Fassadensanierung Wien,die Hülle Ihres Gebäudes erneuert.
Fassadensanierung Wien — Putzausbesserung · Risssanierung · Vollwärmeschutz · Fassadenanstrich · Stuck & Gesimse · Sockel · Gerüstbau · vom ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet.
Eine Fassadensanierung kostet in Wien je nach Umfang rund 45 bis 200 Euro pro Quadratmeter. Eine reine Fassadenrenovierung mit Reinigung und Anstrich liegt bei 45 bis 80 Euro, eine Fassadensanierung mit Putzausbesserung bei 80 bis 150 Euro, eine Fassadensanierung mit Vollwärmeschutz bei 120 bis 200 Euro pro Quadratmeter. Die Fassadensanierung erneuert die Gebäudehülle — sie schützt die Bausubstanz, verbessert die Energieeffizienz und gibt dem Gebäude sein Gesicht. Skyline Bau führt die Fassadensanierung als ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet und Generalunternehmer seit 2014 in Wien aus — mit verbindlichem Festpreis nach ÖNORM B 2110. 3 Mio. € Bau-Haftpflicht, Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022.
Fassadensanierung Wien aus einer Hand
Fassadensanierung Wien bezeichnet die Erneuerung der Gebäudehülle — der Außenwände, die ein Gebäude vor Witterung schützen, seine Wärme halten und ihm sein Gesicht geben. Die Fassade ist das, was man von einem Gebäude zuerst sieht — und sie ist zugleich seine erste Verteidigungslinie gegen Regen, Frost und Hitze.
Eine Fassadensanierung umfasst je nach Bedarf eine ganze Bandbreite von Arbeiten: die Reinigung der Fassade, die Ausbesserung von schadhaftem Putz, die Sanierung von Rissen, das Anbringen einer Wärmedämmung, neue Putz- und Anstricharbeiten — und bei Wiener Altbauten oft die Erhaltung von Stuck und Gesimsen.
Skyline Bau führt die Fassadensanierung als ausführendes Bauunternehmen in Kooperation mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben aus. Eine Fassadensanierung verbindet mehrere Gewerke, die ineinandergreifen — Gerüstbau, Maurer-, Putz-, Dämm- und Malerarbeiten. Skyline Bau koordiniert sie alle und übergibt eine fertige Fassade: ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner. Der Eigentümer muss nicht zwischen Gerüstbauer, Maurer und Maler vermitteln — das übernimmt der Generalunternehmer.
Die Fassade ist die Hülle eines Gebäudes — und damit das Gegenstück zum Inneren. Während die Innensanierung die Räume erneuert, bringt die Fassadensanierung die Außenwände auf einen zeitgemäßen Stand. Eine vollständige Gebäudeerneuerung braucht beides; Skyline Bau bietet beide Seiten aus einer Hand. Wer Fassade und Inneres zusammen denkt, hat einen einzigen Ansprechpartner für das ganze Gebäude.
Der häufigste Anlass für eine Fassadensanierung sind sichtbare Schäden: Risse im Putz, abblätternde Farbe, Feuchtigkeitsflecken, Algen- und Grünbelag, abgeplatzte Stellen. Solche Schäden sind nicht nur ein optisches Problem — durch sie dringt Wasser in die Bausubstanz ein und richtet auf Dauer ernsten Schaden an. Wer eine schadhafte Fassade aufschiebt, riskiert deutlich teurere Folgeschäden.
Ein zweiter, immer wichtigerer Anlass ist die Energieeffizienz. Über eine ungedämmte Fassade verliert ein Gebäude einen erheblichen Teil seiner Heizwärme. Eine Fassadensanierung mit Wärmedämmung senkt die Heizkosten spürbar — und für die thermische Sanierung stehen in Wien Förderungen zur Verfügung. Damit amortisiert sich ein Teil der Investition über die Jahre von selbst.
Ein dritter Anlass ist schlicht die Optik. Eine verwitterte, vergraute Fassade lässt ein ganzes Gebäude alt aussehen; eine sanierte Fassade wertet es sichtbar auf. Gerade bei vermieteten Objekten und beim Wiederverkauf ist die Fassade ein wesentlicher Faktor für den Eindruck und den Wert. Der erste Blick auf ein Gebäude fällt immer auf seine Fassade.
Wir führen Fassadensanierungen für Zinshäuser, Wohnhäuser und Gewerbeobjekte in Wien aus — von der Gründerzeit-Stuckfassade bis zur schlichten Nachkriegsfassade. Skyline Bau beurteilt den Zustand der Fassade, plant die Arbeiten, koordiniert die Gewerke und übergibt eine fertige Hülle — zum verbindlichen Festpreis nach ÖNORM B 2110.
Die Fassade ist das, was von einem Gebäude bleibt, wenn alles andere stimmt — eine sorgfältige Fassadensanierung ist ihr Wert entsprechend.
