdauer summiert sich das zu einem erheblichen Betrag. Hinzu kommt die Förderung der Stadt Wien für die thermische Sanierung. Skyline Bau betrachtet Kosten, Einsparung und Förderung gemeinsam, sodass Sie auf einer ehrlichen Grundlage entscheiden. Eine Fassadendämmung ist eine langfristige Investition — sie wird einmal gemacht und wirkt jahrzehntelang. Diese Perspektive gehört in jede ehrliche Kostenrechnung.

Fassadendämmung Wien — warum sich die Dämmung lohnt

Eine Fassadendämmung ist eine spürbare Investition — und es ist berechtigt zu fragen, ob sie sich lohnt. Die Antwort fällt in den meisten Fällen klar aus, und das aus mehreren Gründen.

Der erste und wichtigste Grund sind die Heizkosten. Über eine ungedämmte Fassade entweicht ein großer Teil der Heizwärme. Eine fachgerechte Fassadendämmung reduziert diesen Verlust erheblich und senkt damit die Heizkosten dauerhaft. Bei den heutigen Energiepreisen amortisiert sich die Investition über die Jahre.

Der zweite Grund ist das Raumklima. Eine gedämmte Außenwand bleibt innen wärmer — das beseitigt die unangenehme Kältestrahlung kalter Wände und das Risiko von Tauwasser und Schimmel an kalten Wandflächen. Im Sommer wirkt die Dämmung umgekehrt: Die Räume heizen sich weniger auf. Das Wohngefühl verbessert sich spürbar.

Der dritte Grund ist der Werterhalt. Die Dämmung schützt die Bausubstanz vor Witterung und Temperaturwechseln, und eine energieeffiziente Immobilie ist am Markt mehr wert. Hinzu kommt der Beitrag zum Klimaschutz durch den geringeren Energieverbrauch. Skyline Bau plant die Fassadendämmung so, dass all diese Vorteile zum Tragen kommen. Damit ist die Fassadendämmung selten eine reine Ausgabe — sie ist eine Investition, die sich über niedrigere Heizkosten, besseren Wohnkomfort und höheren Immobilienwert auszahlt.

Fassadendämmung Wien — das Wärmedämmverbundsystem

Das Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS und umgangssprachlich auch Thermohaut genannt, ist die am häufigsten eingesetzte Methode der Fassadendämmung. Für die meisten Putzfassaden ist es die erste Wahl.

Ein WDVS besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Schichten: dem Dämmstoff, der direkt auf die Außenwand geklebt und verdübelt wird, einem stabilisierenden Armierungsgewebe und dem abschließenden Außenputz. Diese Schichten bilden ein geprüftes System — daher der Name Verbundsystem. Das WDVS eignet sich für nahezu alle einschaligen Außenwände ohne nutzbare Hohlräume. Es ist damit für einen großen Teil des Wiener Gebäudebestands die naheliegende Lösung.

Die Vorteile des WDVS liegen in der hohen Dämmwirkung, der guten Planbarkeit und dem im Methodenvergleich moderaten Preis. Sein Nachteil: Es verändert die Fassadenoberfläche — bei Gebäuden mit einer gestalterisch oder denkmalpflegerisch erhaltenswerten Fassade ist es daher nicht geeignet. Dann kommen andere Methoden zum Einsatz.

Skyline Bau führt das WDVS fachgerecht aus — von der Untergrundvorbereitung über die Montage der Dämmplatten bis zum Oberputz. Eine fachgerechte WDVS-Ausführung beginnt beim tragfähigen Untergrund und endet bei einer rissfreien, witterungsbeständigen Oberfläche — jeder Arbeitsschritt baut auf dem vorherigen auf. Weil das WDVS die häufigste Methode ist, haben wir ihm eine eigene, ausführliche Detailseite gewidmet: Alle Details finden Sie unter WDVS Wien.

Fassadendämmung Wien — die hinterlüftete Vorhangfassade

Die hinterlüftete Vorhangfassade — auch vorgehängte hinterlüftete Fassade oder kurz VHF genannt — ist die anspruchsvollste und gestalterisch freieste Methode der Fassadendämmung.

Der Aufbau unterscheidet sich grundlegend vom WDVS. Auf die Außenwand wird eine Unterkonstruktion montiert, in die der Dämmstoff eingelegt wird. Davor wird — mit Abstand — eine äußere Verkleidung angebracht. Zwischen Dämmung und Verkleidung bleibt ein Luftspalt, der hinterlüftete Bereich. Daher der Name.

