Komplettsanierung Wien,alles neu, aus einer Hand.
Komplettsanierung Wien — Entkernung · Elektro & Haustechnik · Bad & Sanitär · Böden · Wände · Fenster · Malerei · Grundrissänderung · vom ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet.
Eine Komplettsanierung kostet in Wien rund 1.000 bis 1.800 Euro pro Quadratmeter — bei einem Altbau mit Fassade und Dämmung bis etwa 2.000 Euro pro Quadratmeter. Für eine 80-Quadratmeter-Wohnung liegt die Komplettsanierung damit meist zwischen 80.000 und 160.000 Euro. Die Komplettsanierung erneuert ein Objekt umfassend — alle Gewerke, von der Haustechnik bis zur Oberfläche. Skyline Bau führt die Komplettsanierung als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet und ausführendes Bauunternehmen seit 2014 in Wien aus — alle Gewerke aus einer Hand, mit verbindlichem Festpreis nach ÖNORM B 2110. 3 Mio. € Bau-Haftpflicht, Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022.
Komplettsanierung Wien aus einer Hand
Komplettsanierung Wien bezeichnet die umfassende Erneuerung eines Objekts — einer Wohnung, eines Hauses oder eines Gebäudeteils — bei der nicht einzelne Räume oder Gewerke, sondern das gesamte Objekt von Grund auf saniert wird. Bei einer Komplettsanierung wird alles erneuert: von der Haustechnik bis zu den Oberflächen.
Der Unterschied zur Teilsanierung ist grundlegend. Eine Teilsanierung greift punktuell ein — ein neues Bad, neue Böden, ein Anstrich. Eine Komplettsanierung dagegen erneuert das Objekt als Ganzes: Elektrik, Sanitär, Heizung, Wände, Böden, Fenster, Türen, Oberflächen — und oft auch den Grundriss. Am Ende steht ein Objekt, das technisch und gestalterisch einem Neubau nahekommt. Der Unterschied: Die gewachsene Lage und der Charakter des Objekts bleiben erhalten.
Skyline Bau führt die Komplettsanierung als ausführendes Bauunternehmen in Kooperation mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben aus. Genau hier liegt der entscheidende Vorteil: Eine Komplettsanierung umfasst viele Gewerke, die ineinandergreifen müssen. Werden sie einzeln vergeben, wird der Bauherr zum Koordinator zwischen Baumeister, Elektriker, Installateur und weiteren — mit allen Reibungsverlusten. Diese Rolle kostet Zeit, Nerven und nicht selten auch Geld. Skyline Bau übernimmt diese Koordination. Aus vielen Einzelgewerken wird so ein einziges, geführtes Projekt.
Das bedeutet für den Bauherrn: ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein Festpreis, ein Terminplan. Statt ein Dutzend Einzelaufträge zu verwalten, hat er ein Unternehmen, das die gesamte Komplettsanierung verantwortet — von der Planung über die Ausführung aller Gewerke bis zur Übergabe des fertigen Objekts. Diese gebündelte Verantwortung ist im Schadens- oder Streitfall der entscheidende Unterschied.
Im Mittelpunkt einer Komplettsanierung steht meist die Entkernung. Bevor das Neue entstehen kann, wird das Alte entfernt — alte Beläge, alte Installationen, nicht tragende Wände. Auf den so freigelegten Rohzustand setzt die Komplettsanierung auf: Sie baut das Objekt von innen heraus neu auf, oft bis hin zu einem veränderten Grundriss. Erst der freigelegte Rohzustand zeigt zudem, wie es um die Substanz wirklich steht.
Ein zentrales Thema ist die Haustechnik. Bei einer Komplettsanierung werden Elektrik, Sanitär und Heizung erneuert — Gewerke, die in alten Wiener Wohnungen oft nicht mehr dem heutigen Standard entsprechen. Eine neue, normgerechte Haustechnik ist einer der größten Gewinne einer Komplettsanierung: an Sicherheit, an Komfort und an Effizienz. Gerade die Elektrik alter Wohnungen ist oft nicht für den heutigen Strombedarf ausgelegt.
Die Komplettsanierung verbindet sich oft mit einer Grundrissänderung. Wer ohnehin entkernt, kann den Grundriss an heutige Wohnvorstellungen anpassen — Wände versetzen, Räume zusammenlegen, eine offene Küche schaffen. Die Komplettsanierung ist damit auch die Gelegenheit, eine Wohnung an die eigene Lebensweise anzupassen. Skyline Bau beurteilt als ausführendes Bauunternehmen mit konzessionierten Baumeister-Partnern, welche Wände tragend sind und welche Änderungen möglich sind. So lässt sich der Grundriss verändern, ohne die Statik des Gebäudes zu gefährden.
Wir führen Komplettsanierungen für Wohnungen, Häuser und Zinshäuser in Wien aus — vom Gründerzeitaltbau bis zum Nachkriegsbau. Skyline Bau plant die Komplettsanierung, koordiniert alle Gewerke und übergibt ein vollständig erneuertes Objekt — zum verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110.
