Mauersanierung Wien,die jedes feuchte Wiener Mauerwerk repariert.
Mauersanierung Wien · feuchtes Mauerwerk · aufsteigende Feuchte · Horizontalsperre · Sanierputz · Kellerwand · Risssanierung — die Instandsetzung von durchfeuchtetem und geschädigtem Mauerwerk vom bauausführenden Unternehmen.
Feuchtes Mauerwerk hat immer eine Ursache — und die muss zuerst gefunden werden, bevor saniert wird. Der Preis hängt von Ursache, Verfahren und Fläche ab: eine nachträgliche Horizontalsperre wird pro Laufmeter kalkuliert, eine flächige Kellerabdichtung pro Quadratmeter. Wer nur den Putz erneuert, ohne die Feuchtequelle zu beseitigen, saniert zweimal. Wir sind das bauausführende Unternehmen und sanieren Mauerwerk in Wien ursachengerecht. Ein Vertragspartner, ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
Was kostet Mauersanierung in Wien?
Der Preis hängt von Ursache und Verfahren ab. Als Orientierung:
Stand 2026 · netto, exkl. 20 % USt. · Richtwerte je nach Ursache und Verfahren. Endpreis nach Begehung und Feuchteanalyse, schriftlich als Festpreis nach ÖNORM B 2110.
Mauersanierung Wien — zuerst die Ursache
Feuchtes Mauerwerk ist ein Symptom, keine Krankheit. Die häufigsten Ursachen:
Aufsteigende Feuchte
Fehlt die Horizontalsperre oder ist sie defekt, zieht Wasser aus dem Boden kapillar in die Wand nach oben. Das klassische Altbauproblem im Sockel und Erdgeschoß.
Seitlich eindringende Feuchte
Bei Kellerwänden drückt Wasser von außen durch die erdberührte Wand. Ursache ist eine fehlende oder schadhafte Außenabdichtung.
Defekte Leitungen
Ein undichter Kanal oder Wasserleitung durchfeuchtet gezielt einen Bereich. Hier hilft keine Abdichtung, sondern die Reparatur der Leitung.
Kondensat & Salze
Falsches Lüften oder bauphysikalische Fehler führen zu Kondensat; Salze im Mauerwerk ziehen zusätzlich Feuchte. Beides braucht die passende Antwort.
Mauersanierung — in allen 23 Bezirken und im Wiener Umland
Wir sanieren Mauerwerk in ganz Wien, dazu in Klosterneuburg und im niederösterreichischen Umland. Im Gründerzeitbestand ist aufsteigende Feuchte das häufigste Thema.
Mauersanierung Wien — die Verfahren
- Nachträgliche Horizontalsperre — Gegen aufsteigende Feuchte: Ein Dichtmittel wird in eine Bohrlochreihe injiziert und bildet eine kapillarbrechende Schicht. Das bewährte Verfahren im Altbau.
- Außenabdichtung — Bei Kellerwänden wird von außen freigelegt und eine Abdichtung samt Drainage aufgebracht. Die wirksamste, aber aufwändigste Lösung gegen drückendes Wasser.
- Sanierputz — Ein spezieller Putz, der Salze aufnimmt und die Wand abtrocknen lässt. Er behandelt die Folgen, ersetzt aber nie die Beseitigung der Ursache.
- Risssanierung — Risse werden je nach Ursache verpresst oder kraftschlüssig geschlossen. Setzungsrisse brauchen zuerst die Klärung, ob sich das Gebäude noch bewegt.
- Trocknung — Durchfeuchtetes Mauerwerk wird nach der Abdichtung technisch getrocknet, bevor neu verputzt wird.
Mauersanierung Wien — vom Befund bis zur Übergabe
01 Feuchteanalyse
Wir messen die Durchfeuchtung, suchen die Ursache und prüfen auf Salzbelastung. Ohne diesen Befund ist jede Sanierung geraten.
02 Angebot
Das ursachengerechte Verfahren als Leistungsverzeichnis mit Festpreis nach ÖNORM B 2110.
03 Ursache beseitigen
Horizontalsperre, Außenabdichtung oder Leitungsreparatur — je nach Befund.
04 Trocknung
Das Mauerwerk trocknet aus, technisch unterstützt, bevor es weitergeht.
05 Putz & Oberfläche
Sanierputz und Anstrich stellen die Wand fertig — erst wenn sie trocken ist.
Warum Skyline Bau für Ihre Mauersanierung in Wien
Wir sind das bauausführende Unternehmen und sanieren ursachengerecht. Der entscheidende Punkt: Wir erneuern nicht einfach den Putz, sondern beseitigen die Feuchtequelle. Wenn ein defekter Kanal die Ursache ist, koordinieren wir dessen Erneuerung gleich mit — aus einer Hand, statt Sie von Firma zu Firma zu schicken.