Fassadensanierung Wien — alle Leistungen
Fassadenreinigung
Gründliche Reinigung der Fassade von Schmutz, Algen und Grünbelag.
Putzausbesserung
Ausbessern schadhafter, hohler und abgeplatzter Putzstellen.
Risssanierung
Fachgerechte Sanierung von Rissen, bevor Wasser in die Substanz dringt.
Vollwärmeschutz
Wärmedämmverbundsystem für eine energieeffiziente Fassade.
Fassadenanstrich
Neuer Anstrich mit witterungsbeständiger Fassadenfarbe.
Stuck & Gesimse
Erhaltung und Wiederherstellung von Stuck, Gesimsen und Zierelementen.
Sockelsanierung
Sanierung des feuchtebelasteten Sockelbereichs der Fassade.
Gerüstbau
Auf- und Abbau des Gerüsts als Teil der Fassadensanierung.
Fassadensanierung für Zinshäuser, Wohn- und Gewerbeobjekte — von der Reinigung über Putz, Risssanierung und Vollwärmeschutz bis zu Anstrich und Stuck — ausführendes Bauunternehmen, das mit konzessionierten Baumeister-Partnerbetrieben arbeitet, Generalunternehmer, ein Festpreis nach ÖNORM B 2110, Gerüstbau inklusive, Gewährleistung 3 Jahre nach § 933 ABGB.
Was kostet eine Fassadensanierung Wien?
Die Kosten einer Fassadensanierung Wien hängen vor allem vom Umfang ab — von der reinen Renovierung bis zur thermischen Sanierung mit Vollwärmeschutz —, dazu vom Zustand der Fassade, von der Fassadenfläche, vom Gerüstaufwand und von Zierelementen wie Stuck. Skyline Bau erstellt nach einer Begehung ein verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110.
Stand 2026 · netto · Richtwerte · Umfang, Zustand, Gerüstaufwand und Zierelemente bestimmen den Endpreis · verbindlicher Preis nach Begehung.
Den größten Einfluss auf den Preis hat der Umfang. Eine reine Fassadenrenovierung — Reinigung und neuer Anstrich auf einer noch intakten Fassade — liegt im unteren Bereich. Kommen Putzausbesserung und Risssanierung hinzu, steigt der Aufwand. Wird zusätzlich ein Vollwärmeschutz angebracht, liegt die Fassadensanierung am oberen Ende der Spanne.
Ein zweiter Faktor ist der Zustand der Fassade. Eine Fassade mit nur oberflächlichen Spuren ist günstiger zu sanieren als eine mit großflächig schadhaftem Putz, tiefen Rissen oder Feuchtigkeitsschäden. Auch der Gerüstaufwand zählt: Eine hohe, schlecht zugängliche Zinshausfassade verlangt mehr Gerüst als ein niedriges Wohnhaus.
Ein dritter Faktor sind Zierelemente. Gründerzeit-Stuckfassaden mit Gesimsen, Ornamenten und Profilen sind aufwändiger zu sanieren als glatte Fassaden — die Zierelemente müssen erhalten oder fachgerecht wiederhergestellt werden. Skyline Bau besichtigt die Fassade, beurteilt Zustand und Aufwand, kalkuliert alle Gewerke samt Gerüst und nennt einen verbindlichen Festpreis — vollständig und nachvollziehbar. So weiß der Eigentümer vor Baubeginn, was die Fassadensanierung kostet — Gerüst inklusive. Kostensicherheit von Anfang an ist gerade bei einem Gerüstprojekt ein echter Wert.
Fassadensanierung Wien — was eine Fassadensanierung ist
Der Begriff Fassadensanierung ist weit gefasst — er reicht vom frischen Anstrich bis zur energetischen Rundum-Erneuerung der Außenwand. Es lohnt sich, ihn genauer zu fassen.
Eine Fassadensanierung umfasst alle Arbeiten, die die Gebäudehülle erneuern, schützen und verbessern. Die Fassade hat drei Aufgaben: Sie schützt die Bausubstanz vor Witterung, sie hält die Wärme im Gebäude, und sie gibt dem Haus sein Erscheinungsbild. Eine gute Fassadensanierung behält alle drei Aufgaben im Blick. Eine Fassadensanierung kann sich auf eine dieser Aufgaben konzentrieren oder alle drei zugleich erfüllen. Welcher Umfang sinnvoll ist, klärt die Begehung.
Die Fassade ist die Hülle — und damit klar abgegrenzt vom Inneren des Gebäudes. Wände, Böden und Haustechnik im Inneren sind Gegenstand der Innensanierung. Die Fassadensanierung kümmert sich um die Außenseite: um Putz, Dämmung, Anstrich und die Zierelemente der Außenwand.