Eine Komplettsanierung ist ein großes Vorhaben — aber mit einem erfahrenen ausführendes Bauunternehmen wird aus einem unübersichtlichen Projekt ein planbarer, geordneter Ablauf.
Komplettsanierung Wien — alle Leistungen
Entkernung
Rückbau alter Beläge, Installationen und nicht tragender Wände bis auf den Rohzustand.
Elektro & Haustechnik
Komplett neue Elektroinstallation, Heizung und Haustechnik nach heutigem Standard.
Bad & Sanitär
Neue Bäder und Sanitäranlagen mit fachgerechter Verbundabdichtung.
Böden & Estrich
Neuer Estrich und neue Bodenbeläge — Fliesen, Parkett oder Laminat.
Wände & Trockenbau
Neue Wände, Trockenbau, Verputz und ebene, saubere Oberflächen.
Fenster & Türen
Neue Fenster und Türen mit fachgerechtem Einbau und Laibungsdämmung.
Malerei & Oberflächen
Spachtel-, Maler- und Oberflächenarbeiten für das fertige Erscheinungsbild.
Grundrissänderung
Anpassung des Grundrisses an heutige Wohnvorstellungen, statisch geprüft.
Umfassende Komplettsanierung von Wohnungen, Häusern und Zinshäusern — alle Gewerke von der Entkernung über die Haustechnik bis zur Oberfläche — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, ausführendes Bauunternehmen, ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, ein Ansprechpartner, ein Terminplan, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.
Was kostet eine Komplettsanierung Wien?
Die Kosten einer Komplettsanierung Wien hängen von der Fläche, vom Zustand des Objekts, vom Umfang der Gewerke, vom gewünschten Ausstattungsniveau und davon ab, ob der Grundriss verändert wird. Skyline Bau erstellt nach einer Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Stand 2026 · netto · Richtwerte · Zustand, Umfang, Ausstattung und Grundrissänderung bestimmen den Endpreis · verbindlicher Preis nach Begehung.
Den Preis bestimmt zuerst der Umfang. Eine Teilsanierung mit Böden und Malerei liegt deutlich niedriger; eine mittlere Sanierung mit Bad, Elektrik und Böden bewegt sich im mittleren Bereich; die Komplettsanierung mit allen Gewerken, neuer Haustechnik und gegebenenfalls Grundrissänderung liegt am oberen Ende. Wo genau ein Projekt liegt, hängt vom konkreten Leistungsumfang ab. Deshalb steht am Anfang jeder belastbaren Kalkulation eine genaue Klärung des Umfangs.
Ein zweiter Faktor ist der Zustand des Objekts. Ein gut erhaltenes Objekt verlangt weniger Aufwand als ein stark heruntergekommener Altbau, bei dem Substanzschäden, alte Leitungen und schwierige Bausubstanz den Aufwand erhöhen. Das Ausstattungsniveau — von solide bis hochwertig — beeinflusst den Preis ebenfalls deutlich. Hier kann der Bauherr bewusst steuern, wo er investiert und wo er sich zurückhält.
Wichtig ist die Frage der Wirtschaftlichkeit. Eine Komplettsanierung kann sich in ihren Kosten einem Neubau annähern — deshalb sollte vor der Entscheidung eine ehrliche Kalkulation stehen. Skyline Bau besichtigt das Objekt, beurteilt die Substanz, kalkuliert alle Gewerke und nennt einen verbindlichen Festpreis — vollständig, mit allen Leistungen, ohne nachträgliche Überraschungen. Gerade bei einem so umfangreichen Projekt ist diese Kostensicherheit für den Bauherrn von großem Wert.
Was eine Komplettsanierung umfasst
Der Begriff Komplettsanierung klingt selbsterklärend — und doch lohnt es sich, genau zu fassen, was dazugehört und wie weit sie reicht.
Eine Komplettsanierung ist die umfassende Erneuerung eines gesamten Objekts. Anders als bei einer Renovierung, die das Bestehende auffrischt, oder einer Teilsanierung, die einzelne Bereiche erneuert, wird bei der Komplettsanierung das ganze Objekt angefasst — jedes Gewerk, jeder Raum, jede Installation.
Typischerweise umfasst eine Komplettsanierung die Entkernung des Bestands, die Erneuerung der gesamten Haustechnik — Elektrik, Sanitär, Heizung —, neue Bäder, neue Böden und Estriche, neue Wände und Oberflächen, neue Fenster und Türen sowie häufig eine Grundrissänderung. Das Objekt wird von innen heraus vollständig neu aufgebaut.
Das Ergebnis ist ein Objekt, das technisch und gestalterisch dem Standard eines Neubaus nahekommt — bei erhaltener Bausubstanz. Bei Skyline Bau ist die Komplettsanierung ein durchgeplantes ausführendes Bauunternehmen-Projekt: alle Gewerke koordiniert, ein Festpreis, ein verlässlicher Ablauf vom ersten bis zum letzten Tag.
