Fundament Wien,auf dem ein Haus sicher steht.
Fundament Wien — Bodenplatte · Streifenfundament · Pfahlgründung · weiße Wanne · frostfreie Gründung · Bauwerksabdichtung · vom konzessionierten Baumeister nach Baugrundgutachten.
Fundament Wien — eine Bodenplatte kostet 250 bis 350 Euro pro Quadratmeter, gedämmt und abgedichtet 350 bis 590 Euro. Ein Streifenfundament liegt bei 150 bis 280 Euro pro Laufmeter, das gesamte Fundament eines Einfamilienhauses bei rund 8.000 bis 15.000 Euro. Das Fundament überträgt alle Lasten des Gebäudes sicher in den Baugrund — Fehler hier sind später kaum zu korrigieren. Skyline Bau GmbH errichtet als konzessionierter Baumeister seit 2014 Fundamente in Wien — nach Baugrundgutachten, statischer Berechnung und mit fachgerechter Abdichtung. Ein verbindlicher Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner, eigenes Bau-Team. 5 Mio. € Bau-Haftpflicht, Auftragnehmer der Republik Österreich.
Fundament Wien aus einer Hand
Fundament Wien bezeichnet die Gründung eines Bauwerks — den Bauteil, der alle Lasten des Gebäudes aufnimmt und sicher in den Baugrund überträgt. Das Eigengewicht der Wände und Decken, die Nutzlasten, Schnee- und Windlasten: All das lastet am Ende auf dem Fundament. Es ist im wörtlichen Sinn die Grundlage des Hauses.
Kein Bauteil entscheidet so sehr über die Langlebigkeit eines Gebäudes wie das Fundament — und kein Bauteil verzeiht Fehler so wenig. Ein unterdimensioniertes oder auf ungeeignetem Baugrund errichtetes Fundament führt zu Setzungen, zu Rissen in Wänden und Decken, im schlimmsten Fall zu statischen Schäden am ganzen Gebäude. Diese Schäden zeigen sich oft erst Jahre später und sind dann nur mit enormem Aufwand zu beheben. Das Fundament gehört deshalb zwingend in die Hände eines konzessionierten Baumeisters.
Skyline Bau errichtet das Fundament als Generalunternehmer mit eigenem Bau-Team. Wir beginnen dort, wo jede seriöse Gründung beginnen muss — unter der Erde, mit dem Baugrundgutachten. Erst wenn klar ist, was der Boden trägt, wird die Fundamentart festgelegt, statisch berechnet und ausgeführt. Sie haben einen Vertrag, einen verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110 und einen einzigen Ansprechpartner.
Welche Fundamentart die richtige ist, ergibt sich aus dem Baugrund, der Gebäudelast und der Bauaufgabe. Die durchgehende Stahlbeton-Bodenplatte ist heute der Standard für Neubauten ohne Keller. Das Streifenfundament trägt die Lasten linienförmig unter den tragenden Wänden. Die Pfahlgründung kommt zum Einsatz, wenn der oberflächennahe Boden zu schwach ist. Jede dieser Lösungen hat ihre Berechtigung — Skyline Bau wählt sie sachlich, nicht nach Gewohnheit.
Ein Fundament ist mehr als nur Beton. Dazu gehören die Bauwerksabdichtung gegen Bodenfeuchte und drückendes Wasser, die Perimeterdämmung der erdberührten Bauteile und der Schutz gegen Frost. Wird einer dieser Punkte vernachlässigt, sind Feuchteschäden, Wärmeverluste oder Frosthebungen die Folge. Skyline Bau führt das Fundament als komplettes, bauphysikalisch durchdachtes System aus.
Als konzessionierter Baumeister trägt Skyline Bau die volle bautechnische Verantwortung für die Gründung — für die Umsetzung der Statik, für die normgerechte Ausführung von Beton und Bewehrung nach ÖNORM, für die dokumentierte Bewehrungsabnahme vor dem Betonieren. Diese Verantwortung ist beim Fundament besonders gewichtig, weil hier die Basis für die Sicherheit des gesamten Bauwerks gelegt wird.