Eng verwandt mit der Fassadensanierung ist die Fassadendämmung: Sie ist der energetische Teil — das Anbringen einer Wärmedämmung. Die Fassadendämmung ist damit ein Baustein, der in eine Fassadensanierung einfließen kann, aber nicht muss. Skyline Bau führt die Fassadensanierung in jedem Umfang aus — von der reinen Renovierung bis zur thermischen Sanierung mit Vollwärmeschutz. Welcher Umfang sinnvoll ist, ergibt sich aus dem Zustand der Fassade und dem Ziel des Eigentümers.
Fassadensanierung Wien — Renovierung, Sanierung oder thermische Sanierung?
Nicht jede Fassadensanierung ist gleich umfangreich. In der Praxis lassen sich drei Stufen unterscheiden — und es hilft, sie zu kennen, um den eigenen Bedarf einzuordnen.
Die Fassadenrenovierung ist die kleinste Stufe. Sie umfasst die Reinigung der Fassade und einen neuen Anstrich — sie ist die richtige Wahl, wenn die Fassade samt Putz und gegebenenfalls Dämmung noch intakt ist und nur optisch aufgefrischt werden soll. Ein neuer Anstrich ist etwa alle zehn bis zwanzig Jahre fällig. Sie liegt bei rund 45 bis 80 Euro pro Quadratmeter.
Die Fassadensanierung im engeren Sinne geht weiter: Sie umfasst die Ausbesserung von schadhaftem Putz, die Sanierung von Rissen und die Behebung von Substanzschäden — also Eingriffe, die über die Optik hinausgehen. Sie ist nötig, wenn die Fassade tatsächlich Schäden aufweist. Sie liegt bei rund 80 bis 150 Euro pro Quadratmeter.
Die thermische Fassadensanierung schließlich verbindet die Sanierung mit dem Anbringen einer Wärmedämmung — einem Vollwärmeschutz. Sie senkt die Heizkosten, ist in Wien förderfähig und liegt bei rund 120 bis 200 Euro pro Quadratmeter. Skyline Bau berät ehrlich, welche Stufe zum Zustand der Fassade und zum Ziel passt — denn nicht jede Fassade braucht die größte Lösung. Eine ehrliche Empfehlung spart dem Eigentümer Geld, das er nicht ausgeben muss.
Fassadensanierung Wien — Fassadenschäden erkennen
Eine Fassade altert sichtbar. Wer die typischen Schäden kennt, kann rechtzeitig handeln — bevor aus einem kleinen Problem ein großer Schaden wird.
Das häufigste Warnzeichen sind Risse. Feine Haarrisse sind zunächst harmlos, doch sie können sich vergrößern — und durch jeden Riss dringt Wasser in den Putz und das Mauerwerk. Tiefere oder durchgehende Risse sind ein deutliches Signal, dass die Fassade saniert werden sollte — je früher, desto geringer der Folgeschaden. Ähnlich verhält es sich mit hohlem oder abgeplatztem Putz: Wo der Putz sich vom Untergrund löst, ist die Schutzwirkung der Fassade dahin.
Ein zweites Warnzeichen ist Feuchtigkeit. Dunkle Flecken, Ausblühungen und feuchte Stellen zeigen, dass Wasser in die Fassade eindringt — sei es durch Risse, durch einen schadhaften Sockel oder durch defekte Anschlüsse. Feuchtigkeit in der Fassade ist immer ein Grund, genauer hinzusehen, denn sie schädigt die Substanz von innen. Je früher die Ursache behoben wird, desto geringer bleibt der Schaden.
Ein drittes, sehr sichtbares Zeichen sind Algen und Grünbelag. Sie sind oft mehr ein optisches als ein statisches Problem, zeigen aber, dass die Fassade dauerhaft feucht ist. Skyline Bau beurteilt bei der Begehung, welche der sichtbaren Schäden oberflächlich und welche ernst sind — und empfiehlt den Sanierungsumfang, der dem tatsächlichen Zustand entspricht. So wird weder zu wenig noch unnötig viel saniert.
Fassadensanierung Wien — die Wiener Gründerzeitfassade
Die typische Wiener Fassadensanierung betrifft eine Gründerzeitfassade — die reich gegliederte Schauseite eines Zinshauses, wie sie das Stadtbild von Wien prägt. Sie zu sanieren ist anspruchsvoll und besonders lohnend zugleich.
Die Gründerzeitfassade ist mehr als eine Wand. Sie ist gegliedert durch Gesimse, Fensterumrahmungen, Pilaster, Stuckornamente und oft eine sorgfältig abgestufte Putzstruktur. Diese Elemente machen den Charakter eines Wiener Zinshauses aus — und sie machen die Fassadensanierung zu einer Aufgabe, die mehr verlangt als das bloße Verputzen einer glatten Wand. Eine Gründerzeitfassade ist ein Stück Stadtgeschichte, das es zu bewahren gilt.