Komplett-, General- oder Kernsanierung?
Rund um die umfassende Sanierung kursieren mehrere Begriffe — Komplettsanierung, Generalsanierung, Kernsanierung. Sie werden oft synonym verwendet, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte. Ein klarer Blick hilft bei der Verständigung.
Die Komplettsanierung betont das Wort „komplett” — alle Gewerke, alle Räume, das gesamte Objekt werden erneuert. Der Begriff ist anschaulich und beschreibt das, was die meisten Bauherren meinen, wenn sie „alles neu” wollen. Genau diese Anschaulichkeit macht ihn zum am häufigsten gesuchten Begriff. Er sagt klar: nichts bleibt, wie es war. Er sagt etwas über den Umfang aus: nichts wird ausgelassen.
Die Generalsanierung ist der im Bauwesen häufig verwendete Begriff für dieselbe Sache — die umfassende, alle Gewerke betreffende Sanierung eines Objekts. In der Praxis sind Komplettsanierung und Generalsanierung weitgehend deckungsgleich. Die Kernsanierung dagegen betont die Tiefe des Eingriffs: Das Objekt wird bis auf den Kern — den tragenden Rohbau — zurückgebaut und von dort neu aufgebaut. Sie ist die radikalste Form der Sanierung.
Für den Bauherrn ist die begriffliche Feinheit weniger wichtig als die konkrete Leistungsbeschreibung. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern was genau saniert wird — welche Gewerke, in welcher Tiefe, mit welcher Ausstattung. Skyline Bau klärt im Erstgespräch, was das konkrete Objekt braucht, und beschreibt den Leistungsumfang klar im Angebot — ob er nun Komplett-, General- oder Kernsanierung genannt wird. Was zählt, ist nicht der Name der Leistung, sondern ihr nachvollziehbar beschriebener Inhalt.
Die Gewerke und ihre Reihenfolge
Eine Komplettsanierung ist kein einzelnes Gewerk, sondern ein Zusammenspiel vieler. Das Entscheidende daran ist die Reihenfolge — und genau hier liegt der Wert eines koordinierenden Generalunternehmers.
Am Anfang steht die Entkernung: Der Bestand wird bis auf den Rohzustand zurückgebaut. Darauf folgen die Rohinstallationen — die Leitungen für Elektrik, Sanitär und Heizung werden verlegt, solange Wände und Böden noch offen sind. Wer diese Reihenfolge umkehrt, müsste fertige Flächen wieder aufstemmen. Die richtige Abfolge der Gewerke ist deshalb kein Detail, sondern ein Kostenfaktor.
Danach kommen die raumbildenden Gewerke: neue Wände im Trockenbau, der Estrich, der Verputz. Erst wenn diese Schicht steht, folgen die Ausbaugewerke — Fenster und Türen, Boden- und Fliesenbeläge, die Fertiginstallation der Haustechnik, am Ende die Maler- und Oberflächenarbeiten. Jedes Gewerk hat seinen festen Platz in dieser Kette. Wird ein Glied der Kette verschoben, gerät die gesamte Abfolge ins Wanken.
Genau hier entscheidet sich, ob eine Komplettsanierung reibungslos läuft. Greifen die Gewerke nicht ineinander — kommt der Estrich zu früh, der Elektriker zu spät —, entstehen Verzögerungen und Mehrkosten. Skyline Bau steuert als ausführendes Bauunternehmen die gesamte Gewerke-Kette: Jedes Gewerk wird zur richtigen Zeit eingetaktet, die Übergaben sind geplant. So entsteht aus vielen Einzelleistungen ein durchgehender, störungsarmer Bauablauf. Der Bauherr muss diese komplexe Choreografie nicht selbst dirigieren — das ist die eigentliche Leistung eines Generalunternehmers.
Diese Steuerung im Hintergrund ist es, die der Bauherr am fertigen Ergebnis gar nicht sieht — und die doch über Termintreue und Kosten entscheidet.
Der Wiener Altbau: wo die Kosten entstehen
Ein großer Teil der Komplettsanierungen in Wien betrifft den Altbau — die Gründerzeitwohnungen, die das Stadtbild prägen. Sie zu sanieren ist besonders lohnend und besonders anspruchsvoll zugleich.
Der Wiener Altbau hat Qualitäten, die ein Neubau kaum bietet: hohe Räume, großzügige Grundrisse, dicke Wände, Stuck, Flügeltüren, ein gewachsener Charakter. Diese Substanz ist es wert, erhalten zu werden — und eine Komplettsanierung bringt sie auf den technischen Stand von heute, ohne den Charme zu opfern. Alt und modern müssen sich nicht ausschließen — eine gute Komplettsanierung verbindet beides.