Dieser Luftspalt ist der bauphysikalische Clou der Methode. Die durchströmende Luft führt Feuchtigkeit zuverlässig ab — die Konstruktion ist dadurch sehr robust gegen Tauwasser und Schimmel. Hinzu kommt die gestalterische Freiheit: Die Verkleidung kann aus unterschiedlichsten Materialien bestehen, was eine große architektonische Bandbreite erlaubt. Die VHF kommt deshalb häufig beim Neubau und bei anspruchsvollen Sanierungen zum Einsatz. Auch als gestalterisches Mittel, um einem Gebäude ein neues Gesicht zu geben, hat sie ihren Reiz.

Der Preis ist der Nachteil: Die hinterlüftete Vorhangfassade ist die teuerste Dämmmethode, weil Unterkonstruktion und Verkleidung aufwendig sind. Skyline Bau berät, ob die VHF für ein Gebäude die richtige Wahl ist — sie lohnt sich besonders dort, wo der Feuchteschutz oder die gestalterische Wirkung im Vordergrund stehen. Bei einem reinen wirtschaftlichen Vollwärmeschutz ohne besondere gestalterische Ansprüche ist dagegen meist das WDVS die günstigere Wahl.

Fassadendämmung Wien — die Innendämmung

Die Innendämmung ist die Lösung für einen Fall, der in Wien besonders häufig ist: Die Fassade soll oder darf von außen nicht verändert werden, das Gebäude soll aber dennoch energetisch verbessert werden.

Bei der Innendämmung wird der Dämmstoff nicht außen, sondern auf der Rauminnenseite der Außenwände angebracht. Die äußere Fassade bleibt vollständig unangetastet. Das macht die Innendämmung zur Methode der Wahl bei Gebäuden in MA-19-Schutzzonen: Die reich gegliederten Gründerzeitfassaden Wiens mit ihrem Stuck und ihrer Ornamentik dürfen außen nicht verändert werden — die Innendämmung erlaubt trotzdem eine energetische Verbesserung.

Die Innendämmung ist jedoch bauphysikalisch anspruchsvoll. Weil die Außenwand hinter der Dämmung kalt bleibt, kann sich an der Grenzfläche Tauwasser bilden, wenn die Dämmung nicht fachgerecht ausgeführt ist. Deshalb braucht die Innendämmung ein durchdachtes Konzept — die richtige Wahl des Dämmstoffs, gegebenenfalls feuchteregulierende Systeme, eine sorgfältige Detailausbildung an Anschlüssen und einbindenden Bauteilen.

Skyline Bau plant die Innendämmung mit der nötigen bauphysikalischen Sorgfalt. Als konzessionierter Baumeister mit MA-19-Erfahrung kennen wir sowohl die denkmalpflegerischen Anforderungen an die geschützte Fassade als auch die bauphysikalischen Anforderungen an eine schadensfreie Innendämmung — und führen beide Aspekte in einem fachgerechten Dämmkonzept zusammen.

Gerade in Wien mit seinem großen Bestand an geschützten Gründerzeithäusern ist die Innendämmung daher oft die einzige Möglichkeit, ein Gebäude überhaupt energetisch zu verbessern. Sie verlangt mehr Fachwissen als die Außendämmung — aber sie eröffnet die thermische Sanierung dort, wo die Außendämmung baurechtlich ausgeschlossen ist.

Fassadendämmung Wien — die Kerndämmung

Die Kerndämmung ist die günstigste und am schnellsten umzusetzende Methode der Fassadendämmung — allerdings ist sie nur bei einer bestimmten Bauweise möglich.

Voraussetzung für die Kerndämmung ist ein zweischaliges Mauerwerk: eine Außenwand, die aus zwei Mauerschalen mit einem Hohlraum dazwischen besteht. In diesen Hohlraum wird der Dämmstoff eingeblasen — daher auch der Begriff Einblasdämmung. Der Dämmstoff füllt den vorhandenen Hohlraum aus, ohne dass die Fassade verändert werden muss.

Die Vorteile sind erheblich: Die Kerndämmung ist günstig, weil weder Gerüst noch neue Fassadenoberfläche nötig sind. Sie ist schnell durchgeführt. Und sie erhält das äußere Erscheinungsbild der Fassade vollständig. Wo die Voraussetzungen stimmen, ist die Kerndämmung daher eine sehr attraktive Lösung.