- Ein Vertragspartner für Ursachensuche, Abdichtung und Oberfläche.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110, schriftlich nach Feuchteanalyse.
- Ursachengerecht — wir sanieren die Quelle, nicht nur das Symptom.
- Erfahrung mit Wiener Gründerzeitmauerwerk.
- 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
Mauersanierung Wien — Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen
1. Wird die Ursache gesucht?
Wer sofort Putz abschlägt, ohne die Feuchtequelle zu klären, saniert das Symptom. Am Anfang steht die Feuchteanalyse.
2. Wird auf Salze geprüft?
Salze im Mauerwerk ziehen Feuchte und zerstören normalen Putz. Ein Salzbefund gehört zur seriösen Diagnose.
3. Passt das Verfahren zur Ursache?
Aufsteigende Feuchte braucht eine Horizontalsperre, drückendes Wasser eine Außenabdichtung. Ein Verfahren für alles gibt es nicht.
4. Ist eine Trocknung eingeplant?
Nasses Mauerwerk muss trocknen, bevor neu verputzt wird. Wer sofort zuputzt, sperrt die Feuchte ein.
5. Werden Folgeschäden bedacht?
Feuchte kann von einem defekten Kanal kommen. Ein guter Anbieter prüft das mit, statt nur die Wand zu behandeln.
6. Gewährleistung korrekt benannt
Gesetzlich 3 Jahre nach § 933 ABGB auf die Ausführung.
Mauersanierung im Wiener Altbau
Der Gründerzeitbau hat selten eine funktionierende Horizontalsperre — aufsteigende Feuchte im Sockel und Erdgeschoß ist deshalb ein Dauerthema. Dazu kommen Salze aus Jahrzehnten und dicke Bruchsteinmauern, die anders reagieren als modernes Mauerwerk. Wer hier mit Standardrezepten arbeitet, scheitert. Wir stimmen das Verfahren auf das konkrete Mauerwerk ab und klären vorab, ob die Feuchte von unten, von der Seite oder aus einer Leitung kommt.
Wann Sie uns nicht brauchen
Für einen kleinen, klar abgegrenzten Schimmelfleck von falschem Lüften reicht oft eine Anpassung des Lüftungsverhaltens und eine kosmetische Ausbesserung. Wir sind die richtige Adresse, wenn Mauerwerk durchfeuchtet ist, die Ursache unklar ist oder eine dauerhafte Sanierung mit Abdichtung nötig wird.
Mauersanierung Wien — was dazugehört
Feuchtes Mauerwerk hängt mit anderen Bereichen zusammen. Was dazugehört:
Feuchte Kellerwände sind das häufigste Mauersanierungs-Thema.
Die gezielte Trockenlegung aufsteigender Feuchte per Horizontalsperre.
Ein defekter Kanal ist eine häufige, versteckte Feuchtequelle.
Aufsteigende Feuchte ist ein Kernthema jeder Altbausanierung.
Nach der Trocknung kommt der Sanierputz auf die Wand.
Der Überblick über alle Sanierungsleistungen.
Mauersanierung Wien — das sollten Sie wissen
Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um Mauersanierung Wien — ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.
Wann muss Mauerwerk saniert werden?
Anzeichen sind: Risse, bröckelnder Putz, feuchte oder salzausblühende Stellen, lockere Steine. Ursachen können Feuchtigkeit, Setzungen oder Alterung sein. Wichtig ist, die Ursache zu klären, bevor saniert wird — sonst kehren die Schäden zurück.
Was hilft gegen Risse im Mauerwerk?
Das hängt von der Ursache ab: Setzungsrisse brauchen oft eine statische Sicherung (etwa Vernadelung), Feuchtigkeitsschäden eine Trockenlegung, oberflächliche Putzrisse nur eine Sanierung des Putzes. Wir beurteilen die Rissursache und sanieren gezielt.
Kann feuchtes Mauerwerk dauerhaft saniert werden?
Ja — wenn die Feuchtequelle behoben wird (Horizontalsperre, Abdichtung) und die Wand austrocknen kann. Danach werden Salze und geschädigter Putz entfernt und ein diffusionsoffener Sanierputz aufgebracht. Nur die Kombination aus Ursachenbehebung und Sanierung wirkt dauerhaft.
Was kostet eine Mauersanierung?
Die Kosten hängen von Ursache, Fläche und Methode ab. Nach einer Besichtigung mit Ursachenanalyse erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot.
Häufige Fragen zur Mauersanierung Wien
Was kostet Mauersanierung in Wien?