Bei der Sanierung einer Gründerzeitfassade geht es darum, diese Zierelemente zu erhalten. Wo Stuck schadhaft ist, wird er ausgebessert oder nachgebildet; wo Gesimse verwittert sind, werden sie wiederhergestellt. Diese Detailarbeit unterscheidet eine echte Sanierung von einem bloßen Überstreichen. Eine fachgerechte Sanierung bewahrt das historische Erscheinungsbild, statt es unter einer glatten Dämmschicht verschwinden zu lassen. Wo gedämmt wird, muss die Gliederung der Fassade bewusst mitgeplant werden.
Hinzu kommt der Denkmalschutz. Viele Wiener Gründerzeitfassaden stehen unter Schutz — für sie gelten besondere Auflagen für Materialien und Ausführung. Skyline Bau berücksichtigt diese Auflagen von Anfang an in der Planung. Wer den Denkmalschutz früh einbezieht, vermeidet späteren Konflikt mit der Behörde. Die Erfahrung mit der Wiener Gründerzeitarchitektur ist dabei entscheidend: Eine Stuckfassade zu sanieren ist eine andere Aufgabe als eine Nachkriegsfassade — und Skyline Bau kennt beide.
Diese Erfahrung mit beiden Welten macht den Unterschied bei der Planung einer Fassadensanierung.
Fassadensanierung Wien — Fassade und Energie
Eine Fassadensanierung ist nicht nur eine Frage von Schutz und Optik. Sie ist zunehmend auch eine Frage der Energie — denn über die Fassade entscheidet sich ein guter Teil der Heizkosten eines Gebäudes.
Über eine ungedämmte Fassade verliert ein Gebäude viel Wärme. Die Außenwand ist die größte zusammenhängende Fläche der Gebäudehülle — was hier an Dämmung fehlt, schlägt sich direkt in der Heizrechnung nieder. Gerade deshalb lohnt sich der Blick auf die thermische Variante. Gerade bei Wiener Altbauten, die ursprünglich ohne Wärmedämmung errichtet wurden, ist das Einsparpotenzial erheblich.
Die thermische Fassadensanierung setzt genau hier an. Mit einem Vollwärmeschutz — einem Wärmedämmverbundsystem aus Dämmplatten, Armierung, Putz und Anstrich — wird die Fassade energetisch ertüchtigt. Die Heizkosten sinken spürbar, das Raumklima wird gleichmäßiger, und das Gebäude wird zukunftssicher. Eine gedämmte Fassade ist auch ein Beitrag zum Werterhalt über die kommenden Jahrzehnte.
Für die thermische Sanierung stehen in Wien Förderungen zur Verfügung — die Dämmung von Fassade und Dach gehört zu den geförderten Maßnahmen. Das senkt die effektiven Kosten erheblich. Wer die Fördermöglichkeiten ausschöpft, macht die thermische Sanierung deutlich attraktiver. Wer ohnehin eine Fassadensanierung plant, sollte die thermische Variante ernsthaft prüfen: Wenn das Gerüst schon steht und die Fassade ohnehin bearbeitet wird, ist der Aufpreis für die Dämmung deutlich geringer, als wenn sie später separat erfolgt. Den richtigen Zeitpunkt für die Dämmung verpasst, wer sie auf später verschiebt. Skyline Bau berät, ob sich die thermische Sanierung für das konkrete Gebäude rechnet, und klärt die Fördermöglichkeiten. Die Förderfrage gehört zu jeder seriösen Planung einer Fassadensanierung.
Fassadensanierung Wien — Wiener Spezifika
- Gründerzeitfassade — Stuck, Gesimse und Ornamente verlangen besondere Erfahrung.
- Drei Stufen — Renovierung, Sanierung und thermische Sanierung je nach Bedarf.
- Schauseite & Hoffassade — Straßen- und Hofseite haben oft unterschiedlichen Anspruch.
- Hülle gegen Inneres — die Fassadensanierung erneuert die Außenwand, nicht die Räume.
- Energieeffizienz — Vollwärmeschutz senkt die Heizkosten, in Wien förderfähig.
- Gerüstbau — bei Wiener Zinshausfassaden ein erheblicher Aufwandsfaktor.
- Denkmalschutz — bei geschützten Fassaden gelten besondere Auflagen.
- Generalunternehmer — Gerüst, Putz, Dämmung und Anstrich aus einer Hand.
- Realistische AT-Preise — österreichische Preise liegen über den deutschen Vergleichswerten.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke samt Gerüst vollständig kalkuliert.