Der entscheidende Punkt ist genau diese Voraussetzung: Es muss ein nutzbarer Hohlraum vorhanden sein. Viele Gebäude — gerade die einschalig gemauerten Wiener Gründerzeithäuser — haben diesen Hohlraum nicht. Skyline Bau prüft bei der Begehung, ob die Bauweise eine Kerndämmung zulässt, und schlägt, wo das nicht der Fall ist, die passende Alternative vor. Wo der Hohlraum vorhanden ist, ist die Kerndämmung oft die wirtschaftlichste Lösung überhaupt — schnell, günstig und ohne Eingriff in das Fassadenbild.

Fassadendämmung Wien — die richtige Methode wählen

Die wichtigste Entscheidung bei einer Fassadendämmung ist die Wahl der Methode. Sie ist keine Geschmacksfrage, sondern hängt vom Gebäude ab — und ein guter Baumeister trifft sie gemeinsam mit dem Bauherrn nach klaren Kriterien.

Der entscheidende erste Punkt ist die Fassade: Darf sie verändert werden? Bei einer schlichten Putzfassade ohne Schutzstatus ist die Außendämmung — meist das WDVS — möglich und meist die beste Wahl. Steht die Fassade unter Schutz oder soll ihre Gestaltung erhalten bleiben, scheidet die Außendämmung aus, und die Innendämmung rückt in den Vordergrund.

Der zweite Punkt ist die Bauweise: Hat die Außenwand einen nutzbaren Hohlraum, ist die kostengünstige Kerndämmung möglich. Fehlt der Hohlraum, kommen WDVS oder die hinterlüftete Fassade in Betracht. Der dritte Punkt sind die Ziele: Steht der Feuchteschutz oder die gestalterische Wirkung im Vordergrund, spricht das für die hinterlüftete Vorhangfassade; steht der wirtschaftliche Vollwärmeschutz im Vordergrund, ist meist das WDVS die Wahl.

Skyline Bau berät bei dieser Entscheidung neutral. Weil wir alle Methoden ausführen, haben wir kein Interesse daran, eine bestimmte zu verkaufen — wir empfehlen die, die für das konkrete Gebäude bauphysikalisch und wirtschaftlich am besten passt. Diese methodenoffene Beratung ist der eigentliche Wert, den ein erfahrener Baumeister bei der Fassadendämmung bietet.

Anbieter, die nur eine einzige Methode beherrschen, werden naturgemäß diese eine Methode empfehlen — auch dort, wo sie nicht die beste Lösung ist. Skyline Bau führt alle Verfahren aus und kann deshalb wirklich ergebnisoffen beraten. Für den Bauherrn ist das die Gewähr, dass am Ende die Methode gewählt wird, die zu seinem Gebäude passt, und nicht die, die der Anbieter zufällig anbietet.

Fassadendämmung Wien — Wiener Spezifika

  • MA-19-Schutzzonen — geschützte Gründerzeitfassaden dürfen außen nicht verändert werden; dann Innendämmung.
  • Methodenoffenheit — WDVS, hinterlüftete Fassade, Innen- und Kerndämmung, passend zum Gebäude.
  • Förderung Stadt Wien — die thermische Sanierung wird von der Stadt Wien gefördert.
  • Einschaliges Mauerwerk — viele Wiener Gründerzeithäuser haben keinen Hohlraum für eine Kerndämmung.
  • Bauphysik bei Innendämmung — ein durchdachtes Konzept verhindert Tauwasser hinter der Dämmung.
  • Gerüst — die Außendämmung mehrgeschossiger Gebäude erfordert ein gesondert kalkuliertes Gerüst.
  • Wärmebrücken — eine fachgerechte Detailausbildung vermeidet Wärmeverluste an Anschlüssen.
  • Dämmstoffwahl — von Mineralwolle über EPS bis Holzfaser, passend zu Methode und Gebäude.
  • Fassadenzustand — schadhafte Bestandsfassaden werden vor der Dämmung instandgesetzt.
  • WDVS-Detailseite — die häufigste Methode ist auf einer eigenen Seite vertieft dargestellt.

Fassadendämmung Wien — in allen Wiener Bezirken aktiv

2.Leopoldstadt3.Landstraße10.Favoriten11.Simmering12.Meidling14.Penzing16.Ottakring17.Hernals19.Döbling21.Floridsdorf22.Donaustadt23.Liesing+Wien-UmgebungMödling

Fassadendämmung Wien — Dämmstoffe im Überblick

Nach der Methode ist der Dämmstoff die zweite wichtige Entscheidung bei der Fassadendämmung. Die verschiedenen Dämmstoffe unterscheiden sich in ihren Eigenschaften — und der passende richtet sich nach Methode, Gebäude und Anspruch.