Wir kennen den Wiener Baugrund — er reicht von gut tragfähigem Schotter bis zu setzungsempfindlichem Wiener Tegel, einem feinkörnigen Tonboden, und der Grundwasserstand schwankt von Lage zu Lage. Skyline Bau plant die Gründung passend zu den realen Bodenverhältnissen — auf Wunsch auch als erste Phase eines kompletten Rohbaus oder schlüsselfertigen Hauses.
Beim Fundament zu sparen ist die teuerste Sparmaßnahme überhaupt. Eine Bodenplatte oder ein Streifenfundament ist im Verhältnis zu den Gesamtkosten eines Hauses kein großer Posten — aber ein mangelhaftes Fundament gefährdet das gesamte Bauwerk und lässt sich später kaum noch korrigieren. Skyline Bau führt die Gründung deshalb kompromisslos fachgerecht aus: nach Baugrundgutachten, statisch berechnet, mit dokumentierter Bewehrungsabnahme und sorgfältiger Abdichtung. Diese Sorgfalt am Anfang ist die Grundlage für ein Haus, das über Generationen sicher steht.
Fundament Wien — alle Leistungen
Bodenplatte
Durchgehende Stahlbeton-Platte unter dem Gebäude — der Standard für Neubauten ohne Keller.
Streifenfundament
Linienförmige Gründung unter den tragenden Wänden — die klassische Lösung bei tragfähigem Baugrund.
Pfahlgründung
Tiefgründung, wenn der oberflächennahe Boden zu schwach ist — die Last geht in tiefere Schichten.
Weiße Wanne
Wasserdichtes Stahlbeton-Fundament für Keller bei hohem Grundwasserstand.
Baugrundgutachten
Koordination der geotechnischen Untersuchung — die Grundlage jeder Fundamentwahl.
Frostschürze
Frostfreie Gründung, damit Frosthebungen das Bauwerk nicht schädigen.
Perimeterdämmung
Dämmung der erdberührten Bauteile gegen Wärmeverluste über den Boden.
Bauwerksabdichtung
Abdichtung gegen Bodenfeuchte und drückendes Wasser — Schutz vor Feuchteschäden.
Bodenplatte, Streifenfundament und Pfahlgründung nach Baugrundgutachten, mit Abdichtung, Perimeterdämmung und Frostschutz — konzessionierter Baumeister, Festpreis nach ÖNORM B 2110, statisch berechnet, dokumentierte Bewehrungsabnahme, eigenes Bau-Team, 4 Jahre Gewährleistung.
Was kostet ein Fundament Wien?
Die Kosten für ein Fundament Wien hängen von der Fundamentart, der Gebäudegröße, dem Baugrund und dem Aufwand für Dämmung und Abdichtung ab. Eine einfache Bodenplatte ist günstiger als eine gedämmte und abgedichtete Variante, und schwieriger Baugrund treibt die Kosten. Skyline Bau erstellt nach dem Baugrundgutachten und der statischen Berechnung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Stand 2026 · netto · Baugrundgutachten, Statik und Pfahlgründung werden gesondert kalkuliert · Endpreis nach Baugrunderkundung.
Der größte Unterschied liegt zwischen der einfachen und der gedämmten, abgedichteten Bodenplatte. Eine reine Stahlbeton-Platte ist günstiger, erfüllt aber für ein modernes, beheiztes Wohnhaus nicht den nötigen Standard. Eine bauphysikalisch korrekte Bodenplatte für ein Einfamilienhaus umfasst die Perimeterdämmung unter und neben der Platte, die Bauwerksabdichtung und den Frostschutz — daher die Spanne von 350 bis 590 Euro pro Quadratmeter.
Das gesamte Fundament eines Einfamilienhauses bewegt sich erfahrungsgemäß in der Größenordnung von 8.000 bis 15.000 Euro. Die genaue Summe hängt von der Grundfläche, der Fundamentart und vor allem vom Baugrund ab. Ist eine Pfahlgründung erforderlich, liegt das Fundament deutlich höher — diese Kosten lassen sich erst nach dem Baugrundgutachten seriös beziffern.