Das hängt von Ursache und Verfahren ab: Eine nachträgliche Horizontalsperre liegt bei 80 bis 200 Euro pro Laufmeter, Sanierputz bei 50 bis 100 pro Quadratmeter, eine Kellerabdichtung von außen bei 150 bis 350. Vor allem gilt: erst die Feuchteanalyse, dann der verlässliche Preis.
Warum ist mein Mauerwerk feucht?
Feuchtes Mauerwerk hat immer eine Ursache — meist aufsteigende Feuchte durch eine fehlende Horizontalsperre, seitlich eindringendes Wasser bei Kellerwänden, eine defekte Leitung oder Kondensat. Welche Ursache vorliegt, klärt die Feuchteanalyse. Ohne sie saniert man ins Blaue.
Was ist aufsteigende Feuchte?
Wasser, das aus dem Boden kapillar in der Wand nach oben zieht, weil eine funktionierende Horizontalsperre fehlt. Das typische Altbauproblem im Sockel und Erdgeschoß, erkennbar an feuchten Wänden bis zu einer bestimmten Höhe und an Salzausblühungen.
Was ist eine Horizontalsperre?
Eine wasserundurchlässige Schicht in der Wand, die aufsteigende Feuchte stoppt. Fehlt sie im Altbau oder ist sie defekt, wird sie nachträglich hergestellt — meist durch Injektion eines Dichtmittels in eine Bohrlochreihe. Das ist das bewährte Verfahren gegen aufsteigende Feuchte.
Kann man den Putz einfach erneuern?
Nur den Putz zu erneuern, ohne die Feuchtequelle zu beseitigen, ist rausgeworfenes Geld — nach kurzer Zeit ist der neue Putz wieder nass. Zuerst muss die Ursache weg, dann trocknet die Wand, und erst dann kommt der neue Putz. Alles andere ist Symptombehandlung.
Was ist Sanierputz?
Ein spezieller Putz, der Salze aufnimmt und die Wand atmen und abtrocknen lässt. Er behandelt die Folgen von Feuchte und Salz, ersetzt aber nie die Beseitigung der Ursache. Auf eine weiterhin nasse Wand aufgebracht, versagt auch er.
Warum sind Salze im Mauerwerk ein Problem?
Salze aus dem Boden und aus Jahrzehnten der Nutzung sammeln sich im feuchten Mauerwerk. Sie ziehen zusätzlich Feuchte an und sprengen beim Auskristallisieren normalen Putz ab. Deshalb gehört die Salzprüfung zur Diagnose und ein salzverträglicher Sanierputz zur Lösung.
Wie wird ein feuchter Keller saniert?
Bei drückendem oder seitlich eindringendem Wasser ist die Außenabdichtung die wirksamste Lösung: Die Wand wird von außen freigelegt, abgedichtet und mit einer Drainage versehen. Wo das nicht möglich ist, gibt es Innenabdichtungssysteme. Was passt, hängt von der Situation ab.
Was kostet eine Kellerabdichtung?
Eine Außenabdichtung liegt bei etwa 150 bis 350 Euro pro Quadratmeter, weil Freilegen, Abdichten und Drainage aufwändig sind. Innenabdichtungen können günstiger sein, sind aber nicht in jedem Fall gleichwertig. Der Preis hängt stark von Tiefe und Zugänglichkeit ab.
Kann Feuchte von einem defekten Kanal kommen?
Ja, das ist eine häufige, oft übersehene Ursache. Ein undichter Kanal oder eine defekte Grundleitung gibt Wasser ins Erdreich ab, das dann ins Mauerwerk zieht. Hier hilft keine Abdichtung, sondern die Reparatur der Leitung. Deshalb prüfen wir das mit.
Wie lange dauert eine Mauersanierung?
Die Ursachenbeseitigung wie eine Horizontalsperre ist in Tagen erledigt, dann aber braucht das Mauerwerk Zeit zum Austrocknen — oft Wochen bis Monate, je nach Durchfeuchtung. Erst danach kommt der neue Putz. Diese Trocknungszeit gehört ehrlich in den Zeitplan.
Muss das Mauerwerk trocknen, bevor verputzt wird?
Ja, unbedingt. Wird eine noch nasse Wand zugeputzt, sperrt man die Feuchte ein und der neue Putz löst sich bald wieder. Nach der Abdichtung wird das Mauerwerk technisch getrocknet, und erst die trockene Wand wird verputzt. Geduld ist hier Teil der Qualität.
Woran erkenne ich aufsteigende Feuchte?
An feuchten, dunklen Wänden im Sockelbereich bis zu einer bestimmten Höhe, an abblätterndem Putz, weißen Salzausblühungen und muffigem Geruch. Die typische waagrechte Feuchtegrenze unterscheidet sie von einem punktuellen Leitungsschaden. Die Messung bringt Gewissheit.
Was ist der Unterschied zwischen Injektion und Außenabdichtung?