Zugleich bringt der Altbau Herausforderungen mit. Die Haustechnik ist meist veraltet, die Elektrik entspricht nicht den heutigen Anforderungen, Leitungen sind am Ende ihrer Lebensdauer. Es gibt oft Feuchtigkeit im Mauerwerk, alte Bodenaufbauten auf Holztramdecken, gewachsene Strukturen aus mehreren Bauepochen. Eine gründliche Bestandsaufnahme zu Beginn deckt solche Punkte auf, bevor sie zum Problem werden. Jeder Altbau hält Überraschungen bereit.
Hier zeigt sich der Wert eines erfahrenen Baumeisters. Skyline Bau kennt die Eigenheiten des Wiener Altbaus — die Holztramdecken, die Tragstruktur, die typischen Schwachstellen. Diese Erfahrung erspart dem Bauherrn böse Überraschungen mitten im Projekt. Diese Erfahrung fließt in die Planung ein: Die Komplettsanierung wird so geplant, dass die wertvolle Substanz erhalten bleibt, die veraltete Technik konsequent erneuert wird und die typischen Altbau-Überraschungen nicht zu unkalkulierbaren Nachträgen werden. So bleibt der Charme des Altbaus erhalten, während Technik und Komfort auf den Stand von heute kommen.
Wiener Spezifika: Gründerzeit, Dippelboden, Schutzzone
- Wiener Altbau — Gründerzeitobjekte verlangen Erfahrung mit gewachsener Bausubstanz.
- Alle Gewerke — Entkernung, Haustechnik, Bad, Böden, Wände, Fenster, Oberflächen.
- Neue Haustechnik — Elektrik, Sanitär und Heizung auf heutigem, normgerechtem Stand.
- Grundrissänderung — Anpassung an heutige Wohnvorstellungen, statisch geprüft.
- ausführendes Bauunternehmen — ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
- Gewerke-Koordination — die ineinandergreifenden Gewerke werden zentral gesteuert.
- Bewohnt oder leer — Komplettsanierung meist im leeren Objekt, zügig durchgeplant.
- Förderung — bestimmte Sanierungsmaßnahmen werden in Wien gefördert.
- Realistische AT-Preise — österreichische Preise liegen über den deutschen Vergleichswerten.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.
Komplettsanierung Wien — in allen Wiener Bezirken aktiv
Ablauf und Bauzeit
Eine Komplettsanierung ist ein komplexes Projekt mit vielen Gewerken — und folgt gerade deshalb einem klar strukturierten Ablauf. Wer ihn kennt, versteht, warum die Koordination so entscheidend ist.
Am Anfang stehen die Begehung und die Planung: Skyline Bau beurteilt die Substanz, bespricht die Wünsche, plant alle Gewerke und erstellt das verbindliche Festpreisangebot. Es folgt die Entkernung — der Rückbau bis auf den Rohzustand. Dann werden die Gewerke in der richtigen Reihenfolge ausgeführt: zuerst die Rohinstallationen von Elektrik, Sanitär und Heizung, dann Estrich, Wände und Verputz.
Im weiteren Verlauf folgen die Ausbaugewerke: Fenster, Türen, Böden, Fliesen, die Fertiginstallation der Haustechnik, schließlich Malerei und Oberflächen. Den Abschluss bildet die Übergabe des fertigen Objekts. Die Bauzeit richtet sich nach Größe und Umfang — Skyline Bau nennt den verbindlichen Zeitrahmen im Festpreisangebot und steuert alle Gewerke so, dass er hält. Ein verlässlicher Zeitplan ist gerade bei einer Komplettsanierung ein wesentlicher Teil der Leistung.
Sanieren oder neu bauen?
Vor jeder großen Komplettsanierung steht eine grundsätzliche Frage: Lohnt sich die Sanierung überhaupt — oder wäre ein Abriss mit Neubau sinnvoller? Eine ehrliche Antwort darauf gehört zu einer seriösen Beratung.
Der nüchterne Befund vorweg: Eine Komplettsanierung kann sich in ihren Kosten einem Neubau annähern. Wenn ein Objekt bis auf den Rohbau zurückgebaut und vollständig neu aufgebaut wird, ist der Aufwand erheblich. Deshalb sollte vor der Entscheidung eine realistische Kostenkalkulation stehen — und nicht eine optimistische Schätzung.
Für die Komplettsanierung spricht vieles: Die bestehende Substanz wird genutzt, der Charakter eines Altbaus bleibt erhalten, das Objekt steht bereits an seinem Platz mit seiner gewachsenen Lage. In dicht bebauten Wiener Lagen ist ein Abriss mit Neubau oft gar nicht oder nur mit großem Aufwand möglich — die Komplettsanierung ist dann der realistische Weg. Auch das gehört zur ehrlichen Abwägung zwischen Sanierung und Neubau.
Gegen die Sanierung kann sprechen, wenn die Substanz grundlegend geschädigt ist — wenn also das, was erhalten werden soll, selbst das Problem ist. Diese Abwägung lässt sich nur am konkreten Objekt treffen. Eine pauschale Antwort auf die Frage Sanieren oder Neubauen gibt es nicht. Skyline Bau beurteilt als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet die Substanz ehrlich und sagt offen, ob eine Komplettsanierung der wirtschaftlich sinnvolle Weg ist — auch dann, wenn die ehrliche Antwort einmal gegen den Auftrag spricht. Eine ehrliche Beratung schafft Vertrauen — und schützt den Bauherrn vor einer Fehlentscheidung.