Fassadensanierung Wien — in allen Wiener Bezirken aktiv
Fassadensanierung Wien — Ablauf und Bauzeit
Eine Fassadensanierung folgt einem klaren Ablauf — von der Begehung über den Gerüstbau bis zur fertigen Fassade. Wer ihn kennt, kann das Projekt besser einschätzen.
Am Anfang stehen die Begehung und die Planung: Skyline Bau beurteilt den Zustand der Fassade, bespricht den gewünschten Umfang und erstellt das verbindliche Festpreisangebot. Es folgt der Gerüstbau — ohne sicheres Gerüst ist keine Fassadenarbeit möglich. Der Gerüstbau ist deshalb ein fester, eingeplanter Bestandteil jeder Fassadensanierung. Dann werden die Arbeiten in der richtigen Reihenfolge ausgeführt: Reinigung, Ausbesserung von Putz und Rissen, gegebenenfalls das Anbringen der Wärmedämmung.
Anschließend folgen die Putz- und Anstricharbeiten sowie die Erhaltung von Stuck und Zierelementen; den Abschluss bilden der Gerüstabbau und die Übergabe der fertigen Fassade. Die Bauzeit richtet sich nach Fläche, Umfang und Zustand — Skyline Bau nennt den verbindlichen Zeitrahmen im Festpreisangebot und steuert alle Gewerke so, dass er hält. Ein verlässlicher Zeitplan ist gerade dann wichtig, wenn das Gerüst die Bewohner ohnehin eine Weile begleitet.
Fassadensanierung Wien — Schutz, Optik und Wert
Eine Fassadensanierung ist eine Investition — und sie gibt auf mehreren Ebenen etwas zurück. Der Gegenwert zeigt sich im Schutz der Substanz, in der Optik und im Wert der Immobilie.
Der erste und wichtigste Gewinn ist der Schutz der Bausubstanz. Eine intakte Fassade hält Wasser draußen. Sobald Risse, hohler Putz oder ein schadhafter Sockel Wasser eindringen lassen, beginnt die Substanz dahinter zu leiden — Mauerwerk durchfeuchtet, Frost sprengt, Schäden wachsen. Eine rechtzeitige Fassadensanierung stoppt diesen Prozess, bevor er teuer wird. Vorausschauend zu sanieren ist auch bei der Fassade die wirtschaftlichere Entscheidung.
Der zweite Gewinn ist die Optik. Die Fassade ist das Gesicht eines Gebäudes. Eine verwitterte, vergraute, fleckige Fassade lässt ein ganzes Haus vernachlässigt wirken — eine sanierte Fassade wertet es auf einen Blick auf. Für vermietete Objekte und beim Verkauf ist dieser erste Eindruck bares Geld wert. Eine gepflegte Fassade signalisiert ein gepflegtes Haus.
Der dritte Gewinn ist der Wert selbst. Ein Gebäude mit sanierter, gegebenenfalls gedämmter Fassade ist mehr wert als eines mit verwitterter Hülle — am Markt, bei der Vermietung, bei der Bewertung. Skyline Bau führt die Fassadensanierung so aus, dass dieser dreifache Gewinn — Schutz, Optik und Wert — auch dauerhaft Bestand hat, mit fachgerechter Arbeit und vier Jahren Gewährleistung. Eine solide ausgeführte Fassade soll Jahrzehnte halten, nicht nur die ersten Jahre.
Fassadensanierung Wien für Eigentümer, Hausverwaltung & Gewerbe
Hauseigentümer
Fassadensanierung des Eigenheims — Schutz, Energieeffizienz und Optik.
Zinshauseigentümer
Sanierung der Zinshausfassade zur Werterhaltung und Aufwertung.
Hausverwaltung
Fassadensanierung verwalteter Objekte — ein Ansprechpartner, ein Festpreis.
Gewerbekunden
Fassadensanierung von Betriebs- und Geschäftsgebäuden in Wien.
Typische Leistungspakete Fassadensanierung Wien
- Begehung, Zustandsbeurteilung der Fassade
- Verbindliches Festpreisangebot nach ÖNORM B 2110
- Auf- und Abbau des Gerüsts
- Gründliche Reinigung der Fassade
- Ausbesserung von schadhaftem und hohlem Putz
- Fachgerechte Sanierung von Rissen
- Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems (optional)
- Neue Putz- und Verputzarbeiten
- Witterungsbeständiger Fassadenanstrich
- Erhaltung und Wiederherstellung von Stuck und Gesimsen
- Sanierung des Sockelbereichs
- Übergabe der fertigen Fassade zum Festpreis
Fassadensanierung Wien — von der Begehung bis zur Übergabe
Fassadensanierung Wien — woran man eine gute Fassadensanierung erkennt
Wer eine Fassadensanierung vergibt, vertraut darauf, dass das Ergebnis viele Jahre hält. Es gibt einige Merkmale, an denen sich eine fachgerechte Fassadensanierung erkennen lässt.