Die Injektion stellt eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchte her — von innen, ohne Grabung. Die Außenabdichtung schützt gegen seitlich eindringendes Wasser bei Kellerwänden und verlangt Freilegen von außen. Welches Verfahren, entscheidet die Ursache der Feuchte.
Kann man gegen aufsteigende Feuchte von innen arbeiten?
Ja, die Injektion einer Horizontalsperre erfolgt von innen über Bohrlöcher, ohne dass gegraben werden muss. Das ist ein großer Vorteil im bewohnten Altbau. Gegen seitlich drückendes Wasser hilft die Innenarbeit aber nicht — da braucht es die Außenabdichtung.
Was passiert mit dem Schimmel?
Schimmel ist eine Folge der Feuchte. Solange die Wand nass ist, kommt er wieder. Deshalb wird zuerst die Feuchtequelle beseitigt und die Wand getrocknet; der Schimmel wird fachgerecht entfernt. Nur die dauerhafte Trockenlegung verhindert die Rückkehr.
Kann man im bewohnten Zustand sanieren?
Bei einer Horizontalsperre von innen meist ja, weil ohne Grabung gearbeitet wird. Eine Außenabdichtung mit Freilegen ist aufwändiger, betrifft aber vor allem den Außenbereich. Staub und Trocknungsgeräte sind einzuplanen. Den Ablauf besprechen wir vorab.
Was ist eine Vertikalsperre?
Die Abdichtung der erdberührten Wandflächen gegen seitlich eindringendes Wasser — im Gegensatz zur Horizontalsperre, die aufsteigende Feuchte von unten stoppt. Bei Kellerwänden werden beide oft kombiniert, um die Wand von allen Seiten trockenzulegen.
Sind Risse im Mauerwerk gefährlich?
Das kommt darauf an. Setzungsrisse können harmlos sein oder auf eine aktive Bewegung des Gebäudes hindeuten. Deshalb wird zuerst geklärt, ob sich noch etwas bewegt, bevor der Riss geschlossen wird. Einen aktiven Riss einfach zuzuspachteln, verdeckt nur das Problem.
Wie werden Risse saniert?
Je nach Ursache: ruhende Risse werden verpresst oder kraftschlüssig verklammert, bei bewegten muss zuerst die Ursache — etwa eine Setzung — geklärt und stabilisiert werden. Die statische Beurteilung übernimmt bei Bedarf ein konzessionierter Baumeister-Partner.
Hilft nur Lüften gegen feuchte Wände?
Bei reinem Kondensat aus falschem Lüften kann besseres Lüften genügen. Bei aufsteigender oder eindringender Feuchte hilft Lüften nicht — die Ursache liegt im Mauerwerk oder im Boden. Die Feuchteanalyse unterscheidet, ob es ein Lüftungs- oder ein Bauproblem ist.
Was kostet eine Feuchteanalyse?
Eine Feuchtemessung mit Ursachenklärung beginnt bei etwa 250 Euro, je nach Umfang. Das ist gut investiertes Geld, weil es verhindert, dass am falschen Ende saniert wird. Ohne belastbaren Befund ist jedes Sanierungsangebot nur geraten.
Kann feuchtes Mauerwerk die Bausubstanz schädigen?
Ja, dauerhaft feuchtes Mauerwerk verliert an Festigkeit, Salze zersetzen den Mörtel, und im Holz angrenzender Bauteile drohen Fäulnis und Schwamm. Deshalb ist eine frühe, ursachengerechte Sanierung wichtig — je länger die Feuchte wirkt, desto größer der Schaden.
Bekomme ich eine Gewährleistung auf die Mauersanierung?
Ja, die gesetzliche Gewährleistung von 3 Jahren nach § 933 ABGB auf die Ausführung. Weil wir ursachengerecht sanieren und die Wand vor dem Verputzen trocknen lassen, ist ein Wiederauftreten der Feuchte gar nicht erst zu erwarten.
Kann ich Mauersanierung und Kellerabdichtung zusammen machen?
Ja, und oft ist das sinnvoll. Wenn wegen eines feuchten Kellers ohnehin von außen gegraben wird, lassen sich Abdichtung, Drainage und eine defekte Leitung im selben Zug erledigen. Aus einer Hand behebt man die Feuchteursachen gemeinsam statt in Etappen.
Was ist die häufigste teure Überraschung bei Mauersanierung?
Dass die Feuchte mehrere Ursachen hat oder tiefer sitzt als gedacht — etwa zusätzlich ein defekter Kanal hinter der aufsteigenden Feuchte. Weil wir mit Feuchteanalyse und Festpreis nach Begehung arbeiten, decken wir das früh auf, statt mitten in der Sanierung umplanen zu müssen.
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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.