Skyline Bau weist im Angebot transparent aus, was im Fundament-Festpreis enthalten ist und was als gesonderte Leistung anfällt — etwa das Baugrundgutachten als externe Sachverständigenleistung. So kennen Sie die Gesamtinvestition von Anfang an und kalkulieren auf einer ehrlichen Grundlage.
Ein Vergleich verschiedener Angebote sollte nie allein über den Quadratmeterpreis laufen. Entscheidend ist, welcher Leistungsumfang dahintersteht — ob Perimeterdämmung, Abdichtung und Frostschutz enthalten sind oder nicht. Ein scheinbar günstiges Fundament ohne diese Bestandteile ist am Ende kein vollständiges Fundament. Skyline Bau kalkuliert von Anfang an die bauphysikalisch vollständige Gründung.
Fundament Wien — Bodenplatte oder Streifenfundament?
Die wichtigste Entscheidung bei der Gründung ohne Keller ist die zwischen Bodenplatte und Streifenfundament. Beide übertragen die Last in den Boden, tun das aber auf grundsätzlich verschiedene Weise.
Die Bodenplatte ist eine durchgehende, bewehrte Stahlbeton-Platte unter dem gesamten Gebäude. Sie verteilt die Last flächig auf den Baugrund — das ist besonders bei weniger gleichmäßig tragfähigem Boden ein Vorteil, weil die Platte als steife Scheibe wirkt und Setzungsunterschiede ausgleicht. Die Bodenplatte erleichtert den Einbau einer Fußbodenheizung, schließt das Gebäude nach unten dicht ab und ist heute die Standardlösung im Neubau ohne Keller.
Das Streifenfundament trägt die Lasten linienförmig: Unter jeder tragenden Wand verläuft ein durchgehender Fundamentstreifen aus Stahlbeton, der die Wandlast in den Boden leitet. Es ist die klassische Lösung bei gut und gleichmäßig tragfähigem Baugrund und kommt mit weniger Beton aus als eine Vollplatte. Zwischen den Streifen wird der Boden separat ausgebildet.
Welche Lösung sinnvoll ist, ergibt sich aus dem Baugrundgutachten und der Statik. Bei homogenem, tragfähigem Boden kann das Streifenfundament wirtschaftlich sein, bei wechselnden oder schwächeren Verhältnissen ist die durchgehende Bodenplatte oft die sicherere Wahl. Skyline Bau trifft diese Entscheidung gemeinsam mit dem Statiker — auf Basis des realen Baugrunds, nicht nach Schema.
In der Praxis überwiegt im Wiener Neubau die durchgehende Bodenplatte, weil sie die größere Sicherheitsreserve bietet und Setzungsunterschiede zuverlässig ausgleicht — ein klarer Vorteil bei den oft wechselhaften Wiener Bodenverhältnissen.
Fundament Wien — Pfahlgründung, wenn der Boden nicht trägt
Nicht jeder Baugrund trägt ein Gebäude in seinen oberflächennahen Schichten. Ist der Boden zu weich, zu locker oder steht das Grundwasser hoch, reicht eine Flachgründung mit Bodenplatte oder Streifenfundament nicht aus. Dann kommt die Tiefgründung ins Spiel.
Bei der Pfahlgründung werden Pfähle in den Boden eingebracht, die die Gebäudelast durch die schwachen oberen Schichten hindurch in tiefere, tragfähige Bodenschichten ableiten. Die Last wird teils über den Spitzendruck am Pfahlfuß, teils über die Mantelreibung entlang des Pfahls abgetragen. Auf den Pfählen wird anschließend eine Pfahlkopfplatte errichtet, die das Bauwerk trägt.
Eine Pfahlgründung ist aufwendiger und teurer als eine Flachgründung — aber sie ist auf schwierigem Baugrund die einzige sichere Lösung. Der Versuch, auf untragfähigem Boden mit einer Flachgründung zu sparen, endet in Setzungen und schweren Schäden. Genau deshalb ist das Baugrundgutachten so wichtig: Es zeigt, ob eine Flachgründung genügt oder eine Tiefgründung nötig ist.