Das erste Merkmal ist die gründliche Untergrundvorbereitung. Eine Fassadensanierung ist nur so gut wie der Untergrund, auf dem sie aufbaut. Wird hohler Putz nicht entfernt, werden Risse nicht ordentlich saniert, bleibt die Fassade vorab nicht sauber — dann blättert auch der schönste neue Anstrich bald wieder ab. Die unsichtbare Vorarbeit entscheidet über die Haltbarkeit. Was unter dem Anstrich passiert, bestimmt, wie lange die Fassade hält.
Das zweite Merkmal ist die richtige Materialwahl. Putz, Dämmung und Farbe müssen zum Gebäude, zum Untergrund und zueinander passen. Bei einer Gründerzeitfassade etwa sind andere Materialien sinnvoll als bei einem Neubau. Alte Bausubstanz verlangt oft diffusionsoffene, zum Bestand passende Materialien. Eine fachgerechte Planung wählt die Materialien bewusst aus — nach Eignung, nicht nach dem niedrigsten Preis. Das falsche Material an der falschen Stelle kostet am Ende mehr als es spart.
Das dritte Merkmal ist die verlässliche Abwicklung: ein transparentes Festpreisangebot, das den Gerüstbau einschließt, ein klarer Zeitplan, eine ordentliche Abnahme. Skyline Bau steht für genau diese drei Punkte — gründliche Vorbereitung, durchdachte Materialwahl und verlässliche Abwicklung als ausführendes Bauunternehmen. An diesen drei Merkmalen lässt sich ein verlässlicher Partner für die Fassadensanierung erkennen. So wird die Fassadensanierung zu einer Investition, die hält, was sie verspricht.
Warum Skyline Bau für Ihre Fassadensanierung Wien
- Ausführendes Bauunternehmen — die Fassadensanierung als fachgerecht geplantes Projekt.
- Alle Gewerke aus einer Hand — Gerüst, Putz, Dämmung, Anstrich, Stuck.
- Ein Generalunternehmer — ein Vertrag, ein Festpreis, ein Ansprechpartner.
- Gründerzeit-Erfahrung — vertraut mit Stuck, Gesimsen und Wiener Schaufassaden.
- Ehrliche Umfangsberatung — Renovierung, Sanierung oder thermische Sanierung.
- Gerüstbau inklusive — der Gerüstaufwand ist im Festpreis enthalten.
- Festpreis nach ÖNORM B 2110 — alle Gewerke vollständig kalkuliert, ohne Nachträge.
- Innen und außen — Skyline Bau bietet auch die Innensanierung aus einer Hand.
- 3 Mio. € Bau-Haftpflicht.
- Subunternehmer bei der Parlamentssanierung 2022 — 2022 Sanierungsarbeiten am Wiener Parlament 1010 Wien.
Fassadensanierung Wien — Was ist Fassadensanierung im Unterschied zur Fassadendämmung?
Anders als die Fassadendämmung (Wärmedämmverbundsystem oder Vorhangfassade als Energiemaßnahme) zielt die Fassadensanierung primär auf Substanz-Erhalt: Putz erneuern, Stuck reparieren, Anstrich auffrischen, Risse schließen, Salzausblühungen behandeln. Eine reine Sanierung ohne neue Dämmung kostet 45–120 €/m², eine Sanierung kombiniert mit Wärmedämmung 150–300 €/m².
Die typischen Wiener Fassadensanierungs-Maßnahmen:
- Putzerneuerung — Mineralputz, Silikonharzputz, Silikatputz je nach Untergrund und Schutzzonen-Vorgabe. 45–95 €/m².
- Stuck-Reparatur und -Rekonstruktion — bei Wiener Gründerzeit-Zinshäusern oft denkmalpflegerisch begleitet, Einzelpreise je Stuckelement.
- Risssanierung — strukturelle Risse (Setzungen) erfordern Injektion und Gewebearmierung; Schwindrisse werden gespachtelt.
- Salzausblühungen behandeln — typisch im Wiener Altbau-Sockel, mit feuchteoffenem Mineralputz und Salzsperre.
- Sockelsanierung mit Sockelputz und Vertikalabdichtung.
- Fassadenanstrich — Silikatanstrich für Mineralputz, Silikonharzanstrich für moderne Untergründe. 18–35 €/m².
- Gesims-Sanierung — bei Wiener Schutzzonen-Häusern oft mit MA-19-Abstimmung.
Fassadensanierung Wien — Wiener Schutzzonen-Spezifika: was MA 19 verlangt
Viele Wiener Altbauten — insbesondere im 1., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 17., 18., 19. Bezirk — liegen in Schutzzonen nach Wiener Bauordnung. Bei Fassadensanierung sind dort die Vorgaben der MA 19 (Architektur und Stadtgestaltung) zu beachten:
- Original-Erhalt der Stuck-Elemente ist erstes Gebot — Demontage und Neuanfertigung nur als letzte Option.