Wertsteigerung und Wohnkomfort
Eine Komplettsanierung ist eine erhebliche Investition. Es lohnt sich, den Blick auf das zu richten, was sie zurückgibt — denn der Gegenwert ist beträchtlich.
Der erste Gewinn ist der Wohnkomfort. Eine komplettsanierte Wohnung fühlt sich an wie neu: warme, dichte Fenster, eine funktionierende Heizung, ein modernes Bad, ebene Böden, ein durchdachter Grundriss. Der Unterschied zum unsanierten Zustand ist im Alltag jeden Tag spürbar — es ist der Unterschied zwischen Wohnen mit Kompromissen und Wohnen ohne. Dieser tägliche Komfortgewinn ist oft das, was Bauherren rückblickend am meisten schätzen.
Der zweite Gewinn ist die Effizienz. Neue Fenster, gegebenenfalls eine bessere Dämmung und eine moderne Heizung senken die Energiekosten spürbar. Was die Komplettsanierung kostet, holt sie über die Jahre zu einem Teil über niedrigere Betriebskosten wieder herein — und macht das Objekt zugleich zukunftssicher. Eine Komplettsanierung ist damit auch eine Entscheidung mit Blick auf die kommenden Jahrzehnte.
Der dritte Gewinn ist die Wertsteigerung. Ein komplettsaniertes Objekt ist deutlich mehr wert als ein unsaniertes — am Markt, bei der Vermietung, bei einem späteren Verkauf. Für Eigentümer wie für Investoren ist die Komplettsanierung damit nicht nur eine Ausgabe, sondern eine Investition in einen bleibenden Wert. Skyline Bau führt sie so aus, dass dieser Wert auch dauerhaft Bestand hat — mit fachgerechter Arbeit über alle Gewerke und vier Jahren Gewährleistung. Eine Komplettsanierung soll viele Jahre halten — entsprechend sorgfältig wird sie ausgeführt.
Komplettsanierung Wien für Eigentümer, Investoren & Hausverwaltung
Wohnungseigentümer
Komplettsanierung der eigenen Wohnung — alles neu, bezugsfertig übergeben.
Hauseigentümer
Komplettsanierung des Eigenheims — von der Haustechnik bis zu den Oberflächen.
Investoren
Komplettsanierung von Anlageobjekten zur Wertsteigerung und Vermietung.
Hausverwaltung
Komplettsanierung von Wohnungen in verwalteten Zinshäusern, zum Festpreis.
Typische Leistungspakete Komplettsanierung Wien
- Begehung, Bestandsaufnahme und Substanzbeurteilung
- Planung aller Gewerke und Grundrissvarianten
- Verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110
- Entkernung bis auf den Rohzustand
- Neue Elektroinstallation nach heutigem Standard
- Neue Sanitär- und Heizungsinstallation
- Neue Bäder mit Verbundabdichtung
- Neuer Estrich und neue Bodenbeläge
- Trockenbau, neue Wände und Verputz
- Neue Fenster und Türen mit fachgerechtem Einbau
- Maler-, Spachtel- und Oberflächenarbeiten
- Übergabe des bezugsfertigen Objekts zum Festpreis
Von der Planung bis zur Übergabe
Warum die Koordination über alles entscheidet
Bei einer Komplettsanierung kommt es auf jedes einzelne Gewerk an. Aber das, was über Erfolg oder Misserfolg des gesamten Projekts entscheidet, ist etwas anderes: die Koordination.
Man kann sich eine Komplettsanierung wie ein Orchester vorstellen. Jedes Gewerk — Elektriker, Installateur, Maurer, Fliesenleger, Maler — ist ein Musiker, der sein Instrument beherrscht. Aber ohne Dirigent spielt jeder für sich, die Einsätze passen nicht, das Zusammenspiel misslingt. Der ausführendes Bauunternehmen ist dieser Dirigent.
Werden die Gewerke einzeln vergeben, übernimmt der Bauherr die Rolle des Dirigenten — eine Aufgabe, für die ihm meist die Zeit, die Erfahrung und die Marktkenntnis fehlen. Die Folge sind die typischen Probleme: Ein Gewerk wartet auf das andere, niemand fühlt sich für die Übergänge zuständig, bei Mängeln schiebt eine Firma die Verantwortung der nächsten zu.
Skyline Bau übernimmt als ausführendes Bauunternehmen diese Koordinationsrolle vollständig. Damit verlagert sich die größte Last einer Komplettsanierung — die Koordination — vom Bauherrn auf den Fachbetrieb. Ein Unternehmen plant alle Gewerke, taktet sie ein, verantwortet die Übergänge und steht am Ende für das Gesamtergebnis gerade. Diese durchgehende Verantwortung von der Planung bis zur Abnahme ist der Kern des ausführendes Bauunternehmen-Modells. Der Bauherr hat einen Vertrag, einen Festpreis, einen Ansprechpartner — und die Sicherheit, dass nicht er, sondern ein erfahrener Baumeister die komplexe Choreografie der Komplettsanierung dirigiert. Genau diese Entlastung ist der Kern dessen, was ein ausführendes Bauunternehmen leistet.