In Wien können hoher Grundwasserstand und setzungsempfindliche Tonböden eine Tiefgründung erforderlich machen. Skyline Bau bewertet die Bodenverhältnisse gemeinsam mit dem Geotechniker und dem Statiker und führt die Gründung — ob flach oder tief — fachgerecht und normkonform aus.
Fundament Wien — das Baugrundgutachten zuerst
Jedes seriöse Fundament beginnt mit derselben Frage: Was trägt der Boden? Diese Frage beantwortet das Baugrundgutachten — und es steht aus gutem Grund am Anfang jeder Gründung.
Ein Geotechniker untersucht den Baugrund durch Bohrungen oder Sondierungen. Er ermittelt den Bodenaufbau Schicht für Schicht, die Tragfähigkeit der einzelnen Schichten, den Grundwasserstand und die Bodenklassen für den späteren Aushub. Das Ergebnis ist ein Gutachten mit konkreten Empfehlungen für die Gründung.
Aus dem Baugrundgutachten ergibt sich, welche Fundamentart möglich und sinnvoll ist: ob eine Flachgründung mit Bodenplatte oder Streifenfundament genügt oder eine Pfahlgründung nötig wird, in welcher Tiefe gegründet werden muss und ob besondere Maßnahmen gegen Grundwasser erforderlich sind. Ohne dieses Wissen ist jede Fundamentplanung Spekulation.
Auf dem Gutachten baut die statische Berechnung auf. Der Statiker dimensioniert das Fundament nach den geltenden Normen — in Österreich nach ÖNORM und Eurocode 7, der europäischen Norm für die geotechnische Bemessung. Skyline Bau koordiniert das Baugrundgutachten, setzt die statische Berechnung als konzessionierter Baumeister um und trägt dafür die bautechnische Verantwortung.
Diese klare Reihenfolge — erst die Baugrunderkundung, dann die Fundamentplanung — ist kein bürokratischer Umweg, sondern der einzige seriöse Weg. Wer ein Fundament ohne Kenntnis des Baugrunds plant, baut auf eine Annahme statt auf eine gesicherte Grundlage. Skyline Bau besteht deshalb in jedem Projekt auf dem Baugrundgutachten als erstem Schritt.
Fundament Wien — frostfreie und gedämmte Gründung
Zwei bauphysikalische Themen entscheiden mit über die Dauerhaftigkeit eines Fundaments — der Frostschutz und die Wärmedämmung. Beide werden bei einer fachgerechten Gründung von Anfang an mitgeplant.
Der Frostschutz betrifft ein einfaches, aber folgenreiches physikalisches Phänomen: Gefriert das Wasser im Boden unter dem Fundament, dehnt es sich aus und hebt das Bauwerk an — und beim Auftauen senkt es sich wieder. Diese Frosthebungen führen zu Rissen und Schäden. Deshalb muss der lastabtragende Teil der Gründung unterhalb der Frosttiefe liegen oder durch eine Frostschürze geschützt werden. Bei Streifenfundamenten wird entsprechend tief gegründet, bei Bodenplatten schützt eine umlaufende Frostschürze den Plattenrand.
Die Perimeterdämmung betrifft den Wärmeschutz. Über die erdberührten Bauteile — Bodenplatte und Fundamentränder — kann ein beheiztes Gebäude erhebliche Wärme an das Erdreich verlieren. Eine druckfeste, feuchtebeständige Dämmung unter und neben der Bodenplatte unterbindet diesen Verlust und vermeidet zugleich Wärmebrücken am Übergang von Bodenplatte zu Wand. Bei einer modernen, beheizten Bodenplatte ist die Perimeterdämmung daher Standard.
Skyline Bau plant Frostschutz und Perimeterdämmung als integralen Teil der Gründung. Eine Bodenplatte, die gedämmt, abgedichtet und frostfrei gegründet ist, erfüllt die Anforderungen der OIB-Richtlinie 6 und bildet die Grundlage für ein energieeffizientes Gebäude.