- Farbgebung nach Stadtbild-Konzept — historisch belegbare Farben, oft Erdpigmente.
- Fensterprofile und -teilungen in der Originalstruktur erhalten.
- Wärmedämmung bei Schutzzonen-Außenfassaden oft nicht erlaubt — alternative Innendämmung als technische Lösung (50–100 €/m²).
- Sandstein, Putz und Naturstein nach historischer Rezeptur sanieren — Trass- und Sumpfkalk-Mörtel.
Skyline Bau koordiniert in Schutzzonen den Behördenweg mit MA 19 und ggf. Bundesdenkmalamt — und bindet auf Wunsch denkmalpflegerisch erfahrene Wiener Stuck-Restauratoren in den Festpreisvertrag ein.
Fassadensanierung Wien — Sanierung oder Dämmung? Das ist nicht dasselbe
Die beiden Begriffe werden ständig vermischt, und das kostet Geld. Eine Fassadensanierung in Wien stellt die Fassade instand. Eine Fassadendämmung verbessert die Energiebilanz. Oft macht man beides — aber nicht immer.
- Reine Fassadensanierung. Risse ausbessern, losen Putz abschlagen, neu verputzen, streichen. Sinnvoll, wenn die Substanz Schäden hat, aber gedämmt nicht werden soll oder darf — etwa bei gegliederten Wiener Gründerzeitfassaden mit Stuck.
- Fassadendämmung mit WDVS. Dämmplatten, Armierung, Oberputz. Nur möglich auf tragfähigem Untergrund — die Sanierung ist also oft die Voraussetzung, nicht die Alternative.
- Beides zusammen. Wenn ohnehin ein Gerüst steht, ist der Zusatzaufwand für die Dämmung überschaubar. Das ist der wirtschaftlich sinnvollste Fall.
- Wenn Dämmung nicht geht. Bei Schutzzonen und stuckverzierten Fassaden bleibt nur die Innendämmung — bauphysikalisch heikler und sorgfältig zu planen.
Was für Ihr Objekt gilt, zeigt die Begehung. Mehr zur Dämmung auf Fassadendämmung Wien und WDVS Wien.
Fassadensanierung Wien — Die führenden Wiener Fassadensanierungs-Spezialisten 2026
Katlein-Bau (seit 1918!)
Einer der ältesten Wiener Baumeister-Betriebe — über 100 Jahre Fassadensanierungs-Erfahrung. Sitz 1220 Wien An der Oberen Alten Donau. Tel +43 1 545 10 38. Premium-Reputation bei historischer Substanz.
Fassadensanierung Wien — Wiener Schutzzonen und MA-19-Routine
Wiener Fassadensanierung in den klassischen Schutzzonen ist eine eigene Disziplin. Folgende Bezirke haben relevante Schutzzonen-Anteile:
- 1. Bezirk Innere Stadt — Komplett UNESCO-Weltkulturerbe-Pufferzone, Fassadenänderungen MA-19-genehmigungspflichtig.
- 4. Bezirk Wieden, 6. Bezirk Mariahilf, 7. Bezirk Neubau — Gründerzeit-Stuck-Fassaden, Originalsubstanz-Erhalt zwingend.
- 8. Bezirk Josefstadt, 9. Bezirk Alsergrund — historische Wohnviertel mit ortsbildwirksamen Fassaden.
- 17. Bezirk Hernals, 18. Bezirk Währing, 19. Bezirk Döbling — Cottage- und Villen-Viertel mit Schutzzonen-Auflagen.
In Schutzzonen ist WDVS außen oft unzulässig — stattdessen Innendämmung mit Calziumsilikat-Platten oder Mineralschaum (50–100 €/m²), Stuck-Restaurierung mit Wiener Stuckateuren (80–250 €/m²), Kastenfenster-Aufarbeitung statt -Tausch.
Fassadensanierung Wien — Die ÖNORM- und OIB-Familie für Fassaden
- ÖNORM B 3346 — Putzarbeiten an Außen- und Innenwänden.
- ÖNORM B 6122 — Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) Planung und Ausführung.
- ÖNORM B 6400 — Beschichtungen auf mineralischen Untergründen.
- ÖNORM EN 13499 — WDVS mit EPS-Hartschaum.
- ÖNORM EN 13500 — WDVS mit Mineralwolle.
- ETAG 004 / EAD — europäische Zulassung für WDVS-Systeme.
- OIB-Richtlinie 6 — Wärmeschutz und Energieeinsparung. U-Wert-Anforderungen für Wiener Fassaden.
- OIB-Richtlinie 2 — Brandschutz: Brandriegel bei WDVS > 22 m Gebäudehöhe.