Warum Skyline Bau für Ihre Komplettsanierung Wien
- Ausführendes Bauunternehmen — die Komplettsanierung als fachgerecht geplantes Projekt.
- Alle Gewerke aus einer Hand — Entkernung, Haustechnik, Ausbau, Oberflächen.
- Ein ausführendes Bauunternehmen — ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
- Gewerke-Koordination — keine Schnittstellenprobleme, kein Reibungsverlust.
- Substanzbeurteilung — als ausführendes Bauunternehmen mit konzessionierten Baumeister-Partnern wird die Bausubstanz fachkundig eingeschätzt.
- Grundrisskompetenz — tragende Wände erkannt, Grundrissänderungen statisch geprüft.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.
- Verlässlicher Zeitplan — alle Gewerke so gesteuert, dass der Termin hält.
- 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
- Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Wiener Parlament 1010 Wien.
Definition: alle Gewerke gleichzeitig statt nacheinander
Eine Komplettsanierung in Wien ist die ganzheitliche Modernisierung einer Wohnung oder eines Hauses in einem zusammenhängenden Bauabschnitt. Anders als bei einer Teilsanierung (nur Bad, nur Küche) oder einer einfachen Renovierung (nur Anstrich, nur Boden) werden bei einer Komplettsanierung alle vier Bereiche gleichzeitig erneuert:
- Energieeffizienz: Dämmung von Dach und Fassade, Einbau neuer Fenster, energetisch optimierter Bodenaufbau.
- Haustechnik: Austausch alter Heizungen gegen moderne Systeme (Wärmepumpe, Fernwärme-Übergabestation), neue Sanitäranlagen, komplett neue Elektroinstallation nach ÖVE/ÖNORM E 8001.
- Infrastruktur: komplette Erneuerung der Wasser-, Abwasser- und Elektroleitungen — bei Wiener Altbauten häufig Strangsanierung im gesamten Zinshaus.
- Innenausbau: neue Bodenbeläge (Parkett, Vinyl, Fliesen), Wandflächen mit Trockenbau, neue Türen, vollständig neue Bäder und Küchen.
Das gleichzeitige Vorgehen ist wirtschaftlich der größte Vorteil: ein Gerüst, ein Bauabschnitt, ein Vertrag nach ÖNORM B 2110:2023 statt vier separater Beauftragungen mit Schnittstellen-Konflikten.
Konkrete Kosten 2026 nach Größe
- Wiener Altbauwohnung 90 m² Standard-Komplettsanierung: 90.000 bis 135.000 € (1.000–1.500 €/m²)
- Wiener Wohnung 60 m² Standard: 60.000 bis 90.000 €
- Wiener Einfamilienhaus 150 m² Komplettsanierung mit Energieeffizienz: 150.000 bis 280.000 € (Kernsanierung 100.000–150.000 € bei 100 m²)
- Wiener Zinshaus-Komplettsanierung: 800 bis 2.000 €/m² je nach Zustand und Standard
- Mittelgroßes Bad 7–10 m² als Teilkomponente: 18.000 bis 25.000 € Standard, gehobene Ausstattung ab 25.000 €
- Küche neu als Teilkomponente: 15.000 bis 35.000 € je nach Materialwahl
Skyline Bau kalkuliert für eine Wiener Komplettsanierung verbindlich nach ÖNORM B 2110:2023 — keine Pauschalpreise ohne Detailaufschlüsselung, keine versteckten Nachträge.
Der Ablauf in drei klaren Phasen
- Phase 1 — Bestandsaufnahme: Erfassung des Ist-Zustands. Bei Wiener Altbauten oft inklusive Energieausweis-Erstellung durch einen befugten Energieberater, Statikprüfung wo erforderlich, Schadstoff-Erkundung (Asbest, KMF) nach ÖNORM B 3151.
- Phase 2 — Planung und Förderantrag: Detailplanung mit Leistungsverzeichnis nach ÖNORM A 2050, Beantragung der Wiener Förderungen vor Baubeginn (Sanierungsscheck, Sockelsanierung wohnfonds_wien, MA 50 Wohnbauförderung), Behördenanzeige bei MA 37 falls bauanzeige-pflichtig.
- Phase 3 — Umsetzung: Koordinierte Durchführung aller Gewerke im Festpreisvertrag. Klassische Reihenfolge: Demontage → Stemmarbeiten → Strang/Elektrik → Putz → Estrich (4 Wochen Trocknung) → Trockenbau → Sanitärobjekte → Boden → Malerei → Übergabe.