Fundament Wien — Abdichtung gegen Feuchte
Das Fundament ist der Bauteil mit dem direktesten Erdkontakt — und damit der Feuchte am stärksten ausgesetzt. Die Bauwerksabdichtung ist deshalb kein optionales Extra, sondern ein zwingender Bestandteil jeder fachgerechten Gründung.
Die Abdichtung schützt das Fundament und die aufgehenden Bauteile gegen Bodenfeuchte — die immer vorhandene Feuchtigkeit im Erdreich — und je nach Grundwasserstand gegen drückendes Wasser. Welche Beanspruchung vorliegt, zeigt das Baugrundgutachten. Danach richtet sich die Art der Abdichtung.
Ist eine fehlerhafte oder fehlende Abdichtung erst einmal eingebaut, dringt Feuchte in die Konstruktion. Die Folgen — feuchte Wände, Schimmel, Salzausblühungen, geschädigter Beton — zeigen sich oft erst Jahre später und sind dann teuer zu sanieren. Bei Kellern wird in Wien deshalb häufig die weiße Wanne ausgeführt: ein wasserdichter Stahlbeton, der die Abdichtung in das Bauteil selbst integriert und bei hohem Grundwasserstand die sichere Standardlösung darstellt.
Skyline Bau führt die Bauwerksabdichtung als integralen Bestandteil der Gründung aus, abgestimmt auf das Baugrundgutachten und den Grundwasserstand. Eine sorgfältige Abdichtung im Fundament ist die günstigste Versicherung gegen Feuchteschäden, die es gibt.
Besonders wichtig ist die Abdichtung an den Anschlüssen und Übergängen — dort, wo Bodenplatte und aufgehende Wand zusammentreffen, wo Leitungen das Fundament durchdringen oder wo Arbeitsfugen liegen. Genau an diesen Detailpunkten entstehen die meisten Feuchteschäden. Skyline Bau führt die Abdichtungsdetails sorgfältig und nach den anerkannten Regeln der Technik aus, weil eine Abdichtung immer nur so dicht ist wie ihr schwächstes Detail.
Fundament Wien — Wiener Spezifika
- Baugrundgutachten zuerst — es ist Pflicht und bestimmt Fundamentart, Gründungstiefe und Abdichtungsart.
- Wiener Tegel — der setzungsempfindliche Tonboden verlangt sorgfältige Gründungsplanung.
- Hoher Grundwasserstand — er kann eine weiße Wanne oder eine Tiefgründung erforderlich machen.
- Frosttiefe beachten — der lastabtragende Teil der Gründung muss frostfrei liegen oder durch eine Frostschürze geschützt sein.
- Perimeterdämmung — bei modernen, beheizten Bodenplatten Standard, vermeidet Wärmeverluste und Wärmebrücken.
- Bauwerksabdichtung — zwingender Bestandteil jeder Gründung, abgestimmt auf den Grundwasserstand.
- Statik nach Eurocode 7 — das Fundament wird nach ÖNORM und der europäischen Geotechnik-Norm bemessen.
- Beton nach ÖNORM B 4710 — Druckfestigkeit und Expositionsklasse werden projektabhängig festgelegt.
- Dichte Bebauung — in vielen Wiener Lagen erfordert der Aushub Verbau und Beweissicherung der Nachbargebäude.
- Bewehrungsabnahme — die Bewehrung wird vor dem Betonieren dokumentiert abgenommen.
Fundament Wien — in allen Wiener Bezirken aktiv
Fundament Wien — Gründen im Wiener Baugrund
Der Wiener Baugrund ist alles andere als einheitlich. Er ist über Jahrtausende durch die Donau und ihre Nebenflüsse geprägt worden und reicht von gut tragfähigen Schotterterrassen bis zu schwierigen, feinkörnigen Böden.