Die Skyline Bau tritt als ausführendes Bauunternehmen auf. Reglementierte Gewerke — insbesondere Baumeister-Leistungen (§ 94 Z 5 GewO), Planungs- und Statikleistungen, Elektrotechnik (§ 94 Z 16 GewO), Gas- und Sanitärtechnik (§ 94 Z 25 GewO) sowie Fliesenleger-Arbeiten (§ 94 Z 38 GewO) — werden ausschließlich durch entsprechend befugte Subunternehmer und Partnerbetriebe ausgeführt. Ausführende Bauleistungen erfolgen durch im Unternehmensverbund stehende Gewerbetreibende mit aufrechter Berechtigung.
Fassadensanierung Wien — Aufklärung
Damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen rund um Fassadensanierung in Wien — ehrlich und aus der Praxis eines ausführenden Bauunternehmens.
Fassadensanierung oder Fassadendämmung — was ist der Unterschied?
Bei der Fassadensanierung wird die Fassade instand gesetzt: Risse, abblätternder Putz, Feuchtigkeit und Schäden werden behoben. Die Fassadendämmung geht weiter und bringt ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) auf, das Heizkosten senkt. Oft macht man beides in einem Zug — die Sanierung als Anlass, gleich zu dämmen und die Förderung mitzunehmen.
Wann ist eine Fassadensanierung nötig?
Anzeichen sind: Risse im Putz, abplatzende oder hohle Stellen, feuchte oder algige Flächen, abblätternde Farbe. Wird das ignoriert, dringt Feuchtigkeit ins Mauerwerk und der Schaden wird teurer. Eine rechtzeitige Sanierung schützt die Bausubstanz und die Optik des Hauses.
Welche Förderung gibt es für die Fassade?
Für die thermische Sanierung der Fassade gibt es in Wien die THEWOSAN-Förderung (Zuschuss für Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle). Bei Mehrparteienhäusern kommt die Sockelsanierung über den wohnfonds_wien infrage. Wir prüfen vor Baubeginn, was für Ihr Objekt möglich ist.
Was kostet eine Fassadensanierung in Wien?
Die Kosten hängen von Fläche, Zustand, Gerüst und ob gedämmt wird ab. Eine reine Instandsetzung mit Putz und Anstrich ist günstiger, ein Vollwärmeschutz mit WDVS kostet mehr, spart aber dauerhaft Heizkosten und ist förderfähig. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot.
Häufige Fragen zur Fassadensanierung Wien
Was kostet eine Fassadensanierung in Wien?
Was ist eine Fassadensanierung?
Was ist der Unterschied zur Innensanierung?
Was ist der Unterschied zwischen Fassadensanierung und Fassadendämmung?
Welche drei Stufen der Fassadensanierung gibt es?
Wann sollte eine Fassade saniert werden?
Warum sind Risse in der Fassade ein Problem?
Was bedeutet hohler Putz?
Was ist ein Vollwärmeschutz?
Ist die Fassadensanierung förderfähig?
Was bestimmt den Preis?
Ist der Gerüstbau im Preis enthalten?
Können Stuck und Gesimse erhalten werden?
Was ist bei Denkmalschutz zu beachten?
Worin unterscheiden sich Schauseite und Hoffassade?
Senkt eine Fassadensanierung die Heizkosten?
Wie lange dauert eine Fassadensanierung?
Gibt es einen Festpreis?
Welche Gewährleistung gibt Skyline Bau?
Saniert Skyline Bau auch ganze Zinshausfassaden?
Bietet Skyline Bau auch die Innensanierung an?
Übernimmt Skyline Bau auch die Fassadenreinigung?
Arbeitet Skyline Bau auch außerhalb Wiens?
Wie bekomme ich ein Angebot?
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Fassadenreinigung — professionell von Bling Bling
Soll die Fassade nur gereinigt werden — ohne bauliche Sanierung? Unsere PartnerfirmaBling Bling Premium Reinigung übernimmt die professionelle Fassadenreinigung in Wien — gegen Schmutz, Algen und Grünbelag. Mehr über Bling Bling Premium Reinigung.
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Hinweis: Skyline Bau ist die Markenbezeichnung des Bau- und Sanierungsbereichs der Bling Bling GmbH und keine eigenständige Rechtsperson. Vertragspartner ist ausschließlich die Bling Bling GmbH. Die Bling Bling GmbH ist eingeschränkter Baugewerbetreibender nach § 99 GewO und kein konzessionierter Baumeister. Nach § 99 Abs. 5 GewO ist die Bezeichnung „Baumeister” konzessionierten Betrieben nach § 94 Z 5 GewO vorbehalten. Reglementierte Gewerke — Baumeister-Leistungen, Statik, Gas- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik — werden ausschließlich durch befugte, konzessionierte Partnerbetriebe ausgeführt.