Förderlandschaft 2026 für Komplettsanierung
- Sanierungsscheck des Bundes über sanierungsoffensive.gv.at — bis 9.000 € EFH thermisch, bis 14.000 € umfassend thermisch.
- wohnfonds_wien Sockelsanierung — bis 40 % der förderbaren Kosten bei Wiener Zinshäusern.
- MA 50 Wohnbauförderung — Wiener Schiene für Einzelwohnungen und kleinere Mehrparteienhäuser, kombinierbar mit thermisch-energetischer Förderung über wien.gv.at.
- Raus aus Gas / Raus aus Öl — Bundesförderung für Heizungstausch, kombinierbar mit Sanierungsscheck.
- OeKB-Klimakredit — günstige Kreditfinanzierung für thermische Sanierungen.
- Hauskunft Wien (hauskunft-wien.at) — kostenlose Beratungsstelle der Stadt Wien für Förderkombination.
Warum Skyline Bau statt einem reinen Sanierungs-Spezialisten?
Zweitens — UWG-konformes ausführendes Bauunternehmen-Modell mit konzessionierten Baumeister-Partnern. Reglementierte Tätigkeiten (Baumeister § 94 Z 5, Elektrotechnik § 94 Z 16, Gas-/Sanitärtechnik § 94 Z 25, Fliesenleger § 94 Z 38) werden ausschließlich über befugte Partnerbetriebe abgewickelt.
Drittens — Förderlandschaft tatsächlich genutzt. Wir planen die Komplettsanierung so, dass alle vier Förderschienen kombinierbar sind — Sanierungsscheck + Sockelsanierung + MA 50 + Raus-aus-Gas.
Viertens — Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022. Eine Bundes-Referenz auf Republik-Niveau, die belegt: Skyline Bau kann auch hochdokumentierte Sanierung.
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.
Drei Dinge, die Sie bei jedem Anbieter verlangen sollten.
Was Sie vor Vertragsabschluss von uns bekommen
1. Die GISA-Zahl
Unsere: 37945732 (Bling Bling GmbH, § 99 GewO). Öffentlich abfragbar — in dreißig Sekunden geprüft. Ein Betrieb, der die Zahl nicht nennen will, hat einen Grund dafür.
2. Den Befugnisnachweis der Partnerbetriebe
Für Statik (§ 94 Z 5), Elektro (§ 94 Z 16), Gas/Sanitär (§ 94 Z 25), Fliesen (§ 94 Z 38). Vor Vertragsabschluss — nicht auf Nachfrage.
3. Den Festpreis nach ÖNORM B 2110
Mit Leistungsverzeichnis. Darin steht auch, was nicht enthalten ist. Nachträge nur mit Ihrer schriftlichen Zustimmung.
Was wir nicht versprechen.
Vier Dinge, die Sie woanders hören — und bei uns nicht
Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass jemand alles verspricht. Es entsteht dadurch, dass jemand sagt, wo die Grenze ist.
- „Wir sind die Günstigsten.” — Sind wir nicht. Wer Trocknungszeiten wegrechnet, die Abdichtung weglässt und die Entsorgung nicht einpreist, ist billiger. Bis zur Schlussrechnung.
- „Das geht in zwei Wochen.” — Zementestrich braucht rund 28 Tage bis zur Belegreife. Das ist Physik, keine Verhandlungssache. Wer es trotzdem verspricht, arbeitet gegen die Belegreife — und Sie haben in zwei Jahren hohl klingende Fliesen.
- „Ich sag Ihnen gleich am Telefon, was das kostet.” — Nein. Was eine Sanierung kostet, entscheidet der Zustand hinter der Wand. Den sieht man erst nach dem Öffnen. Ein Telefonpreis ist entweder zu hoch — dann verlieren wir den Auftrag — oder zu niedrig, dann kommen die Nachträge.
- „Wir machen alles selbst.” — Dürfen wir nicht. Statik (§ 94 Z 5), Elektro (§ 94 Z 16), Gas/Sanitär (§ 94 Z 25) und Fliesen (§ 94 Z 38) sind reglementiert. Wer behauptet, das alles selbst zu machen, hat entweder vier Konzessionen — oder ein Problem.
Wann Sie uns nicht brauchen
Nicht jedes Projekt braucht ein Bauunternehmen. Wir sagen Ihnen bei der Begehung ehrlich, wenn Sie bei uns falsch sind — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Ein einzelnes Gewerk
Wenn nur der Maler kommen soll, brauchen Sie keinen Koordinator. Beauftragen Sie ihn direkt — das ist günstiger.
Überwiegend Statik und Planung
Besteht Ihr Projekt hauptsächlich aus Einreichplanung und statischer Berechnung, gehen Sie direkt zum konzessionierten Baumeister. Ein Bauunternehmen dazwischen ist eine Ebene zu viel.
Technisch intakt, nur alt
Leitungen aus Kupfer, Abdichtung hält, keine Feuchteschäden? Dann reicht eine Renovierung. Sparen Sie sich das Geld.