Ein in Wien immer wieder anzutreffender Boden ist der Wiener Tegel — ein feinkörniger, toniger Boden, der bei Belastung zu Setzungen neigt und auf Feuchtigkeitsänderungen reagiert. Auf solchem Untergrund muss die Gründung besonders sorgfältig geplant werden, oft mit einer steifen Bodenplatte, die Setzungsunterschiede ausgleicht, oder einer Tiefgründung. In den Donau-nahen Lagen sind dagegen tragfähige Schotter verbreitet, in anderen Bezirken steht das Grundwasser hoch.
Diese Vielfalt ist der Grund, warum es beim Fundament kein Standardrezept geben kann. Eine Gründung, die in einer Lage funktioniert, kann in einer anderen falsch sein. Skyline Bau plant jedes Fundament auf Basis des konkreten Baugrundgutachtens für das jeweilige Grundstück — und kennt aus der Praxis in Wien und der Wiener Umgebung die typischen Bodenverhältnisse der einzelnen Lagen.
Fundament Wien — was im Festpreis steckt
Ein verbindlicher Festpreis nach ÖNORM B 2110 ist beim Fundament ein echter Wert — vorausgesetzt, es ist klar, was er umfasst. Skyline Bau legt das im Angebot transparent dar.
Im Fundament-Festpreis von Skyline Bau enthalten sind die Erdarbeiten mit Baugrubenaushub, gegebenenfalls der Verbau, die Sauberkeitsschicht, die Perimeterdämmung, die Bauwerksabdichtung, die Bewehrung samt dokumentierter Abnahme und der Beton der Bodenplatte beziehungsweise der Fundamente. Auch die Baustelleneinrichtung und die Übergabeprotokolle gehören dazu.
Klar abgegrenzt werden Leistungen, die nicht zum reinen Fundament-Festpreis zählen: das Baugrundgutachten als externe Sachverständigenleistung, die statische Berechnung, eventuelle Anschlussgebühren und — falls erforderlich — die Pfahlgründung als gesonderte Tiefbauleistung. Diese Posten weist Skyline Bau gesondert aus, damit Sie die Gesamtinvestition realistisch kalkulieren.
Nachträge entstehen bei einem seriös kalkulierten Festpreis vor allem dann, wenn unvorhersehbare Bodenverhältnisse zutage treten, die das Baugrundgutachten nicht erfassen konnte — etwa Altlasten oder Hindernisse im Untergrund. Solche Fälle sind beim Fundament nie ganz auszuschließen. Skyline Bau kommuniziert sie offen und dokumentiert sie nachvollziehbar.
Fundament Wien — mit oder ohne Keller?
Eng mit der Fundamentfrage verbunden ist die Entscheidung, ob das Gebäude einen Keller erhält. Sie wirkt sich direkt auf die Gründung und auf die Gesamtkosten aus.
Beim Haus ohne Keller bildet die durchgehende Bodenplatte den Abschluss nach unten. Das ist die wirtschaftliche Standardlösung: schneller errichtet, deutlich günstiger und für viele Einfamilienhäuser völlig ausreichend. Wer auf ein Untergeschoss verzichtet, spart erheblich — sollte den Wegfall der Lagerfläche aber im Wohnkonzept berücksichtigen.
Das Haus mit Keller braucht eine aufwendigere Gründung: Der Keller wird in Wien meist als wasserdichte weiße Wanne aus Stahlbeton ausgeführt, besonders bei hohem Grundwasserstand. Das kostet mehr, schafft aber eine komplette zusätzliche Nutzebene für Technik, Lager, Hobby oder zusätzlichen Wohnraum. Auf teuren Wiener Grundstücken kann der Keller die wirtschaftlichste Art zusätzlicher Fläche sein.
Ob Keller oder Bodenplatte sinnvoll ist, hängt von Baugrund, Grundwasserstand, Grundstückspreis und Raumbedarf ab. Skyline Bau berät Sie unabhängig — und führt beide Lösungen normgerecht aus, von der einfachen Bodenplatte bis zur wasserdichten Kellerwanne.
Fundament Wien für Bauherren, Bauträger & Gewerbe
Private Bauherren
Fundament für das Einfamilienhaus — gedämmte, abgedichtete Bodenplatte nach Baugrundgutachten, mit Festpreis.