Die Mineralwolle — Stein- oder Glaswolle — ist ein vielseitiger Klassiker: gut dämmend, nicht brennbar und diffusionsoffen. Das expandierte Polystyrol (EPS), umgangssprachlich Styropor, ist ein häufiger und preisgünstiger Dämmstoff für das WDVS. Das extrudierte Polystyrol (XPS) ist besonders feuchtebeständig und kommt dort zum Einsatz, wo es auf Feuchteschutz ankommt.

Daneben stehen ökologische und spezielle Dämmstoffe: Holzfaserplatten als nachwachsender Baustoff mit guten bauphysikalischen Eigenschaften, Mineralschaumplatten als nicht brennbare, feuchteregulierende Option, die sich für die anspruchsvolle Innendämmung eignet, sowie Dämmstoffe wie Phenolharz und Polyurethan mit besonders hoher Dämmwirkung bei geringer Stärke.

Skyline Bau berät bei der Wahl des Dämmstoffs — denn nicht jeder Dämmstoff passt zu jeder Methode und zu jedem Gebäude. Bei der Innendämmung etwa kommt es auf die Feuchteregulierung an, beim WDVS auf das geprüfte Zusammenspiel der Systemkomponenten. Skyline Bau wählt Methode und Dämmstoff als aufeinander abgestimmtes Ganzes. Erst das Zusammenspiel von richtiger Methode und passendem Dämmstoff ergibt eine Fassadendämmung, die dauerhaft funktioniert.

Fassadendämmung Wien — Teil des Vollwärmeschutzes

Die Fassadendämmung ist die wirkungsvollste, aber nicht die einzige Dämmmaßnahme an einem Gebäude. Sie entfaltet ihre volle Wirkung erst im Zusammenspiel mit den anderen Bauteilen der Gebäudehülle — dem sogenannten Vollwärmeschutz.

Wärme entweicht aus einem Gebäude über alle Bauteile, die an die kalte Außenluft oder an unbeheizte Bereiche grenzen: über die Fassade, über das Dach beziehungsweise die oberste Geschossdecke, über die Kellerdecke und über die Fenster. Die Fassade ist dabei die größte Fläche und damit der wichtigste Posten — aber eine gedämmte Fassade über einer ungedämmten Kellerdecke lässt einen Teil des Einsparpotenzials ungenutzt.

Sinnvoll ist daher, die Fassadendämmung im Zusammenhang zu denken. Oft lohnt es sich, die Kellerdeckendämmung und die Dämmung der obersten Geschossdecke gleich mitzuplanen — beides sind vergleichsweise günstige Maßnahmen mit guter Wirkung. Auch der Fenstertausch fügt sich in ein stimmiges Gesamtkonzept ein. Erst das Zusammenspiel ergibt eine wirklich energieeffiziente Gebäudehülle.

Skyline Bau betrachtet die Fassadendämmung als Teil eines Gesamtkonzepts. Als konzessionierter Baumeister können wir die gesamte thermische Sanierung aus einer Hand planen und ausführen — Fassade, Dach, Kellerdecke und Fenster aufeinander abgestimmt. So wird aus einzelnen Maßnahmen ein durchdachter Vollwärmeschutz, und die Förderung der Stadt Wien lässt sich optimal nutzen. Wer ohnehin ein Gerüst für die Fassade stellt, kann manche Arbeiten am Dach gleich miterledigen — solche Synergien senken die Gesamtkosten der Sanierung.

Fassadendämmung Wien für Eigentümer, Hausverwaltung & Bauträger

Hauseigentümer

Fassadendämmung des Eigenheims — niedrigere Heizkosten, besseres Raumklima, höherer Immobilienwert.

Zinshaus & Hausverwaltung

Thermische Sanierung der Fassade verwalteter Liegenschaften — mit Förderabwicklung.

Denkmalgeschützte Gebäude

Innendämmung für Gebäude in MA-19-Schutzzonen mit erhaltenswerter Fassade.

Bauträger & Neubau

WDVS oder hinterlüftete Fassade als Teil eines energieeffizienten Neubaus.