Warum wir das sagen: Ein Kunde, dem wir eine unnötige Sanierung verkauft haben, kommt nicht wieder und empfiehlt uns nicht weiter. Ein Kunde, dem wir ehrlich gesagt haben, dass sein Bad noch zehn Jahre hält, ruft in zehn Jahren an — und in der Zwischenzeit, wenn im Haus die Strangsanierung ansteht.
Referenz: Parlamentsgebäude Wien
- Parlamentsgebäude Wien 1010 — Sanierung 2022 — Im 2. Untergeschoss wurden Trockenbau-, Maler- und Spachtelarbeiten sowie Bodenertüchtigungen von Skyline Bau ausgeführt. Reglementierte Gewerke — Elektrotechnik (§ 94 Z 16) und Fliesenlegen (§ 94 Z 38) — erfolgten durch konzessionierte Partnerbetriebe. Auftraggeber: W+R Schirmungstechnik GmbH. Referenzschreiben vom 17.10.2022. PDF ansehen
- Und was es nicht belegt — Wir sind dadurch kein konzessionierter Baumeister geworden. Die reglementierten Gewerke liefen auch dort über befugte Partnerbetriebe.
Komplettsanierung Wien — das sollten Sie wissen
Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um Komplettsanierung Wien — ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.
Was umfasst eine Komplettsanierung?
Eine Komplettsanierung erneuert die gesamte Wohnung oder das gesamte Haus — alle Räume, Böden, Bäder, oft Elektrik und Installation. Anders als bei der Teilsanierung, die nur einzelne Bereiche betrifft, wird hier alles in einem Zug gemacht. Das spart Zeit und Geld gegenüber einzelnen, über Jahre verteilten Sanierungen.
Komplettsanierung oder Teilsanierung — was ist besser?
Eine Teilsanierung reicht, wenn nur bestimmte Bereiche Mängel haben und der Rest in Ordnung ist. Eine Komplettsanierung lohnt sich, wenn vieles gleichzeitig ansteht oder das Objekt älter als 25 bis 30 Jahre ist — dann sind meist Leitungen, Bäder und Böden gleichzeitig am Ende. Alles auf einmal zu machen ist günstiger, als mehrfach die Wände zu öffnen.
Was kostet eine Komplettsanierung?
Je nach Umfang liegt eine Komplettsanierung bei rund 800 bis 1.800 Euro pro Quadratmeter. Der genaue Preis hängt von Zustand, Ausstattung und dem Anteil an Technik ab. Nach einer kostenlosen Besichtigung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot ohne versteckte Nachträge.
Wer koordiniert die vielen Gewerke?
Genau das ist der Vorteil, wenn Sie ein ausführendes Bauunternehmen beauftragen: Wir koordinieren alle Gewerke — Abbruch, Installation, Elektrik, Fliesen, Maler — mit einem Bauleiter und einem Terminplan. Sie haben einen Ansprechpartner und müssen nicht selbst zwischen den Firmen vermitteln.
Häufige Fragen zur Komplettsanierung Wien
Warum nennt Skyline Bau keinen Preis am Telefon?
Was ist der teuerste Posten bei einer Sanierung?
Warum darf Skyline Bau nicht alle Gewerke selbst ausführen?
Was ist ein freies Gewerbe — und was ein reglementiertes?
Wie erkenne ich ein unseriöses Bauangebot?
Bekomme ich Fotos von dem, was später niemand mehr sieht?
Was ist der Unterschied zwischen Komplett-, General- und Kernsanierung?
Warum ist die Reihenfolge der Gewerke so wichtig?
Kann ich während der Komplettsanierung in der Wohnung bleiben?
Was passiert, wenn beim Öffnen ein Schaden auftaucht?
Ist Skyline Bau ein Baumeister?
Lohnt sich Sanieren oder ist Neubau günstiger?
Was kostet eine Komplettsanierung in Wien?
Was ist eine Komplettsanierung?
Was ist der Unterschied zur Teilsanierung?
Ist Komplettsanierung dasselbe wie Generalsanierung?
Was ist der Unterschied zur Kernsanierung?
Welche Gewerke umfasst eine Komplettsanierung?
Was kostet die Komplettsanierung einer 80-m²-Wohnung?
Was bestimmt den Preis?
Kann der Grundriss verändert werden?
Was ist die Entkernung?
Warum ist die neue Haustechnik so wichtig?
Lohnt sich eine Komplettsanierung oder ist ein Neubau besser?
Warum ein Bauunternehmen statt Einzelgewerke beauftragen?
Was sind Schnittstellenprobleme?
Wie lange dauert eine Komplettsanierung?
Kann eine Wohnung während der Komplettsanierung bewohnt werden?
Wird die Komplettsanierung gefördert?
Gibt es einen Festpreis?
Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
Saniert Skyline Bau auch ganze Zinshäuser?
Übernimmt Skyline Bau auch die Planung?
Ist die Erstberatung kostenlos?
Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Wie bekomme ich ein Angebot?
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Nach der Komplettsanierung — professionelle Bauschluss-Reinigung
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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.