Bauträger & Investoren
Gründung für Mehrfamilienhäuser und Wohnprojekte — statisch berechnet, mit dokumentierter Qualitätssicherung.
Gewerbe & Industrie
Fundamente für Hallen und Betriebsgebäude — auch für hohe Punkt- und Maschinenlasten ausgelegt.
Rohbau-Auftrag
Das Fundament ist die erste Phase: Skyline Bau führt auf Wunsch den kompletten Rohbau aus einer Hand aus.
Typische Leistungspakete Fundament Wien
- Koordination des Baugrundgutachtens
- Abstimmung der statischen Berechnung der Gründung
- Baustelleneinrichtung und Beweissicherung der Nachbargebäude
- Baugrubenaushub und Verbau
- Streifenfundament unter den tragenden Wänden
- Durchgehende Stahlbeton-Bodenplatte
- Pfahlgründung bei untragfähigem Baugrund
- Weiße Wanne als wasserdichtes Kellerfundament
- Frostschürze und frostfreie Gründung
- Perimeterdämmung der erdberührten Bauteile
- Bauwerksabdichtung gegen Bodenfeuchte und drückendes Wasser
- Dokumentierte Bewehrungsabnahme und Betonierprotokolle
Fundament Wien — von der Erkundung bis zur Platte
Warum Skyline Bau für Ihr Fundament Wien
- Konzessionierter Baumeister — volle bautechnische Verantwortung für die Gründung und die Statik-Umsetzung.
- Baugrundgutachten zuerst — die Fundamentart wird auf Basis des realen Baugrunds festgelegt, nicht geschätzt.
- Alle Gründungsarten — Bodenplatte, Streifenfundament, Pfahlgründung und weiße Wanne aus einer Hand.
- Komplettes System — Beton, Bewehrung, Abdichtung, Perimeterdämmung und Frostschutz zusammen geplant.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — verbindlich und schriftlich, ohne versteckte Nachträge.
- Dokumentierte Qualitätssicherung — Bewehrungsabnahme und Betonierprotokolle nachvollziehbar dokumentiert.
- Eigenes Bau-Team — keine Subunternehmer-Kette, verlässliche Termine und gleichbleibende Qualität.
- Erste Phase des Rohbaus — auf Wunsch führt Skyline Bau den kompletten Rohbau aus einer Hand.
- 5 Mio. € Bau-Haftpflicht — höchste Versicherungssumme der Branche.
- Auftragnehmer der Republik Österreich — 2022 Sanierungsarbeiten am Wiener Parlament 1010 Wien.
Häufige Fragen zum Fundament Wien
Was kostet ein Fundament in Wien?
Was kostet eine Bodenplatte?
Bodenplatte oder Streifenfundament — was ist besser?
Brauche ich ein Baugrundgutachten?
Wann ist eine Pfahlgründung nötig?
Was ist eine weiße Wanne?
Warum muss ein Fundament frostfrei gegründet werden?
Was ist Perimeterdämmung?
Warum ist die Abdichtung wichtig?
Wie lange dauert die Fundamentherstellung?
Wie wird das Fundament statisch berechnet?
Welcher Beton kommt zum Einsatz?
Was ist der Wiener Tegel?
Kann auf jedem Grundstück gebaut werden?
Ist die Bodenplatte für eine Fußbodenheizung geeignet?
Was kostet das Baugrundgutachten?
Übernimmt Skyline Bau auch den Aushub?
Ist das Fundament Teil des Rohbaus?
Was passiert bei einem fehlerhaften Fundament?
Baut Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Gibt es einen Festpreis?
Was ist im Fundament-Festpreis enthalten?
Haus mit oder ohne Keller — was kostet weniger?
Können beim Fundament unerwartete Kosten entstehen?
Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
Verwandte Leistungen Skyline Bau Wien
Während der Bauphase — professionelle Baustellenreinigung
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Direkt hier anfragen — Festpreisangebot für Ihr Fundament kostenlos, nach Baugrundgutachten und statischer Berechnung. Skyline Bau GmbH antwortet zu Werktagen in 2 Werktagen.
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