Typische Leistungspakete Fassadendämmung Wien

  • Begehung und Beurteilung von Fassade und Bauweise
  • Methodenoffene Beratung zur passenden Dämmlösung
  • Auswahl des geeigneten Dämmstoffs
  • Klärung der Wiener Förderungen für die thermische Sanierung
  • Instandsetzung schadhafter Bestandsfassaden als Vorarbeit
  • Gerüststellung für die Außendämmung
  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
  • Hinterlüftete Vorhangfassade mit Unterkonstruktion und Verkleidung
  • Bauphysikalisch geplante Innendämmung
  • Kerndämmung zweischaligen Mauerwerks durch Einblasdämmung
  • Wärmebrückenfreie Detailausbildung an allen Anschlüssen
  • Förderabwicklung von der Antragstellung bis zum Abruf

Fassadendämmung Wien — von der Beratung bis zur fertigen Fassade

Begehung & BeratungBegehung in Wien, Beurteilung von Fassade, Bauweise und Schutzstatus, methodenoffene Beratung.
Methode & FörderungFestlegung von Dämmmethode und Dämmstoff, Klärung der Wiener Förderung, Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
VorarbeitenInstandsetzung schadhafter Fassadenflächen, gegebenenfalls Gerüststellung für die Außendämmung.
DämmungFachgerechte Ausführung der gewählten Methode — WDVS, hinterlüftete Fassade, Innen- oder Kerndämmung.
Oberfläche & AnschlüsseHerstellung der Fassadenoberfläche, wärmebrückenfreie Detailausbildung an allen Anschlüssen.
Abnahme & Förder-AbrufEndabnahme, Übergabe mit Dokumentation, Abruf der Förderung — die gedämmte Fassade ist fertig.

Warum Skyline Bau für Ihre Fassadendämmung Wien

  • Konzessionierter Baumeister — Fassadendämmung mit voller bautechnischer und bauphysikalischer Verantwortung.
  • Methodenoffen — WDVS, hinterlüftete Fassade, Innen- und Kerndämmung, neutral beraten.
  • MA-19-Erfahrung — Innendämmkonzepte für Gebäude in Wiener Schutzzonen.
  • Bauphysikalische Sorgfalt — durchdachte Konzepte, die Tauwasser und Wärmebrücken vermeiden.
  • Förderabwicklung inklusive — Klärung, Antrag und Abruf der Wiener Förderungen.
  • Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
  • Festpreis nach ÖNORM B 2110 — verbindlich und schriftlich, Vorarbeiten und Gerüst transparent ausgewiesen.
  • WDVS-Detailkompetenz — die häufigste Methode auf einer eigenen, ausführlichen Seite dargestellt.
  • 5 Mio. € Bau-Haftpflicht — höchste Versicherungssumme der Branche.
  • Auftragnehmer der Republik Österreich — 2022 Sanierungsarbeiten am Wiener Parlament 1010 Wien.

Häufige Fragen zur Fassadendämmung Wien

Was kostet eine Fassadendämmung in Wien?
Eine Fassadendämmung kostet in Wien 150 bis 300 €/m², je nach Methode: WDVS 150–300 €/m², hinterlüftete Fassade 250–400 €/m², Innendämmung 100–180 €/m², Kerndämmung 40–100 €/m². Allein Material, Gerüst und Lohn ergeben eine Kostenbasis von rund 105–110 €/m².
Welche Methoden der Fassadendämmung gibt es?
Die vier gängigen Methoden sind das Wärmedämmverbundsystem (WDVS), die hinterlüftete Vorhangfassade, die Innendämmung und die Kerndämmung zweischaligen Mauerwerks.
Welche Methode ist die beste?
Es gibt keine generell beste Methode — die Wahl hängt vom Gebäude ab: vom Schutzstatus der Fassade, von der Bauweise und von den Zielen. Skyline Bau berät methodenoffen.
Was ist ein WDVS?
Ein Wärmedämmverbundsystem besteht aus Dämmplatten, die auf die Außenwand geklebt und gedübelt werden, einem Armierungsgewebe und dem Außenputz. Es ist die häufigste Methode für Putzfassaden.
Was ist eine hinterlüftete Vorhangfassade?
Bei der hinterlüfteten Vorhangfassade wird die Dämmung mit einer Unterkonstruktion und einer äußeren Verkleidung kombiniert, dazwischen bleibt ein belüfteter Luftspalt. Sie bietet Feuchteschutz und gestalterische Freiheit.
Wann ist eine Innendämmung sinnvoll?
Wenn die Fassade von außen nicht verändert werden darf oder soll — etwa bei geschützten Gründerzeitfassaden in MA-19-Schutzzonen. Die Innendämmung erfolgt von der Rauminnenseite.
Ist eine Innendämmung problematisch?
Die Innendämmung ist bauphysikalisch anspruchsvoll, weil hinter der Dämmung Tauwasser entstehen kann. Mit einem fachgerechten Konzept und dem richtigen Dämmstoff ist sie aber sicher umsetzbar.
Was ist eine Kerndämmung?
Bei der Kerndämmung wird Dämmstoff in den Hohlraum eines zweischaligen Mauerwerks eingeblasen. Sie ist günstig, schnell und erhält die Fassade — setzt aber einen nutzbaren Hohlraum voraus.
Hat jedes Haus einen Hohlraum für eine Kerndämmung?
Nein. Viele Gebäude, gerade einschalig gemauerte Wiener Gründerzeithäuser, haben keinen nutzbaren Hohlraum. Skyline Bau prüft das bei der Begehung.
Wie viel Energie spart eine Fassadendämmung?
Über eine ungedämmte Fassade geht ein großer Teil der Heizwärme verloren. Eine fachgerechte Dämmung reduziert diesen Verlust erheblich und senkt die Heizkosten dauerhaft spürbar.
Gibt es eine Förderung für die Fassadendämmung?
Ja. Die Stadt Wien fördert die thermische Sanierung. Skyline Bau klärt die aktuell verfügbaren Programme und übernimmt auf Wunsch die Förderabwicklung.
Welcher Dämmstoff ist der richtige?
Das hängt von Methode und Gebäude ab. Mineralwolle, EPS, XPS, Holzfaser, Mineralschaum und weitere Dämmstoffe haben unterschiedliche Eigenschaften. Skyline Bau berät bei der Auswahl.
Brauche ich ein Gerüst?
Für die Außendämmung mehrgeschossiger Gebäude wird in der Regel ein Gerüst benötigt. Es wird gesondert kalkuliert. Kern- und Innendämmung kommen ohne Gerüst aus.
Was sind Wärmebrücken?
Wärmebrücken sind Stellen, an denen verstärkt Wärme verloren geht — etwa an Anschlüssen und einbindenden Bauteilen. Eine fachgerechte Detailausbildung vermeidet sie.
Verändert die Dämmung das Aussehen der Fassade?
Außendämmung mit WDVS oder hinterlüfteter Fassade verändert die Oberfläche. Kerndämmung und Innendämmung lassen die Fassade äußerlich unverändert.
Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Das hängt von Methode, Fläche und Gebäudezustand ab. Die Kerndämmung ist schnell, WDVS und hinterlüftete Fassade dauern länger. Skyline Bau nennt im Angebot einen Termin.
Kann ein Altbau gedämmt werden?
Ja. Für ungedämmte Gründerzeit- und Nachkriegsbauten gibt es passende Methoden — bei geschützten Fassaden die Innendämmung, sonst die Außendämmung. Skyline Bau wählt die passende Lösung.
Verbessert die Dämmung das Raumklima?
Ja. Eine gedämmte Außenwand bleibt innen wärmer — das beseitigt Kältestrahlung und das Risiko von Tauwasser und Schimmel an kalten Wandflächen und verbessert das Wohngefühl.
Was unterscheidet diese Seite von der WDVS-Seite?
Diese Seite gibt den Überblick über alle Dämmmethoden. Die Detailseite WDVS Wien stellt das Wärmedämmverbundsystem als die häufigste Methode vertieft dar.
Gibt es einen Festpreis?
Ja. Skyline Bau erstellt nach Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110, das auch Vorarbeiten und Gerüst transparent ausweist.
Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
4 Jahre Gewährleistung für Verbraucher auf alle Dämmarbeiten. Der Festpreis ist schriftlich nach ÖNORM B 2110 fixiert.
Setzt Skyline Bau eine schadhafte Fassade vorher instand?
Ja. Schadhafte Bestandsfassaden — Risse, lose Putzflächen — werden vor der Dämmung fachgerecht instandgesetzt. Das ist Teil der Vorarbeiten.
Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Ja. Skyline Bau führt Fassadendämmungen in Wien und der Wiener Umgebung aus. Den Einsatzbereich klären wir im Erstgespräch.
Berät Skyline Bau wirklich neutral?
Ja. Weil Skyline Bau alle Methoden ausführt, gibt es kein Interesse, eine bestimmte zu verkaufen — empfohlen wird die, die für das Gebäude bauphysikalisch und wirtschaftlich am besten passt.

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Nach der Fassadendämmung — professionelle Fassadenreinigung

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